FTC to ban data broker Kochava from selling Americans’ location data

The FTC will ban data broker Kochava and its subsidiary, Collective Data Solutions (CDS), from selling location data without consumers' explicit consent to settle charges alleging that it sold precise geolocation data collected from hundreds of millions of mobile devices.

BleepingComputer

FTC Settlement Forces Kochava to Curb Location Data Sales

Big changes are coming for Kochava, a data broker that allegedly sold precise location data from hundreds of millions of smartphones without consent - under a proposed FTC settlement, they'll need to get explicit permission from consumers before sharing their sensitive info. This move could mark a major shift in how companies handle location data…

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#DataProtection #LocationData #Ftc #ConsumerConsent #DataBroker

FTC Settlement Forces Kochava to Curb Location Data Sales

Learn how the FTC settlement forces Kochava to curb location data sales, and find out what this means for consumer data privacy - read the full story now and stay informed.

OSINTSights

DATE: May 5, 2026 at 05:10PM
SOURCE: HEALTHCARE INFO SECURITY

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After many years of using the internet, it would be interesting to get my hands on one of the digital profiles that have been generated about me. I have a feeling the algorithms know me better than I know myself.😒
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Auslegungssache – der c't-Datenschutz-Podcast: Die #Databroker #Files

Was passiert eigentlich mit den #Standortdaten, die #Smartphone-Apps tagtäglich sammeln? #Android #iOS

Webseite der Episode: https://ct-auslegungssache.podigee.io/158-new-episode

Mediendatei: https://apc.cdn.svmaudio.com/2477087-m-f14689935fe634c1e35e48512693878f.mp3?source=feed-cleanfeed

Die Databroker Files

Was passiert eigentlich mit den Standortdaten, die Smartphone-Apps tagtäglich sammeln? Diese Frage haben sich Ingo Dachwitz und sein Kollege Sebastian Meineck von netzpolitik.org gestellt. Seit fast zwei Jahren sind sie gemeinsam mit dem Bayerischen Rundfunk und internationalen Partnern den sogenannten "Databroker Files" auf der Spur. Was sie dabei zutage förderten, ist erschreckend: Über die Plattform Datarade.ai bekamen die Journalisten von Datenhändlern kostenlose "Probedatensätze" mit inzwischen mehr als 13 Milliarden Standortdaten aus über 140 Ländern zugespielt. Allein in einem deutschen Datensatz fanden sich 3,6 Milliarden Standortpunkte, zugeordnet zu rund elf Millionen Smartphones. Im Gespräch mit Holger und Joerg erläutert Ingo, wie die Recherche funktionierte. Mit einem von BR-Datenjournalistin Katharina Brunner gebauten Tool ließen sich die Daten auf Karten visualisieren. Anhand der Mobile Advertising ID – einer eindeutigen Werbe-Kennung, die Android und iOS den Apps zur Verfügung stellen – konnten die Bewegungsmuster einzelner Personen über Wochen nachvollzogen werden. Mit einfachen Open-Source-Methoden, etwa dem Abgleich von Wohnadressen mit Klingelschildern und Telefonbüchern, gelang es dem Team, die vermeintlich anonymen Daten zahlreichen Personen zuzuordnen: hochrangigen Beamten, Mitarbeitern von Bundesnachrichtendienst und Verfassungsschutz, Soldaten auf US-Militärbasen wie dem Fliegerhorst Büchel und sogar einer mutmaßlichen NSA-Mitarbeiterin in Bad Aibling. Die Daten stammen aus zwei Quellen: zum einen aus Tracking-SDKs, die App-Entwickler gegen kleines Geld in ihre Anwendungen einbauen, zum anderen aus Echtzeit-Auktionssystemen für Online-Werbung (Real-Time Bidding). Besonders aufgefallen war den Journalisten die App Wetter Online. Die nordrhein-westfälische Datenschutzaufsicht stattete dem Anbieter daraufhin einen Besuch ab und stellte fest, dass tatsächlich präzise Standortdaten weitergegeben wurden. Auch die Hamburger Datenschutzbehörde wurde aufgrund der Recherche bei einer Dating-App fündig. Rechtlich, da sind sich die drei einig, ist das gesamte Geschäftsmodell kaum zu rechtfertigen. Eine Einwilligung kann die komplexen Datenflüsse mit hunderten beteiligten Firmen praktisch nicht abbilden, ein berechtigtes Interesse scheidet nach Auffassung der Datenschutzbehörden für Werbe-Tracking ohnehin aus. Hinzu kommt, dass sich Plattformen wie Datarade laut Ingo selbst nicht als Verantwortliche im Sinne der DSGVO sehen, sie vermittelten ja nur. Ingo fordert daher eine politische Debatte: Statt die Verantwortung allein auf Nutzer abzuwälzen, brauche es klare Verbote bestimmter Datengeschäfte. Wer sich schützen will, kann immerhin die Werbe-ID auf dem Smartphone zurücksetzen oder deaktivieren, Apps den Standortzugriff nur bei aktiver Nutzung erlauben und konsequent Tracking ablehnen. Ein Tool auf netzpolitik.org erlaubt es zudem, die eigene Werbe-ID gegen den deutschen Datensatz abzugleichen.

Auslegungssache – der c't-Datenschutz-Podcast
Making sure you're not a bot!

Beim Thema #DataBroker wurde es richtig lebhaft im #Digitalausschuss gerade.
Beim Thema #DataBroker wurde es richtig lebhaft im #Digitalausschuss gerade.
وثائقي | جواسيس داخل الهاتف الذكي – في شباك سماسرة البيانات | وثائقية دي دبليو

YouTube

There's an English version of our databroker documentary: "Dangerous apps - In the web of data brokers". It shows how common apps can put people in the crosshairs of stalkers, criminals, and intelligence services.

In English 🇺🇸: https://www.dw.com/en/dangerous-apps-in-the-web-of-data-brokers/svideo-76843321

In English 🇺🇸 on Youtube: https://www.youtube.com/watch?v=Y07j3hXAI-g

In Spanish 🇪🇸:
https://www.dw.com/es/aplicaciones-peligrosas-en-la-red-de-los-comerciantes-de-datos/video-76843352

#DatabrokerFiles #databroker #locationdata