Komplett aus dem Leben gerissen - das lange Leiden der Post-Covid und ME/CFS-Patienten
Eine leichte Veränderung erfolgt aber trotzdem: Abkehr von einer eher strengen Form mit:
5 % KH, 75 % Fett, 20% Protein
auf die Modifizierte Atkins Diät mit:
8 % KH, 65 % Fett, 27 % Protein, und damit hoffentlich eine bessere Basis für Muskelaufbau, jedenfalls etwas Entspannung bez. Essenszubereitung.
Und weiters: öfter mal nüchtern Sport machen - die 3 mal bisher hat das wirklich ausgezeichnet funktioniert! Und trägt auch sicher stark zu einem weiteren Abbau der Fettmasse bei - vielleicht schaffe ich es noch in den Normbereich <= 20 %?
Unterm Strich muss ich sagen: ich habe über Jahre quasi die ganze Palette an Psychopharmaka ausprobiert (mehr als 30 verschiedene Präparate), aber abgesehen von Ketamin hat sonst eigentlich nichts geholfen (und Ketamin auch nur wenig, aber man nimmt was man kriegt). Aber seit der Ernährumgsumstellung (keine Süßigkeiten mehr, keine hochgezuckerten Produkte, viel mehr Salat und Frischgemüse) läuft es objektiv gesehen so gut wie seit vielen Jahren nicht mehr - und das schon vor Beginn mit der ketogenen Diät.
Man hört ja oft, "man ist was man isst", und die Darm-Hirn-Verbindung wird intensiv erforscht.
Also, war es in meinem Fall die drastische Reduktion von Zucker? Scheint derzeit zumindest so.
Was jetzt schon fix ist, Süßigkeiten und hochgezuckerte Fertigprodukte (z.B. Fruchtjoghurt) kommen langfristig nicht mehr in meinem Mund. Von dieser (Zucker-)Sucht konnte ich mich befreien, und diese Freiheit genieße ich!
(3/3, fin)
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