Der würde eine #jüdische Oma den #Mullah zum Frass vorwerfen für ein paar #Barrel #Öl und #Schmiergeld
Wählt diese #Regierung ab!
Der würde eine #jüdische Oma den #Mullah zum Frass vorwerfen für ein paar #Barrel #Öl und #Schmiergeld
Wählt diese #Regierung ab!
Keineswegs #erratisch. So tickt #Trump|s #MAGA:
>"Wenn ich es nicht haben kann, soll es keiner haben"
Nach Sicherung der "heimischen" #Ölquellen kann er jetzt den Nahen Osten als #Energielieferant ausschalten.
Die #Zionisten freuts, und auch P. #Thiel.
#Europäer und #Chinesen werden klamm.
Das bißchen #Araber-Folklore wird die Welt ebenso wenig vermissen wie die #FirstNations daheim. Believe me! 😎
https://heise.de/-11187496
Nachtrag:
https://heise.de/-11198805
Jason Colavito: The Legends of the Pyramids – Myths and Misconceptions about Ancient Egypt (2021)
Übersetzt
Interview:
„Das bedeutet nicht den Aufbau eines neuen Syrien, sondern ethnische Säuberung.“
Mkrtich Varoujanm, armenischer Zivilist
RIC sprach mit drei armenischen Zivilisten.
Sie gaben ihre Einschätzung der aktuellen Lage und erläuterten den historischen Hintergrund.
Nairi Antranik:
Die aktuelle Situation ist das Ergebnis der türkischen Politik.
Die von der Türkei unterstützten Fraktionen sind mit ihrer Politik und ihren Zielen maßgeblich für die Spaltungen und die Ausbreitung des Terrorismus verantwortlich.
Wir als armenisches Volk sind mit der türkischen #Politik bestens vertraut.
Seit Jahrzehnten erleben wir unter dem Vorwand von Nationalismus und Religion Massaker und einen großen Völkermord.
Heute sehen wir, dass diese Entwicklungen von der Türkei angeführt werden, obwohl sie behauptet, Frieden und Stabilität anzustreben.
Wir als Armenier kennen jedoch den türkischen Staat sehr gut, einen Staat, der auf dem Blut von Völkern aufgebaut ist.
Daher ist es unmöglich, dass irgendetwas, was von der Türkei vorangetrieben wird, etwas mit Frieden zu tun hat.
Diese #terroristischeOrganisationen haben immer unter dem Schutz der #Türkei operiert und wurden von der Türkei in allen Bereichen ausgebildet, einschließlich Logistik, materieller Unterstützung und #militärischeAusbildung.
Bis heute war die politische Ausrichtung Syriens stets auf die Agenda des türkischen Staates abgestimmt. Aus diesem Grund sind wir uns als Armenier voll und ganz bewusst, dass der Hintergrund dieser Gruppierungen der Terrorismus ist.
Sie geben vor, sich um Christen zu kümmern, und versuchen, uns auf ihre Seite zu ziehen, indem sie uns davon überzeugen wollen, dass wir für sie wichtig sind. Aber wir wissen sehr gut, dass wir aus ihrer Sicht als ...
Das beruhigt uns nicht und gibt uns kein Gefühl der Sicherheit.
Das ist bereits in Kessab geschehen, wo wir miterlebt haben, was die Menschen durchgemacht haben, darunter Morde und Vertreibungen.
Selbst wenn wir nicht getötet werden, werden wir vertrieben werden.
Wir sind ein friedliches Volk und lehnen solche Maßnahmen ab.
Diese terroristischen Gruppierungen richten sich nicht nur gegen eine Gemeinschaft,
sondern
gegen #Christen, #Armenier und andere. Dies wurde durch den Bombenanschlag auf die Mar-Elias-Kirche bewiesen, bei dem sich eine Person unter friedlichen Menschen, die beteten, in die Luft sprengte. Daher sind wir zutiefst besorgt und verängstigt.
Seit der Gründung der #DAANES haben wir als Armenier dieses Projekt unterstützt und waren aktiv an seiner Gründung beteiligt. Wir glauben an #Frieden, #Freiheit und #Demokratie und haben viele gemeinsame Werte mit den Konzepten der Autonomen Verwaltung und dem Projekt der Brüderlichkeit unter den Völkern gefunden. Wir hatten gehofft, dass sich diese Konzepte auf ganz #Syrien ausweiten würden, aber leider haben sich die Interessen und Ambitionen der Hegemonialmächte dem entgegengestellt.
Wir wollen, dass diese Regionen in Frieden leben, nicht nur für uns selbst, sondern für alle Völker, #Kurden, #Araber und alle anderen.
Wenn sie in Frieden leben, werden wir alle leben. Wir wollen zusammenleben, nicht als eine Nation oder eine Farbe. Unsere Vielfalt gibt uns Stärke, Einheit und Kraft.
Mkrtich Varoujan:
Was wir heute in Syrien erleben, sind zweifellos Verstöße gegen alle syrischen Gemeinschaften. Wenn die #syrischeRegierung #ISIS-Gefangene freilässt, verbreitet dies Angst und Besorgnis unter uns allen. Wir wissen, dass das armenische Volk von den Großvätern dieser Kämpfer, die heute behaupten, die syrische Regierung zu vertreten, während sie in Wirklichkeit nur ihren Kalifen #Erdogan vertreten, einem Völkermord zum Opfer gefallen ist.
Die #syrischeRegierung umfasst viele Elemente, die mit dem türkischen Geheimdienst in Verbindung stehen, und sie begehen barbarische Taten, darunter die Verstümmelung der Leichen von #SDF-Kämpfern und #Zivilisten. Niemand wird von ihren Taten verschont.
Wir haben gesehen, was sie in #Suwayda, an der Küste, in #Qalamoun und anderen Regionen angerichtet haben. Weder Christen noch Muslime wurden verschont. In ihren Augen ist jeder #Muslim, der nicht der #Ideologie des #IS folgt, kein echter Muslim. Eine radikale Mentalität beherrscht sie. Wann immer sie einen Ort angreifen, tun sie alles, um den Kampf zu einem konfessionellen Konflikt zu machen. Jetzt behaupten sie, sie würden gegen die Kurden kämpfen, aber das ist nicht wahr. Sie sind gegen alle syrischen Gemeinschaften.
Es sind dieselben Kämpfer, die die #Jesiden in #Shengal getötet haben. Sie haben #Alawiten, #Drusen u. #Christen angegriffen. Diese Fraktionen bilden die sogenannte #syrischeArmee, die behauptet, das Land zu schützen.
Die Angst vor dieser Armee ist sehr groß. Sie hat keine Werte, um einen syrischen Staat aufzubauen, der auf zivilem #Frieden basiert.
Es ist eine rachsüchtige Armee gegen jeden, der sich der Türkei widersetzt. Sie ist an die türkische #Ideologie gebunden u. hat nichts mit dem 1/2
Wie stehen US-Bürger arabischer Herkunft zu Präsident Trump?
Vor allem weil Donald Trump im Wahlkampf ein Ende des Kriegs in Nahost versprochen hatte, bekam er die Stimme vieler Wähler arabischer Herkunft. Wie ist die Stimmung bei ihnen ein Jahr später? Von Isabel Schayani.
Das Vermächtnis der Nazis im Nahen Osten
Einigen Arabern und ihren Deutschen Verbündeten ging es um die Auslöschung der Juden. Im Nazi-Radio: Der Mufti von Jerusalem, Mohammed Amin al-Husseini, ein Vorbild Jassir Arafats.
Täglich judenfeindliche Parolen im Äther über Nordafrika und dem Nahen Osten: Im April 1939 startet die „Orient-Redaktion“ im Auftrag der Nationalsozialisten. Sie nutzt den Deutschen Kurzwellensender, um Propaganda im arabischen Raum zu verbreiten, wobei der Koran selektiv interpretiert wird, eine Tradition die bis heute fortdauert.
„Die Nazis haben alles weggelassen, was pro-jüdisch ist, und haben den Koran genommen, als sei es ein antisemitisches Buch. Das war natürlich ein Betrug. Aber wenn so ein Betrug sechs Jahre lang ununterbrochen per Radio weiterverbreitet wird, dann verändert es das Bild des Juden in der ganzen Region.“ (1)
Der Mufti von Jerusalem, Mohammed Amin al-Husseini unterstützte seit 1933 das NS-Regime und arbeitete ab 1937 aktiv mit ihm zusammen. Ab Oktober 1941 lebte er in Deutschland, verbreitete dort NS-Propaganda per Kurzwelle im arabischen Raum und rekrutierte Muslime für die Waffen-SS.
7. Juli 1942. Der deutsche Auslandsrundfunk ruft zum Dschihad auf – Höhepunkt der groß angelegten Hetzkampagne auf Arabisch und Persisch.
„Sie waren, wie die Nazis gesagt haben, Judengegner. Sie waren gegen die Demokratie. Sie waren gegen eine pluralistische Gesellschaft. Sie waren für Ordnung und Stärke auch. Sie haben ein ganz traditionelles Verständnis von Männern und Frauen. Die Botschaft war, dass die Verbindung zwischen nationalsozialistischem Deutschland und den Arabern war nicht nur ein instrumentaler Bund, das war nicht nur: Der Feind meines Feindes ist mein Freund. Es war viel weiter. Es gab eine ideologische Gemeinsamkeit.“ (2)
„Nach dem Krieg, in 46, 47, gab es eine antisemitische Welle im Nahen Osten. Und die Muslimenbruderschaft in Ägypten war sehr aktiv. Die Argumente gegen die Juden in der Muslimenbruderschaft waren ähnlich zu was man über das Radio während des Krieges hören konnte.“ (2)
Nach Kriegsende wurde al-Husseini als Kriegsverbrecher verhaftet, erhielt 1946 jedoch Asyl in Ägypten, wo er den Palästinakrieg von 1948 gegen Israel förderte. Nach der Niederlage verlor er seine Führungsrolle, blieb aber ein prägendes Vorbild für Jassir Arafat und beeinflusste indirekt auch die Ideologie der Hamas.
Arafat nannte al-Husseini noch 2002, (also 7 Jahre nach dem Oslo II. Abkommen), in einem Interview „unseren Helden“, den die Westmächte „als einen Verbündeten der Nazis betrachteten“ und vergeblich loszuwerden versucht hätten. Der Mufti habe 1948 gegen Israel gekämpft, „und ich war einer seiner Soldaten“. Diesem Selbstverständnis gemäß behielt Arafat das Ziel eines judenfreien Gesamtpalästinas bei. (3)
(1) Matthias Küntzel, Historiker und Experte für islamischen Antisemitismus im Gespräch mit dem WDR, https://www1.wdr.de/mediathek/audio/zeitzeichen/audio-radioprogramm-der-nazis-fuer-den-arabischen-raum-100.html)
(2) Jeffrey Herf, Universität Maryland https://www.deutschlandfunkkultur.de/nazi-propaganda-auf-arabisch-100.html
(3) Tilman Tarach: Der ewige Sündenbock. Berlin 2016, S. 95–100
Kanada: Ärger im Idyll
Kanada genießt mit einigem Recht bei Diversität und Bürgerrechten einen besseren Ruf als die gegenwärtigen USA. Trotzdem gibt es auch hier Probleme.
(The Conversation). Im April 2024 kursierte im Internet ein Video, das eine Lehrerin einer Highschool in Oakville, Ontario, und einen Schüler bei einem alarmierenden und
https://islamische-zeitung.de/kanada-ein-idyll-mit-aerger-rassismus/
#Welt #IZPlus #USA #araber #diskriminierung #kanada #palstinenser #rassismus