Redaktionsbesuch bei netzpolitik.org: Teresa Sickert führt euch fürs Medienmagazin von radio eins (rbb) durch unser Büro, spricht mit Chefredaktion und Geschäftsführung. Danke für das schöne Porträt unserer Arbeit! Mittendrin erzähle ich von unseren Recherchen mit @br_data zu den #DatabrokerFiles.

🎧 (37 min) https://www.ardsounds.de/episode/urn:ard:episode:93f18c6f2034d1df/

The #databrokerfiles are available in #English now. How they sell your #data, make money and how that even threatens the #secretservice.
https://www.youtube.com/watch?v=Y07j3hXAI-g
Dangerous apps - In the web of data brokers | DW Documentary

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@sebmeineck
Super, habe den Link gleich an meine Freunde in Mexiko geschickt, damit sie die Doku im Unterricht - Kommunikation - zeigen können.

#DatabrokerFiles

#Meta: "Nein, natürlich spionieren wir euch nicht mit dem #Mikrofon eures Telefons aus! Das wäre ja ein tiefer Eingriff in die Privatsphäre.

Wir werten nur alles aus, was wir an Eingaben auf Websites, diversen Apps und über Partner™️ in die Finger bekommen." 🤡

https://www.heise.de/news/Handy-im-Wanzen-Verdacht-Gezielte-Werbung-braucht-keinen-Lauschangriff-11269699.html

#Werbung #Tracking #Facebook #Instagram #Privacy #Smartphone #Browser #WerbeID #Databrokerfiles

Handy im Wanzen-Verdacht: Gezielte Werbung braucht keinen Lauschangriff

Gerade wurde über ein Thema gesprochen, schon kommt passende Werbung dazu. Mithören durch das Smartphone ist dazu gar nicht nötig.

heise online
Dangerous apps - In the web of data brokers | DW Documentary

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Spannende Ergänzung vom Hamburger Datenschutzbeauftragten in Folge der #DatabrokerFiles. Es geht um eine Dating-App, die genaue Handy-Standortdaten an Werbefirmen geschickt hatte.

"Ich glaube nicht, dass das mit Absicht passiert ist", sagt Thomas Fuchs bei DLF Kultur. "Das macht die Sache aber vielleicht noch umso schlimmer." Der App-Betreiber habe nicht reagiert "bis zu dem Zeitpunkt, wo wir zu ihm gekommen sind."

https://www.deutschlandfunkkultur.de/databroker-handel-mit-deinen-privaten-daten-100.html

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Datenhändler - Wie andere aus unserem Online-Verhalten Kapital schlagen

Was wir online über uns preisgeben, wird für Datenhändler zum lukrativen Geschäft. Außerdem: Überwachung durch KI in Deutschland, unethische Wetten in den USA.

Deutschlandfunk Kultur
وثائقي | جواسيس داخل الهاتف الذكي – في شباك سماسرة البيانات | وثائقية دي دبليو

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There's an English version of our databroker documentary: "Dangerous apps - In the web of data brokers". It shows how common apps can put people in the crosshairs of stalkers, criminals, and intelligence services.

In English 🇺🇸: https://www.dw.com/en/dangerous-apps-in-the-web-of-data-brokers/svideo-76843321

In English 🇺🇸 on Youtube: https://www.youtube.com/watch?v=Y07j3hXAI-g

In Spanish 🇪🇸:
https://www.dw.com/es/aplicaciones-peligrosas-en-la-red-de-los-comerciantes-de-datos/video-76843352

#DatabrokerFiles #databroker #locationdata

@besendorf Ich weiß das ja. Aber das ist so ziemlich das erste, was ich Leute erzähle, wenn sie fragen, was man für die eigene Sicherheit und Privatsphäre auf dem Smartpphone machen kann. Siehe #DataBrokerFiles und die aktuelle ARD/BR-Dokumentation dazu: https://www.ardmediathek.de/video/story/gefaehrliche-apps-im-netz-der-datenhaendler/br/Y3JpZDovL2JyLmRlL2Jyb2FkY2FzdC9hYmI2NzU1NC1kMWRjLTQxZWItODk0Yi1hZjZmN2QyNDEzZTdfb25saW5lYnJvYWRjYXN0
Story: Gefährliche Apps · Im Netz der Datenhändler - hier anschauen

Was viele Smartphone-Nutzer wissen: Die Apps auf ihren Handys sammeln detaillierte Standortdaten. Was den meisten jedoch nicht bewusst ist: Die Informationen landen oft in einem undurchsichtigen, weltweiten Netzwerk aus Datenhändlern und Werbefirmen. Es geht um vermeintlich anonyme Daten, die aber Wohnorte und Arbeitsplätze offenbaren – bis hin zu Bordellbesuchen oder Aufenthalten in psychiatrischen Kliniken. Dieser Film zeigt, wie leicht ahnungslose Nutzer ins Visier von Stalkern, Kriminellen oder Geheimdiensten geraten können. Er macht deutlich, wie harmlos erscheinende Apps zum Sicherheitsrisiko werden – für Regierungen und selbst für Soldaten im Krieg. Grundlage dieser Dokumentation ist eine der bislang größten Recherchen dieser Art: Ein Team aus Bayerischem Rundfunk, netzpolitik.org, Le Monde und weiteren Partnermedien hat rund zehn Milliarden Standortdaten ausgewertet. Eine Spurensuche, die um die halbe Welt führt: zu einer ägyptischen Exiljournalistin in Berlin, die bedroht wird. Nach Brüssel, wo hochrangige Mitarbeiter der EU-Kommission betroffen sind. Nach Washington, wo Politiker ein Sicherheitsrisiko für US-Agenten in Europa sehen. Oder an die ukrainische Front, wo Soldaten in den Datensätzen ihre eigenen Stellungen wiedererkennen. Schließlich führt die Recherche zu einem Händler in Florida, der die Standortdaten deutscher und französischer Smartphone-Nutzer verkauft hat. So entsteht ein Film, der deutlich macht, welche immensen Risiken dieses Milliardengeschäft mit sich bringt – auch für Menschen in der Europäischen Union mit ihren vermeintlich strengen Datenschutzregeln.

@sinchens_ @TexJoachim Gibt es nicht irgendwo eine einfach einsehbare, lesbare Liste von Apps die man meiden sollte? #databrokerfiles