Juchu! Das ehemalige fachmagazin aus der karl-wiechert-allee…

fordert jetzt endlich auch den BRD-kindermädchenstaat für ausgewaxenere kinder, also für so genannte „erwaxene“, ein:

Die SPD hat einen umfangreichen Vorschlag gemacht, wie man Social Media für Jugendliche sicherer gestalten kann. Die Differenzierung, die sie vornehmen, ist absolut sinnvoll. Vor allem ist es viel besser, die Nutzung und Funktionsweisen zu regulieren, als ein generelles Verbot zu erlassen. Dabei bedenkt die Partei überraschenderweise ein sonst gerne übersehenes Manko: Das, was viele Menschen posten, macht andere kirre bis krank – auch Erwachsene und nicht nur Jugendliche

Vor allem die „nutzung“ muss dabei reguliert werden, denn die S/M-unternehmen werden sich kaum das eigentliche und einzige geschäftsmodell verbieten lassen: ein fesselnder raum für den transport von reklamelügen zu sein. Und das geht immer noch am besten mit zensur und bevormundung. Radiergummi jetzt! Trinkt lieber mehr bier statt auf den händis rumzuwischen! Die brauereiwirtschaft freut sich! So geht es wieder aufwärts in der BRD! Und lasst euch ja nicht daran erinnern…

Facebooks Beiträge, etwa dass früher alles besser war, bringen nicht bloß Erinnerungen hervor, sie verfälschen auch den Diskurs und machen einfach richtig schlechte Laune – bei jeder Altersstufe

was hier einmal war. Nicht, dass ihr es mit heute vergleicht. Und darüber nachdenkt, woran diese p’litisch parteiübergreifend gewollte und hervorgebrachte massenverarmung liegen könnte. Kommt, trinkt noch ein bier! Prost!

Verbietet onlein-reklame, und das gesamte S/M-problem löst sich von allein!

#Blah #EvaMariaWeiß #Heise #Link #Propaganda #SM #Wirres
Kommentar zum SPD-Vorschlag: Social-Media-Regeln auch für Erwachsene

LinkedIn-Angeberei und AI Slop sind für Erwachsene fast genauso problematisch wie für Jugendliche, meint Eva-Maria Weiß.

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Künstlich intelligente reklamelügen des tages

OpenAI sucht Partner:
Werbung zieht schon ab Februar in ChatGPT ein

[…] Noch können Interessierte keine Anzeigen direkt selbst buchen. Es gibt bisher keine Plattform und kein System dafür. Man muss also mit OpenAI eine Partnerschaft eingehen. An einer Buchungsplattform wird jedoch bereits gearbeitet. Das dürfte dank des Einsatzes von KI ja kein Problem sein. Die macht bekanntlich Entwickler fast überflüssig oder zumindest erst einmal sehr viel schneller und effizienter. Eine Preisstruktur, wie viel eine Anzeige konkret kostet, gibt es bisher nicht

Ich musste bei diesem absatz breit grinsen. Da hat Eva-Maria Weiß wohl richtig spaß an der tastatur gehabt, als sie die noch unausgegorene und konzeptlose suche nach irgendeinem geschäftsmodell beschrieben hat. 😄️

Für mich sieht es jedenfalls aus, als wollten einige große risikokapitalgeber mal umsätze und reibach sehen und nicht immer nur PResseerklärungen und riesige benchmarkerfolge, nachdem auf die benchmarks angelernt wurde. Ab jetzt könnte es also recht schnell gehen mit dem ende des heips. Wenn wir glück haben, ist es im sommer überstanden…

Ach ja: wenn es eine klitsche gibt, die das mit reklameplatzvermarktung in tschättbots hinkriegen kann, dann ist das guhgell. Die brauchen dafür auch nix mehr zu entwickeln. Die brauchen es nur noch anzuflanschen. Wie guhgell aus einer brauchbaren suchmaschine ein ziemlich unbrauchbares stück scheiße gemacht hat, dürften hier die meisten mitbekommen haben.

#EvaMariaWeiß #Heise #KünstlicheIntelligenz #Link #OpenAI #Werbung

OpenAI sucht Partner: Werbung zieht schon ab Februar in ChatGPT ein

Ab Februar sollen bereits Anzeigen in ChatGPT auftauchen. Dafür sucht OpenAI zunächst Partner. Die sollen für Impressionen zahlen.

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Na, tschättet hier jemand mit tschättGPT?

Einige haben das kontrollkästchen (meist „tscheckbox“ genannt) mit dem irreführenden text so falsch verstanden, wie sie sollten, und dann können die „privattschätts“ halt mit einer websuchmaschine gefunden werden.

[…] Wer weiß und wusste, wie das geht, konnte ganz leicht bei Google nach Personen oder Themen suchen. Dabei sollen auch Chats aufgetaucht sein, in denen es um Mord ging, um sexuelle Vorlieben und andere brisante Inhalte

Um einen Gesprächsverlauf zu teilen, musste man einen öffentlichen Link erstellen. Wer diesen hat, kann freilich auch den Chat lesen. Soweit so gut und noch nicht bei Google auffindbar. Es hat jedoch zusätzlich die Auswahl gegeben: „Make this chat discoverable“, oder auf Deutsch „Mache diesen Chat auffindbar“. Das haben wohl einige Menschen missverstanden und gedacht, man müsse den Haken setzen, damit der Link zum Teilen funktioniert. Doch stattdessen haben sie den Gesprächsinhalt frei verfügbar gemacht – auch für Suchmaschinen

Es kann ja auch nicht bei jedem so weit her sein mit der natürlichen intelligenz. Aber die beschriftung ist schon sehr missverständlich. Man hätte natürlich auch „mach den tschätt im gesamten internetz offen und leicht auffindbar“ dranschreiben können, wenn man sich so klar ausdrücken wollte, dass die leute auch wirklich wissen, was damit gemeint ist. Aber dann machen das halt viele nicht mehr, und dann gibts keinen wertvollen träffic von guhgells scheißsuchmaschine zu guhgells scheiß-gekünstelter-intellidingsda mehr. Und wir wissen ja alle, wie wichtig reklame ist. Mit diesem lügen, gefühlsaufkochen und manipulativen gestupse kann man den menschen jeden scheiß verkaufen.

Hihi, auch die heiseautorin Eva-Maria Weiß konnte sich eine kleine anmerkung nicht verkneifen.

[…] Stuckey erklärt auch, die Funktion habe helfen sollen, dass Menschen hilfreiche Konversationen von anderen Menschen finden. Welche Gespräche mit einem Chatbot genau andere Menschen inspirieren sollten, bleibt dabei offen […]

Ansonsten: mordgedanken, sexuelle vorlieben und anderes intimes zeugs an ein anonymes gegenüber im internetz zu offenbaren, nur, weil man da einen verständnisvollen tschättbot hat, ist so unfassbar dumm, dass mir die worte fehlen. Rechenmaschinen halluzinieren nicht. Sie rechnen. Menschen halluzinieren.

#ChatGPT #EvaMariaWeiß #Fail #Google #GoogleIsEvil #Heise #KünstlicheIntelligenz #Link #OpenAI #Privatsphäre

Private Chats bei Google auffindbar: OpenAI nimmt Funktion zurück

Falsch verstandene Funktion macht private Chats öffentlich auffindbar – im Zweifel samt Namen. OpenAI greift nun ein.

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Zuckerberg vorn?

Die KI-Irren

Das Kapital treibt alles an. Wohin? Dafür hat es kein Bewusstsein. Schon gar kein kritisches. Wie die KI. Die hat auch keins. Sie ist nur das, womit sie gefüttert wird. Das ist das Wissen, das sind die Gesetzmässigkeiten des real existierenden Kapitalismus. Es dreht sich alles im Kreis um sich selbst, verstärkt sich selbst, konserviert. Und das mit fortwährender Beschleunigung. Wenn Sie die revolutionäre Kraft kennen, die dazwischengeht – bitte Bescheid sagen!

Eva-Maria Weiß/heise meint, dass Zuckerberg in diesem Rattenrennen die Nase vorn hat: Meta meint es ernst: Wie Zuckerberg die KI-Wette gewinnen kann – Meta setzt nicht nur auf KI, Meta schraubt an der absoluten Vorherrschaft bei KI – und ist dabei auch noch besonders attraktiv.”

Ihre Argumentation kann ich nachvollziehen. Aber selbstverständlich fehlt mir die Fachkompetenz, das zu beurteilen. “The Social Network” von 2010 habe ich gesehen, wird nicht selten im deutschen TV wiederholt. Demzufolge müsste Mr. Zuckerberg, darin Mr. Trump nicht unähnlich, nur eben jünger, ein misogyner, opportunistischer und also widerlicher Typ sein. Dann hätte ja alles sein reaktionäre Ordnung.

Aber mal im Ernst. Gerne hätte ich hier nachveröffentlicht, kann es aber wg. fehlender CC-Lizenz nur verlinken, Rainer Mühlhoff/netzpolitik: Künstliche Intelligenz: Tech-Ideologien und der neue Faschismus – Was sind die ideologischen Ursprünge des neuen digitalen Faschismus? Was treibt den populären KI-Diskurs, was steht hinter der KI-Hype-Dynamik? Ein Auszug aus Rainer Mühlhoffs Buch ‘Künstliche Intelligenz und der neue Faschismus’, das am Mittwoch bei Reclam erscheint.”

Er markiert die politische und ideologische Essenz der real existierenden herrschenden Klasse. Darum geht es jetzt und in naher Zukunft.

Zuckerberg vorn? – Beueler-Extradienst