Die #ketogeneDiät geht bei mir nach knapp 4 Monaten dem Ende zu.
Sowohl die Körpermessung zeigt, dass nicht alles rund läuft und subjektiv hab ich das Gefühl es passt aktuell nicht mehr so richtig.
Trotz wöchentlichem Klettern (~3 h, 6-8 Routen, Schwierigkeit zw. 5 [Einklettern] und 8-) mit anschließend mehrtägigen Muskelkater, als auch Skitouren am Wochenende wurde in den letzten zwei Monaten trotzdem ein Muskelabbau gemessen (wobei so eine Körpermessung nie exakt ist).
Gewichtsabnahme war bei der Keto-Diät nicht mehr primäres Ziel, die Hoffnung auf positive Auswirkung auf die Fatigue-Symptomatik (Müdigkeit, Erschöpfung) konnte ich leider nicht feststellen.
Der Diätologe meint, mit meinen Zielen zu Bewegung/Fitness wäre es wohl sinnvoll wieder etwas mehr Kohlenhydrate zuzuführen. Wie werde ich nächste Woche mit ihm detaillierter besprechen.
Geht wohl in die Richtung wie ich es vor der Keto-Diät gemacht habe, keine Süßigkeiten oder hochgezuckerte Sachen, wenig Hochverarbeitetes, viel Frischgemüse und Salat.
Dazu vermutlich deutlich weniger Brot als früher, hab mich recht gut an "brotlos" gewöhnt.
Damit könnte man das wahrscheinlich als Low-Carb ansehen.
Es war jedenfalls gut diese Diät mal ausprobiert zu haben, hab es jedoch etwas strenger gemacht, genaues Kalorientracking und als Referenzaufteilung 5% KH, 75 % Fett, 20 % Protein. Das liegt so zwischen einer 3:1 Keto und modifizierten Atkins-Diät.
Hab viel gelernt, gewisse Dinge werde ich beibehalten, jedoch der Kalorienaufnahme entsprechend wieder Fette reduzieren wenn der Körper wieder umstellt auf Kohlenhydrate als primärer Energieträger.
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