Am #dd1506 haben wir uns in einer Mitgliederversammlung über die Ergebnisse der Wahl und das „Wie weiter?“ ausgetauscht. Unsere Hoffnung, mit unserem Wahlantritt einen Rechtsruck im Stadtrat zu verhindern, hat sich nicht erfüllt.
Wir haben den Wahlkampf mit viel Herzblut geführt. Trotzdem haben wir die Wähler:innen nicht genügend erreicht. Aber wir haben einen Stadtrat und einen Stadtbezirksbeirat. Auf der Basis unseres Wahlprogramms prüfen wir nun die Möglichkeiten des Zusammengehens mit anderen.
Das Ergebnis der Wahl wird uns nicht davon abhalten, gemeinsam mit euch für unsere Ziele zu kämpfen: eine weltoffene, solidarische, inklusive und barrierefreie Stadt für alle Menschen, klimaneutral bis 2035, mit sicherem Fuß- und Radverkehr, gutem ÖPNV, bezahlbarem Wohnen.
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@dissidentinnen
Auf geht’s #Wahlkreis7 #Loschwitz
Ich war gerade Nr.27.
Da geht noch was!
30 Unterschriften braucht es!
Cc @sven02
Johannes Lichdi tritt im Wahlkreis Neustadt an:
"Wer hat es nicht gemerkt? Fast alle Sommer der letzten Jahre brachten Dürre, ausgetrocknete Bäche und Hitze, Bäume sterben. Deshalb: Wir brauchen endlich konsequenten Klimaschutz in Dresden!
Ich bin für Klimaneutralität bis 2035, gegen eine teure Müllverbrennungsanlage in der Neustadt und gegen die Verlängerung der Verbrennung fossilen Erdgases, wie sie die Sachsenenergie plant - leider mit dem Segen aller politischen Mitbewerber, dem OB und der Umweltbürgermeisterin. Ich setze mich für eine echte und dezentrale Energiewende durch Windkraft, Sonnenstrom auf jedem Dach und Balkon, Wärmepumpen oder Abwärmenutzung ein.
Lasst uns dafür sorgen, dass Klimaschutz in Dresden nicht länger ein folgenloses Lippenbekenntnis bleibt!"
Weil aktuell wieder vielerorts nach Verschärfungen der Sanktionen beim Bürgergeld geschrien wird: Von 2019 bis 2022 lief eine Studie des Instituts für Sozial- und Wirtschaftsforschung, die untersuchte, welche Effekte Sanktionen bei Hartz-IV-Empfängern haben. Das Ergebnis ist: Sanktionen wirken - aber anders als gedacht. Leider brachten sie nicht mehr Menschen in Arbeit, entfalteten also keine motivierende Wirkung. Stattdessen gingen sie mit dem Erleben von Bestrafung, Einschüchterung, Ausweglosigkeit und Isolation einher und gefährdeten damit auch Gesundheit und psychische Stabilität. Da sich Menschen im Bürgergeldbezug oft in problematischen Lebenssituationen befinden, sind Hilfs- und Unterstützungsangebote angemessener.
"Barrierefreiheit kann durchaus einfacher funktionieren", sagt Thomas Naumann, Fachplaner für Barrierefreies Bauen und Vertreter der @dissidentenDD im Beirat für Menschen mit Behinderungen. Und dennoch gibt es in #Dresden weiterhin einen großen Handlungsbedarf. Es ist an der Zeit, dass die Stadt nicht nur behauptet, barrierefrei zu sein, sondern sich tatsächlich auf die Bedürfnisse aller Einwohner:innen einstellt. Das Ziel sollte dabei nicht nur die Umgestaltung von Wegen und Haltestellen sein, sondern ein umfassendes Gesamtkonzept, das die Vielfalt unserer Stadt widerspiegelt.
Liebe Demokrat:innen,
wir hoffen, Ihr seid alle gut ins neue Jahr gekommen. 2024 ist Wahljahr in Sachsen und Dresden. Lasst uns gemeinsam für eine lebendige Demokratie einstehen, aktiv mitgestalten und Veränderung bewirken. Jede Stimme zählt, jedes Engagement macht einen Unterschied.
Alle, die sich aktiv daran beteiligen möchten, egal ob als Verein, Initiative oder als einzelne Menschen, sind herzlich eingeladen, bei der Wahlplattform Dissident:innen Dresden mitzumachen. Nur gemeinsam können wir etwas erreichen. https://www.dissidentinnen-dresden.de/
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