„Technischer fortschritt“ des tages
Radfahren wird — wenn man „ein bisschen geld“ für techniktinnef ausgibt — noch sicherererer: jetzt piept es, bevor man von einem autohenker mit fünf zentimeter überholabstand totgefahren wird, und statt auf die scheißstraße kann man auf sein händi gucken (oder sich eine spezjalhardwäjhr kaufen), um zu sehen, wie gefährlich es wird. Das ist doch großartig! Kostet auch nur dreihundert fucking euro — also deutlich mehr, als ich jemals für ein fahrrad ausgegeben habe.
[Der link geht auf einen offensichtlichen schleichreklameartikel bei futurezone]
Immerhin, man bekommt gnädigst des privileg eingeräumt, den akku tauschen zu können, so dass es wenigstens kein fabrikneuer müll ist. Oder sind die gesetzlich verplichtet, das jetzt so machen… denn früher waren solche dinger fabrikneuer müll. Oder genauer gesagt: sondermüll. Voll toll und lebenspraktisch gnadenlos wertvoll: das dingens ist bis zu einem meter tiefe wasserdicht. Ideal für alle, die beim radfahren ihre abkürzungen durch sehr flache seen und schlammige weiher nehmen. 😁️
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Jornalismus! Bäh!
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