Le génocide des Tutsis du Rwanda

Le génocide des Tutsis du Rwanda

Ein ganz leiser Horrorfilm. Eigentlich flüstert er nur. Sonst herrscht buchstäblich Totenstille. Und diese hallt tatsächlich bis heute nach – in den kalten, ironischen, oft moralisch zerfransten Welten des sogenannten Nordic Noir. Lange bevor „Kommissarin Lund“ oder „Die Brücke“ exportfähige Serienhits wurden, hat Ole Bornedal schon gezeigt, wie der Norden von seiner Dunkelheit erzählen kann: ohne Pathos, und ganz ohne Erlösung. Mit Nikolaj Coster-Waldau und Kim Bodnia. (ZDF, Wh.)
Zum Blog: https://nexxtpress.de/mediathekperlen/ole-bornedal-nightwatch-1994/Le génocide des Tutsis du Rwanda

Le génocide des Tutsis du Rwanda

Weite Landschaften, Pferde, eine Ranch fern jeder Stadt. Das ist die Ikonografie des Westerns. Doch unter dieser Oberfläche arbeitet ein anderes Genre. Dieser Film ist viel mehr ein romantisches Familiendrama. Ein Melodram, das den Mythos des Westens nur benutzt, um von Liebe, Verlust und vollkommen zerstörerischer Männlichkeit zu erzählen. Mit einem All-Star Cast, darunter: Brad Pitt, Anthony Hopkins, Aidan Quinn und Julia Ormond. (3Sat, Wh.)
Zum Blog: https://nexxtpress.de/mediathekperlen/edward-zwick-legenden-der-leidenschaft-1994/Béla Tarr: “Sátántangó” – Teil 1 – Nach László Krasznahorkai
https://www.youtube.com/watch?v=GDPf3h3pACA&t=6s
László Krasznahorkai, der 2025 (endlich) den Literaturnobelpreis erhielt, lieferte nicht nur die literarische Vorlage, sondern schrieb auch, zusammen mit Béla Tarr, das Drehbuch. Gedreht 1994 in Ungarn.
#1994 #Autor #BelaTarr #Film #Kamera #Landschaften #LászlóKrasznahorkai #Literatur #Natur #OrteRäume #Roman #Sátántangó #Teil1 #Tiere #Ungarn
Ein Werwolf-Film als Business-Satire, ein Erotikthriller als Midlife-Crisis-Parabel, und vor allem ein Starvehikel für Jack Nicholson, der hier weniger spielt als sich selbst zelebriert. Ich mag diesen Film, weil er ein Echo aus meinen Neunzigern ist und gerade weil er sich einer klaren Tonlage verweigert. Darin liegt seine sehr eigentümliche Freiheit. (ZDFneo, Wh.)
Zum Blog: https://nexxtpress.de/mediathekperlen/mike-nichols-wolf-1994/Voices Celebrating 1 Trillion Web Pages: Jean Armour Polly, Net-Mom – Internet Archive Blogs
Internet Archive Blogs, Updates from the Internet Archive
Voices Celebrating 1 Trillion Web Pages: Jean Armour Polly, Net-Mom
Posted on November 17, 2025 by Chris Freeland
Jean Armour Polly—better known as the Net-mom, and the person who helped popularize the phrase “surfing the internet” in 1994—adds her voice to the celebration of the Internet Archive’s 1 trillionth webpage preserved.
In her message, Polly reflects on the ephemerality of the web—how sites appear, vanish, change, or are censored—and why the Archive’s ability to reveal these shifts is essential to understanding not just events, but who was speaking, who wasn’t, and whose voices history might otherwise forget. Drawing on her own work digitizing fragile Civil War pension files, she compares the care of digital preservation to rescuing stories from dusty barns and bringing them back to life. Polly honors not only creators, but also the librarians and archivists who ensure that our cultural record endures.
“Without [Internet Archive], we risk not only losing the websites themselves, but the story of how society and culture has been shaped by them.”Jean Armour Polly, Net-Mom
Hi, I'm Jean Armour Polly, also known as the Net-mom.Editor’s Note: Featured image at top generated by WP AI.
Continue/Read Original Article Here: Voices Celebrating 1 Trillion Web Pages: Jean Armour Polly, Net-Mom | Internet Archive Blogs
#1TrillionWebPagesArchived #1994 #archivists #celebrating #culturalRecords #history #internetArchive #internetArchiveBlog #jeanArmourPolly #librarians #netMom #personal #video #webChanges
Kenneth Branagh, Robert De Niro – „Mary Shelley’s Frankenstein“ (1994)
Ich schwöre, fast niemand hat damals verstanden, was Kenneth Branagh da eigentlich wollte. Ich auch nicht. Zu pompös, zu laut, zu viel Theater. Und ja: genau das war die Wahrheit. Das ist ja kein Horrorfilm im klassischen Sinn. Es ist mehr ein Gefühl. Ein Wutausbruch in Fleisch und Blut. Ein Film über Verantwortung, über Hybris, über die Obsession, etwas zu schaffen, das eigentlich keine:r lieben kann. (ZDF, Wh)
Zum Blog: https://nexxtpress.de/b/u02
Ole Bornedal, Nikolaj Coster-Waldau – „Nightwatch“ (1994)
Ein ganz leiser Horrorfilm. Eigentlich flüstert er nur. Sonst herrscht buchstäblich Totenstille. Und diese hallt tatsächlich bis heute nach – in den kalten, ironischen, oft moralisch zerfransten Welten des sogenannten Nordic Noir. Lange bevor „Kommissarin Lund“ oder „Die Brücke“ exportfähige Serienhits wurden, hat Ole Bornedal schon gezeigt, wie der Norden von seiner Dunkelheit erzählen kann: ohne Pathos, ganz ohne Erlösung… (ZDF, Wh.)
Ein ganz leiser Horrorfilm. Eigentlich flüstert er nur. Sonst herrscht buchstäblich Totenstille. Und diese hallt tatsächlich bis heute nach – in den kalten, ironischen, oft moralisch zerfransten Welten des sogenannten Nordic Noir. Lange bevor "Kommissarin Lund" oder "Die Brücke" exportfähige Serienhits wurden, hat Ole Bornedal schon gezeigt, wie der Norden von seiner Dunkelheit erzählen kann: ohne Pathos, ganz ohne Erlösung... (ZDF, Wh.)