#npa155 Ankündigungen - e-punc

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#npa155 Ankündigungen - epunc

In Ungarn wird morgen gewählt, Viktor Orbán kämpft mit allen Mitteln um den Machterhalt. Nun soll die Regierung Lizenzen für ein Programm erworben haben, das Menschen mit Daten aus der Online-Werbeindustrie überwachen kann, inklusive Handy-Ortungen.
Es wäre der erste bestätigte Kauf solcher Technik in Europa. In den USA nutzt unter anderem Trumps Abschiebemiliz ICE solche Dienste.
Überwachungsstaat und Überwachungskapitalismus wachsen zusammen. #ADINT #databrokerFiles

Die US-Firma Penlink verkauft Überwachungstechnik, die auf Werbe-Tracking basiert. Nach Trumps Abschiebemiliz ICE hat offenbar auch die ungarische Regierung Lizenzen gekauft. Kurz vor der Wahl könnte sie damit gegen Opposition und Medienschaffende vorgehen.
Es wäre der erste bestätigte Kauf eines werbebasierten Überwachungstools durch eine europäische Regierung: Ungarn soll Lizenzen für ein Programm erworben haben, das Menschen mit Daten der Online-Werbeindustrie überwachen und verfolgen kann – auch anhand von Handy-Ortungen.
Genau das, wovor unsere Recherchen zu den #DatabrokerFiles warnen.
Hier fassen @roofjoke und ich die starke Recherche von @citizenlab und VSquare zusammen.

Die US-Firma Penlink verkauft Überwachungstechnik, die auf Werbe-Tracking basiert. Nach Trumps Abschiebemiliz ICE hat offenbar auch die ungarische Regierung Lizenzen gekauft. Kurz vor der Wahl könnte sie damit gegen Opposition und Medienschaffende vorgehen.
In Folge unserer Recherchen zu den #DatabrokerFiles hat die Hamburger Datenschutzbehörde gravierende Verstöße bei einer bekannten Dating-App gefunden. Demnach habe die App genaue Handy-Standortdaten an Werbefirmen geschickt, selbst wenn Nutzer*innen nicht eingewilligt haben. 📌👀
- mit @roofjoke für @netzpolitik_feed

Eine populäre deutsche Dating-App hat genaue Handy-Standortdaten an Werbefirmen geschickt, selbst wenn Nutzer*innen nicht eingewilligt haben. Genau solche Daten fanden netzpolitik.org und BR im Angebot von Databrokern – eine große Gefahr für Nutzer*innen.
Genaue Standortdaten von Wetter-Online-Nutzer:innen – verkauft von Databrokern. Mehr als ein Jahr nach den ersten Berichten von uns und dem BR dauert das Verfahren gegen die populäre App noch an. Nun will die zuständige Datenschutzbehörde ein Bußgeld verhängen.
https://netzpolitik.org/2026/wegen-handy-standortdaten-wetter-online-droht-bussgeld/

Genaue Standortdaten von Wetter-Online-Nutzer:innen – verkauft von Databrokern. Mehr als ein Jahr nach den ersten Berichten von netzpolitik.org und BR dauert das Verfahren gegen die populäre App noch an. Nun will die zuständige Datenschutzbehörde ein Bußgeld verhängen.
🌤️ Ihr habt in der ARD Story zu den #DatabrokerFiles [1] auch Wetter Online gesehen?
⛈️ Unsere Recherchen mit dem BR hatten Folgen: Der populären Wetter-App droht nun ein Bußgeld durch die Datenschutzbehörde NRW.
https://netzpolitik.org/2026/wegen-handy-standortdaten-wetter-online-droht-bussgeld/

Genaue Standortdaten von Wetter-Online-Nutzer:innen – verkauft von Databrokern. Mehr als ein Jahr nach den ersten Berichten von netzpolitik.org und BR dauert das Verfahren gegen die populäre App noch an. Nun will die zuständige Datenschutzbehörde ein Bußgeld verhängen.
Ob Schulbusroute oder Kriegsgebiete: Standortdaten zum Verkauf
Eine Jugendliche aus Oberbayern, eine Dissidentin, Soldaten im Krieg: BR-Recherchen zeigen, wie viele gängige Apps Menschen ins Visier von Stalkern, Kriminellen und Geheimdiensten bringen können.
Bei @BR24
🍿Databroker Files – der Film
Kurzer Blogpost zur Veröffentlichung der Databroker-Doku: https://katharinabrunner.de/2026/04/%f0%9f%8d%bfdatabroker-files-der-film/
Datenhändler bieten Bewegungsdaten aus Millionen Smartphones zum Kauf an. In der Ukraine könnten die Daten laut BR-Recherchen Frontstellungen und geheime Produktionsstätten deutscher Rüstungsunternehmen enttarnen.