Juchu, hannover hat einen gleichstellungsplan
Hach, wisst ihr noch, damals, als der feminismus von gleichberechtigung gesprochen hat. Das waren noch zeiten. Inzwischen heißt es überall „gleichstellung“, und das ist etwas sehr anderes. So etwas mit kwoten. Nach genetischen markierungen. Auf grundlage eines lyssenkoismus. Feminismus eben.
Belit Onay, Oberbürgermeister der Landeshauptstadt Hannover, betont: „Eine moderne Verwaltung braucht eine moderne Gleichstellungspolitik. Der neue Gleichstellungsplan verbindet unsere Werte als Arbeitgeberin mit konkreten Maßnahmen – von der gezielten Förderung von Frauen in Führungspositionen bis zur besseren Vereinbarkeit von beruflichen und privaten Lebensphasen.“
Nein, tut mir leid, ich kann sie nicht einstellen. Sie sind zwar hervorragend geeignet und haben erfahrung, aber sie haben leider den falschen genetischen marker im 23. kromosomenpaar.
Rotgrüngetünchter bürgerlicher sexismus aus dem feministischen hirngrill eben. Für mehr „gerechtigkeit“ auf grundlage der erbsubstanz. Ist ja nicht so schlimm, sondern gerecht, denn es trifft ja keine neger, sondern männer. Übrigens der hauptgrund, warum ich mir eher die hände abhacken würde, als die scheißgrünen zu wählen. Neben dem armen- und arbeiterhass in dieser scheißpartei. Und neben der großen hartz-IV-freude, die die damals mit Gasherd Schröder entfaltet haben.
#BelitOnay #Feminismus #Hannover #Link #Sexismus
Rat der Landeshauptstadt Hannover verabschiedet Gleichstellungsplan 2025 - 2027 - Hannover entdecken ...
Der Rat der Stadt Hannover hat am gestrigen Donnerstag, 19. März, den neuen Gleichstellungsplan (GSP) für die Jahre 2025 bis 2027 beschlossen. Ziel des Plans ist es, die Gleichstellung von Frauen und Männern in allen Bereichen der Stadtverwaltung weiter voranzubringen und strukturelle Benachteiligungen konsequent abzubauen. Als zentrales Instrument der Personalentwicklung schafft der Gleichstellungsplan einen verbindlichen Rahmen für eine Unternehmenskultur, die Chancengleichheit sichert, Vielfalt stärkt und moderne Arbeitsbedingungen fördert. Gleichstellungsplan der Stadt Hannover 2025 – 2027 Wie hat sich der Frauenanteil in leitenden Funktionen entwickelt? Ein zentrales Anliegen des neuen Gleichstellungsplans ist die Erhöhung des Frauenanteils in Führungs- und Schlüsselpositionen. Aktuelle Zahlen zeigen hier ein differenziertes Bild: Zum Stichtag 31. Dezember 2024 liegt der Frauenanteil in Führungspositionen insgesamt bei 46,1 Prozent. Auf Ebene der Sachgebietsleitungen ist der Anteil seit 2019 um 2,6 Prozentpunkte auf 48,6 Prozent gestiegen. Gleichzeitig ist jedoch auf höheren Führungsebenen ein Rückgang zu verzeichnen. So sank der Frauenanteil bei den Fachbereichsleitungen von 57,1 Prozent im Jahr 2019 auf 46,2 Prozent im Jahr 2024. Bei den Bereichsleitungen verringerte sich der Anteil im gleichen Zeitraum …



