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Warum dir Rechte DIESEN Blackout verschweigen!
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Warum dir Rechte DIESEN Blackout verschweigen!
von Thomas Laschyk | Juni 5, 2025 | Aktuelles
In Louisiana gab es letzte Woche einen massiven Stromausfall – aber die Blackout-Panikmacher vom rechten Rand verloren darüber kein Wort. Unbequeme Wahrheiten für Rechte.
100.000 ohne Strom in Louisiana
In St. Francisville im US-Bundesstaat Louisiana kam es vor etwas mehr als einer Woche zu einem massiven Stromausfall, von dem über 100.000 Menschen betroffen waren. In der Folge ordnete der Netzbetreiber kontrollierte Lastabschaltungen an, um einen größeren Kollaps zu verhindern. Über 100.000 Haushalte in Süd-Louisiana verloren zeitweise den Strom, davon allein 52.000 im Stadtgebiet von New Orleans. Erst am nächsten Morgen war die Versorgung in allen betroffenen Gebieten wiederhergestellt. Du hast vermutlich nichts davon gehört.
Man sollte meinen, dass dieser Vorfall – ein Blackout in einer Großstadt – Wasser auf die Mühlen jener wäre, die seit Jahren vor angeblich bevorstehenden Stromausfällen warnen. Doch ausgerechnet die Medien und Politiker am rechten Rand, die sonst jedes Szenario eines „Blackouts“ lautstark heraufbeschwören, blieben in diesem Fall auffällig still. Weder trendete das Thema in ihren Netzwerken, noch wurde Panik geschürt wie sonst. Wie kann es sein, dass ein realer Blackout mit zehntausenden Betroffenen von ebendiesen Alarmisten ignoriert wird?
Weil an diesem „Blackout“ Atomkraftwerke Mitschuld hatten
Am Sonntagabend fiel im Kernkraftwerk River Bend bei St. Francisville unerwartet ein Reaktor aus – just in dem Moment, als das zweite große Atomkraftwerk der Region (Waterford 3 in Killona) planmäßig für Wartungsarbeiten vom Netz genommen war. Beide Kraftwerke fielen also gleichzeitig aus, wodurch nicht mehr genug Leistung für die Region zur Verfügung stand.
Das passt so gar nicht in das Narrativ rechter Blackout-Panikmache. Schließlich propagieren rechtskonservative Kreise seit jeher, Atomkraft sei der einzige Garant für eine stabile Stromversorgung und einzig erneuerbare Energien würden das Netz unsicher machen.
Erneuerbare machen Energieversorgung sicherer!
Tatsächlich führt uns der Fall in Louisiana vor Augen, dass auch Kernkraftwerke keineswegs vor Blackouts schützen. Atomkraft ist auch keine narrensichere Versicherung gegen Stromausfälle. Und noch etwas lässt das rechte Schweigen verständlich erscheinen: Eine neue Nature-Studie zeigt: Erneuerbare Energie SENKEN die Gefahr von Blackouts. Wenn wir weniger abhängig sind von (importierten) Fossilen, ist unsere Energieversorgung SICHERER.
Eine andere renommierte Studie zeigte auch, dass Regionen mit viel Wind- und Solarstrom weniger schwere Blackouts erleben als solche mit konventionell geprägter Stromerzeugung. Die Forscher analysierten dabei über 2.000 Stromausfälle und fanden einen klaren Trend: Eine stärkere Integration erneuerbarer Energien erhöht die Resilienz des Netzes, statt sie zu schwächen. Mit anderen Worten – anders als die rechte Propaganda behauptet, sorgen mehr Solar- und Windanlagen nicht automatisch für Blackouts, sondern können die Stromversorgung sogar stabilisieren.
Rechte instrumentalisierten Mega-Blackout in Spanien
Ende April 2025 kam es auf der Iberischen Halbinsel zu einem der größten Stromausfälle der letzten Jahrzehnte. Binnen Sekunden fiel die öffentliche Energieversorgung nahezu flächendeckend aus. Erst am nächsten Morgen waren fast alle auf der Iberischen Halbinsel wieder am Netz. Der Vorfall sorgte verständlicherweise für Chaos und Schlagzeilen.
Aber kaum war das Licht aus, begannen rechte Politiker und Medien jedoch umgehend, ihre Geschichte des Blackouts zu erzählen. In Spanien tönten die konservative Partido Popular (PP) und die rechtsextreme VOX, der Stromausfall sei das „Ergebnis einer verfehlten linken Energiepolitik“ – gemeint waren damit der Ausstieg aus Kohle und Atom. Unterstützt von der Atomlobby erklärten sie ohne Belege natürlich die erneuerbaren Energien zum Sündenbock für den Netzzusammenbruch.
Den genauen Grund für den Ausfall kennen wir aber immer noch nicht. Erneuerbare Energien aber wie Solar- und Wasserkraft blieben zu diesem Zeitpunkt aber stabil und eignen sich nicht als Erklärung für den plötzlichen Stromabfall. Die spanische Regierung stellte die Dinge klar: Der Anteil erneuerbarer Energien im Strommix sei an jenem Tag überhaupt nicht außergewöhnlich hoch gewesen, und das Netz habe in der Vergangenheit sogar bei Phasen mit nahezu 100 % Erneuerbaren „immer wieder perfekt funktioniert“.
Was im Spanien-Blackout nicht half: Atomkraft
Stattdessen zeigt aber ein Blick auf die Wiederherstellung des spanischen Stromnetzes nach dem Blackout, dass ausgerechnet die Atomkraftwerke am wenigsten zur schnellen Lösung beitrugen. Die sieben spanischen Reaktorblöcke schalteten sich beim Zusammenbruch des Netzes aus Sicherheitsgründen automatisch ab. Am längsten brauchten die Atomkraftwerke, um wieder Strom zu liefern.
Kernkraftwerke benötigen nach einer Schnellabschaltung mindestens 24 Stunden, bevor sie wieder nennenswert Strom liefern können. Erst 33h später begannen die AKW wieder mit der Netzeinspeisung. Grund könnte unter anderem die sogenannte Xenon-Vergiftung des Reaktorkerns nach dem Abschalten sein – ein physikalischer Effekt, der ein sofortiges Wiederanfahren verhindert. Nicht nur wurden die Atomkraftwerke im entscheidenden Moment aus Sicherheitsgründen abgeschaltet, sie waren auch danach auch lange nicht zur Verfügung, um das Problem zu fixen.
Spaniens Ministerpräsident Sánchez brachte es vor dem Parlament auf den Punkt: „Die AKW waren nicht die Lösung, sondern ein Problem.“
Fazit: Deutsche Stromversorgung bleibt stabil – trotz rechter Panikmache
Ob in den USA, in Spanien oder in Deutschland: Rechte Akteure und Lobby-Propagandisten versuchen immer wieder, mit dem Schreckgespenst Blackout Stimmung zu machen und gegen die Energiewende zu polemisieren. Sie malen apokalyptische Szenarien an die Wand. Dabei schrecken sie weder vor Panikmache noch vor faktenfreien Behauptungen zurück. Wenn echte Blackouts auftreten, die nicht ins Weltbild passen – etwa weil ein AKW wesentlich Ursache war –, schweigen sie diese Ereignisse lieber tot. Stattdessen werden imaginäre Blackouts lauthals beschworen, solange es politisch in den Kram passt.
Wisst ihr noch? „Wutwinter“? Blackout-Panikmache in den rechten Medien? CDU-Chef Friedrich Merz, der sagte, Anfang 2023 würde ein Blackout drohen? Schlagzeilen wie in „WELT“, die einen Blackout für unausweichlich erscheinen ließen?
Die rechtsextreme Lügenpartei AfD hat natürlich in diesen Chor mit eingestimmt und gleich eine „Blackout“-Karte erstellt, die keinen einzigen echten Blackout zeigte.
AfD-Blamage: Ihre Fake-„Blackout“-Karte ist ein Totalausfall
Deutsche Stromversorgung sehr sicher
Fakt ist: Die deutsche Stromversorgung gehört zu den zuverlässigsten der Welt. Ein großflächiger, lang anhaltender Stromausfall ist hierzulande extrem unwahrscheinlich – das bestätigt sogar die Bundesnetzagentur. Deren Präsident Klaus Müller erklärte nach dem Spanien-Blackout in der ARD, ein derartiger Fall sei in Deutschland „sehr unwahrscheinlich“. Das hiesige Stromnetz ist redundant aufgebaut: „Konkret bedeutet das, dass eine Leitung immer ausfallen kann und eine andere Leitung einspringen würde“, so Müller. Es existieren mehrere Sicherungssysteme, und für den äußersten Notfall gibt es sogenannte schwarzstartfähige Kraftwerke, die das Netz auch ohne Fremdstrom wieder hochfahren könnten.
Niemand kann absolut garantieren, dass es nie zu einem Blackout kommt – aber Panikmache und ständige Katastrophenrhetorik sind völlig fehl am Platz. Und hier geht es auch nicht um AKW-Bashing. Es gibt auch einige Mythen von der „anderen“ Seite.
Die Fakten zur Atomkraft, die weder Gegner noch Befürworter wahrhaben wollen
Aber es geht darum, rechte Propaganda-Strategien zu durchschauen. Die Atomkraft nur hernehmen, um für Fossil-Konzerne Lügen zu verbreiten, um die wichtige Energiewende zu bremsen. Unser Stromnetz ist hochgradig stabil, und die Energiewende wird es langfristig noch sicherer machen durch Diversifizierung. Klar braucht es noch einiges an Arbeit. Die Energiewende erfordert auch eine Netz-Wende. Wir brauchen mehr Speicher, mehr Investitionen in netzstabilisierende Technik.
Aber wer dabei nicht hilft: Herausgepickte, rechte Panikmacher, Desinformation und die immer gleiche, falschen Märchen. Und Blackouts im kritischer Medienanalyse.
Teile des Artikels wurden mit maschineller Hilfe ausformuliert. Wie Volksverpetzer KI verwendet. Artikelbild: canva.com
Passend dazu:
Yanis Varoufakis: New Economic World Order & Europe's Suicide
https://www.youtube.com/watch?v=nN1QmCsYuf0
#varoufakis #yanisvaroufakis #diesen #glenndiesen #europe #economy
„Ende ihrer Karriere“? Hinter diesen Werbeanzeigen über Alice Weidel steckt Betrug
Dieser Artikel stammt von CORRECTIV.Faktencheck / Zur Quelle wechseln
„Ende ihrer Karriere“? Hinter diesen Werbeanzeigen über Alice Weidel steckt Betrug
Diese Betrugsmasche in Sozialen Netzwerken hat bereits viele Opfer gefordert: Eine Werbeanzeige lockt Nutzerinnen und Nutzer auf eine gefälschte Webseite für den angeblichen Handel mit Kryptowährung. Ein aktueller Fall nutzt das Gesicht der AfD-Politikerin Alice Weidel.
von Sarah Thust
30. April 2025
Mit Bildern von AfD-Politikerin Alice Weidel werben Anzeigen für eine dubiose Webseite zum Handel von Kryptowährung – die Beiträge sind nicht vertrauenswürdig (Quelle: Meta; Screenshot und Collage: CORRECTIV.Faktencheck)Darauf sind schon viele Menschen hereingefallen: Eine Werbeanzeige lockt Nutzer mit einem „Skandal“ um eine bekannte Person auf eine gefälschte Webseite eines Nachrichtenmediums. Die wirbt unter falschem Logo für eine angebliche Investitionsplattform, auf der schnelle Gewinne winken sollen. Doch dahinter steckt eine Betrugsmasche.
, dass gut organisierte Betrüger involviert sind. In einem Bericht des Medienmagazins ein Sprecher der Generalstaatsanwaltschaft Bamberg, dass durch solche betrügerischen Anzeigen allein im deutschsprachigen Raum jährlich ein Milliardenschaden entstehe.
Dennoch tauchen solche Anzeigen immer wieder in Sozialen Netzwerken auf: Am 22. April fanden wir mehrere Werbeanzeigen auf Instagram, die auf einen vermeintlichen Artikel der Tagesschau leiteten. In dem Artikel hieß es, BSW-Politikerin Sahra Wagenknecht habe Alice Weidel von der AfD in der Talkshow Maischberger angegriffen, weil Weidel eine profitable Investmentplattform geheim gehalten habe.
Anzeigen wie diese waren laut der Werbebibliothek von Meta, dem Mutterkonzern hinter Instagram, Facebook und Whatsapp, bis zu fünf Stunden auf Instagram aktiv – inzwischen sollen sie abgeschaltet sein. Dennoch erreichten sie in dem kurzen Zeitraum laut Metas eigenen Angaben tausende Nutzerinnen und Nutzer.
In der Werbebibliothek von Meta wird deutlich, dass allein dieser Fake-Beitrag über Alice Weidel mehr als 3.000 Instagram-Konten erreicht haben soll – und das, obwohl er nur eine Stunde aktiv war (Quelle: Meta; Screenshot: CORRECTIV.Faktencheck)Gefälschter Tagesschau-Artikel führt zu einer dubiosen Webseite, die hohe Gewinne mit Bitcoin & Co. verspricht
Die Links zu den beworbenen Fake-Artikeln funktionieren zum Teil noch (Stand: 25. April). Wir haben uns einen genauer angesehen: Die Adresse der Webseite (URL) ist kryptisch und hat mit der Tagesschau nichts zu tun – Impressum und Unterseiten lassen sich nicht öffnen. Der Artikel selbst zeigt alte Bilder aus der vom 22. Januar 2025. Sahra Wagenknecht und Alice Weidel diskutierten in der Sendung unter anderem über die Forderung des neuen US-Präsidenten Donald Trump, die Verteidigungsausgaben von Nato-Mitgliedsländern auf bis zu fünf Prozent ihrer Wirtschaftskraft anzuheben. Egal wohin man im Artikel klickt, man gelangt auf eine Webseite mit dem Namen Immutable Nystex. Dort heißt es, man könne mit der Plattform mehrere Hundert Euro am Tag verdienen.
Wer hinter der Webseite steckt, ist unklar – ein Impressum fehlt. Aus etlichen Medienberichten ist jedoch bekannt: Wer sich bei den auf Facebook und Co. beworbenen Investment-Plattformen anmeldet, tappt in die Falle der Betrüger. Betroffene werden zum Teil auch unter Druck gesetzt, damit sie mehr Geld überweisen. Vielerorts laufen Ermittlungen – Betroffene gibt es genug.
Auf die Frage, warum ähnliche Kopien immer wieder auf den Plattformen auftauchen, antwortete das Unternehmen nicht im Detail. Eine Sprecherin verwies auf Metas Richtlinien zu Betrug. Darin heißt es: Wir möchten unsere Nutzer davor schützen, um ihr Geld oder Eigentum oder ihre personenbezogenen Informationen betrogen zu werden. Dies erreichen wir, indem wir Inhalte entfernen und gegen Verhaltensweisen vorgehen, die absichtlich betrügerische Methoden einsetzen […].“
Meta kann zur Verantwortung gezogen werden, wenn rechtswidrige Inhalte nach Meldung nicht gelöscht werden
An anderer Stelle schreibt Meta, solche Fake-Anzeigen würden gegen die hauseigenen Richtlinien verstoßen – das Unternehmen nennt den Missbrauch von Prominenten für Anzeigen „Celebrity Bait“. Wer Werbung für Kryptowährungen schaltet, muss außerdem eine schriftliche Genehmigung vorlegen. Einen Tagesschau-Artikel zu imitieren, verstößt in Deutschland gegen den Markenschutz beziehungsweise das Urheberrecht.
Ebenfalls relevant: Durch den im Februar 2024 in Kraft getretenen Digital Services Act (DSA), soll die Verbreitung illegaler oder schädlicher Online-Aktivitäten in der EU eingedämmt werden. Betreiber sogenannter „sehr großer Online-Plattformen“ (mit mehr als 45 Millionen Nutzenden in der EU) werden dabei besonders in die Verantwortung genommen.
Im Juni fragten wir Medienrechtler Victor Meckenstock, wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut für Journalistik in Dortmund, wie Meta gemäß DSA mit solchen Fake-Anzeigen umgehen muss. Am Beispiel einer Werbeanzeige mit Annalena Baerbock erklärte Meckenstock uns, dass solche gefälschten Interviews im Sinne des DSA rechtswidrig seien, da sie den Tatbestand der Verleumdung erfüllen würden. Wurde der Beitrag gemeldet, führe das dazu, dass Facebook für den rechtswidrigen Beitrag hafte, wenn es nicht zügig nach Meldung lösche (Artikel 6, Absatz 1). Zudem müssten Nutzer zumindest vorübergehend gesperrt werden, wenn sie regelmäßig solche rechtswidrigen Beiträge veröffentlichen.
EU-Kommission kündigte im April 2024 eine Untersuchung an
Im April 2024 hatte die EU-Kommission erstmals ein Verfahren gegen Facebook und Instagram eingeleitet, in dem sie unter anderem die Meldemöglichkeiten für illegale Inhalte kritisierte. Ein weiterer Vorwurf: Das Unternehmen soll mutmaßlich gegen Vorgaben in Bezug auf irreführende Werbung und politische Inhalte verstoßen haben.
In einer Mitteilung erklärte Meta im Oktober 2024, dass Werbeanzeigen automatisch auf Verstöße einschließlich Betrug überprüft werden. Zusätzlich komme nun ein neues System zum Einsatz, dass solche Scams mithilfe von Gesichtserkennungssoftware erkennen soll. Der Fall mit der Weidel-Anzeige zeigt jedoch: Beides gelingt dem Konzern offenbar nicht besonders gut.
Neben dieser Art der Überprüfung betrachtet Meta auch die verlinkten Internetadressen – beispielsweise, ob diese in der Vergangenheit bereits wegen eines Verstoßes geblockt wurden. Diese automatische Erkennung tricksen einige der Anzeigen aus, in dem sie einen Mechanismus nutzen, den CORRECTIV aus der russischen Doppelgänger-Kampagne kennt.
Die Grafik zeigt, wie die russische Desinformationskampagne Doppelgänger sogenanntes Cloaking nutzt, um die automatisierte Erkennung von dubiosen Werbeanzeigen auszutricksen: Der Nutzer klickt auf den Link in der Anzeige – ein Cloaking-Dienst sorgt dann dafür, dass er auf die Fake-Seite weitergeleitet wird. Automatisierten Programmen wird dagegen eine andere Seite gezeigt, wie z. B. eine Shopping-Webseite. (Grafik: CORRECTIV)Mit den betrügerischen Anzeigen verdient Meta zudem Geld. Die Organisation Reset Tech berechnete am Beispiel der Doppelgänger-Kampagne: Für 6.000 Anzeigen seien schätzungsweise zwischen 100.000 und 600.000 Euro (118.048 bis 674.923 US-Dollar) an Meta geflossen. Die untersuchten Anzeigen sollen rund 58 Millionen Nutzerinnen und Nutzer in der EU erreicht haben. Diese Schätzungen basieren auf Angaben in Facebooks Werbebibliothek.
Transparenzhinweis: CORRECTIV ist seit 2017 in einer Kooperation mit dem Facebook-Konzern Meta, um Desinformation auf dem Sozialen Netzwerk zu bekämpfen. Mehr Informationen zu der Kooperation erhalten Sie hier. Über die aktuellen Entwicklungen zu dieser Kooperation hat CORRECTIV hier berichtet.
Redigatur: Viktor Marinov, Max Bernhard
Die wichtigsten, öffentlichen Quellen für diesen Text:
Zur Quelle wechseln
Author: Sarah Thust
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My favourite economist Michael Hudson in conversation with Glenn Diesen.
"Prof. Michael Hudson: Economic Collapse in Europe"
https://www.youtube.com/watch?v=1bCqxWDbSvw
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Professor ved Universitetet i Sørøst-Norge Glenn Diesen har søkt om australsk statsborgerskap. — Jeg forbereder meg på muligheten for at det blir nødvendig å forlate Norge, sier han."
https://www.khrono.no/diesen-vil-bli-australsk-statsborger-eskalering-av-sverting-og-hets/953961
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