Bis zu zwei Jahre #Haft für #Deepfakes - Hubig reagiert auf #Massenproteste
Die anwendbaren #Gesetze dafür gibt es bereits!
Und weiter geht es mit der #Medienkampagne um die bürgerlichen #Freiheiten abzuschaffen und die Bevölkerung für dumm zu verkaufen!
Als #Merz die #Klarnamenpflicht forderte, zuckte jeder zusammen, aber dann kam Frau #Fernandes glücklicherweise, deren einseitige #Darstellung ihre #ExMannes #Ulmen durch die #Medien gepusht wurde!
Heute schreien Sie im Chor "#Klarnamenpflicht und #Vorratsdatenspeicherung , bitte ja!", wie einfach man die #Massen doch über #Medien #manipulieren kann!
Die #NoAfD und andere #extremRechte freuen sich, wenn Sie dank #Klarnamenpflicht bei einem demnächst direkt auftauchen können! Ein Bärendienst der eher #linksmotivierten #Feminismuslobby!
Haben die #Medien bereits 2015/2016 mit der großen #Sexualstafrechtsreform (Nein heißt nein - Gesetz etc.) erfolgreich veranstaltet! Damals ging es um den Prozess gegen das "Model" Gina - Lisa Lohfink aus dem Ammer Halbwelt - Universum. Es ging zwar um eine falsche Beschuldigung ihrerseits und unfreiwillig war in dem, gegen ihren Willen veröffentlichten, Tape mit den zwei Männern nichts, aber das hat die #Medien nicht davon abgehalten, es in ihrer #Kampagne falsch zu #framem!

Bis zu zwei Jahre Haft für Deepfakes - Hubig reagiert auf Massenproteste
Nach Massenprotesten am Wochenende hat Bundesjustizministerin Stefanie Hubig einen Gesetzentwurf gegen digitale Gewalt vorgestellt. Bei der ARD-Talkshow «Caren Miosga» kündigte sie am Sonntagabend an, dass Deepfakes und Cyberstalking künftig härter bestraft werden sollen. Der Entwurf befindet sich bereits in der regierungsinternen Abstimmung.
