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Scharfe Kritik an neuer AfD-Strategie der Familienunternehmer - Hubu.de - News & FreeMail

Die Entscheidung des Familienunternehmer-Verbands, sich für Gespräche mit der AfD zu öffnen, stößt auf scharfe Kritik. "Die AfD ist kein Partner für den Mittelstand", sagte die Bundesvorsitzende der Mittelstands- und Wirtschaftsunion (MIT), Gitta Connemann (CDU), dem "Handelsblatt" (Dienstagsausgabe).

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SPD kritisiert neue AfD-Strategie des Familienunternehmer-Verbands - Hubu.de - News & FreeMail

Die Entscheidung des Familienunternehmer-Verbands, sich für Gespräche mit der AfD nicht zu verschließen, stößt auf scharfe Kritik.

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»Der Weg ins Kanzleramt? Wie die #AfDStrategie funktioniert.« Die #AfD verfolgt eine dokumentierte #Strategie, um ins Kanzleramt zu gelangen, die auf #Kulturkampf und #Spaltung basiert. Schritt 1 zielt auf eine #Polarisierung zwischen AfD und #Linken ab, während Schritt 2 die #Brandmauer zwischen #Union und AfD durchbrechen soll. Schritt 3 beinhaltet den #Wettstreit mit der Union um deren Wählergruppen anzusprechen. https://www.tagesschau.de/inland/innenpolitik/afd-strategie-104.html?Propagandist.in #Politik #Propaganda vs #Fakenews
Der Weg ins Kanzleramt? Wie die AfD-Strategie funktioniert

Vor Kurzem wurde eine Strategie der AfD öffentlich, wie sie ins Kanzleramt kommen will - nämlich mit Kulturkampf und Spaltung. Das Auftreten der Partei zeigt: Sie hält sich auch dran.

tagesschau.de

Friedrich Merz’ Falle für die AfD

Der Schachzug des Friedrich Merz gegen die AfD

Friedrich Merz plant, die CDU als harte, aber gemäßigte Alternative zur AfD darzustellen. Dafür schlägt er eine Verschärfung der Migrationspolitik vor – mit Maßnahmen wie Grenzschließungen und schnelleren Abschiebungen. Gleichzeitig bezeichnet er die AfD als verfassungsfeindlich und extremistisch.

Damit verfolgt Merz eine doppelte Strategie:

  • Er spricht migrationskritische Wähler an, ohne die CDU in die Nähe der AfD zu rücken.
  • Er stellt die AfD vor ein Dilemma:
    • Stimmt die AfD dem Antrag zu, erkennt sie indirekt an, dass sie extremistisch ist.
    • Stimmt sie dagegen, kann Merz behaupten, sie sei nicht wirklich an Grenzschutz interessiert.
  • Der Antrag selbst ist jedoch nicht bindend, denn es handelt sich nicht um einen Gesetzentwurf.

    Wird der Plan aufgehen?

    Merz hofft, dass so moderate AfD-Wähler zur CDU zurückkehren, weil sie dort eine harte, aber demokratische Migrationspolitik finden. Kritiker warnen jedoch, dass solche Manöver am Ende eher populistischen Parteien helfen könnten.

    Ob Merz’ Strategie funktioniert, bleibt abzuwarten. Klar ist: Er setzt auf diese politische Taktik – mit offenem Ausgang.

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    Migrationspolitik der Union • Z+ Empfehlung: Merz stellt der AfD eine Falle

    Der CDU-Kanzlerkandidat fordert weitgehende Verschärfungen der Migrationspolitik und erklärt die AfD zugleich zum Gegner. Seine Strategie könnte aufgehen.

    ZEIT ONLINE

    Trumpisierung der AfD

    Symbolbild: Alice Weidel

    Der ZEIT-Artikel „Alice Weidel: Lernen von Donald Trump“ von Paul Middelhoff beleuchtet die Strategie der AfD unter Alice Weidel, die zunehmend nach dem Vorbild Donald Trumps agiert. Fakten werden durch Meinungen ersetzt, Provokationen gezielt eingesetzt, und jede Form von Anstand scheint über Bord geworfen. Die Partei präsentiert sich selbstbewusst, geeint und postfaktisch – mit dem Ziel, die gesellschaftliche Spaltung zu vertiefen und von einem globalen Rechtsruck zu profitieren.

    Zentrale Punkte des Artikels:

    • AfD-Parole „Alice für Deutschland: Assoziationen zur verbotenen SA-Parole „Alles für Deutschland“.
    • Neues Selbstbewusstsein der AfD: Partei zeigt sich überzeugt, unantastbar zu sein – trotz fragwürdiger Aussagen und Verbindungen.
    • Trumpisierung der AfD: Übernahme von Donald Trumps Erfolgsprinzipien – keine Wahrheit, sondern konkurrierende Meinungen.
    • Postfaktisches Verhalten: AfD ignoriert Fakten, historische und juristische Normen; nutzt alternative Meinungen für Propaganda.
    • Strategie der Provokation: Weidel behauptet im Gespräch mit Elon Musk, Hitler sei Kommunist gewesen – demonstrative Irrelevanz von Konsequenzen.
    • Innere Einigkeit: Die AfD präsentiert sich als geeint, was zur Konsolidierung der Partei beiträgt.
    • Nazi-Rhetorik: Aussagen wie „die Deutschen seien ein geschlagenes Volk“ erinnern an NS-Diktion, bleiben jedoch ohne größere Folgen.
    • Widersprüche in der Parteiposition: Gleichzeitige Amerikakritik und Anbiederung an Musk, Forderung nach Grenzschließungen trotz Fachkräftemangel.
    • Veränderte Realitäten der Wähler: AfD-Wähler leben zunehmend in einer alternativen Wahrnehmung, in der etablierte Bedrohungen relativiert werden.
    • Ziel der AfD: Vertiefung der gesellschaftlichen Spaltung und Nutzung des globalen Rechtsrucks als Chance.
    • Euphorie über äußere Unterstützung: Inspiration durch Erfolge rechtspopulistischer Parteien wie der FPÖ und Unterstützung durch Elon Musk.

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    Alice Weidel: Lernen von Donald Trump

    Alice Weidel hat die Erfolgsformel der Trumpisten identifiziert: Es gibt keine Wahrheit mehr, und auch keinen Anstand. Da wird Hitler schon mal schnell Kommunist.

    ZEIT ONLINE