Die sogenannten "MĂŒtter und VĂ€ter" des Grundgesetzes hatten ein sehr klares VerstĂ€ndnis von deutscher #StaatsrĂ€son. Die meisten Deutschen, die ich kenne, können sie auswendig aufsagen:
"Die WĂŒrde des Menschen ist unantastbar. Sie zu achten und zu schĂŒtzen ist Verpflichtung aller staatlichen Gewalt."
Margot #FriedlĂ€nder sagte es so: »Es gibt kein christliches Blut, es gibt kein jĂŒdisches Blut, es gibt kein arabisches Blut â es gibt nur menschliches Blut. Seid Menschen.«
Es ist deprimierend, dass deutsche "StaatsrĂ€son" heute definiert wird als SolidaritĂ€t mit mutmaĂlichen Kriegsverbrechern und Völkermördern. Mit Staaten, nicht mehr mit Menschen.
Und dass die moralisch verkommene Politik-"Elite", einschlieĂlich der @Bundesregierung dem Wahn verfallen ist, man könne sich das getrocknete Blut eines historischen Genozids mit dem frischen eines neuen von den HĂ€nden waschen.
Billiges verbales "Bedauern" und "Mahnen" und "Fordern" dieser scheinheiligen VerantwortungstrĂ€ger geht einher mit weiteren Lieferungen von Material und Waffen. Mit dem Verzicht auf Sanktionen. Mit dem Denunzieren aller, die Konsequenzen fĂŒr die Kriegsverbrechen fordern. Mit dem ausdrĂŒcklichen Wunsch, den mutmaĂlichen Kriegsverbrecher #Netanjahu nach #Deutschland einzuladen.
Unser Land hat nicht den leisesten Begriff davon, wie es dafĂŒr auĂerhalb der eigenen Blase von der Welt beurteilt wird.