Dissident:innen Dresden

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Wir verstehen uns als Plattform für Menschen, die sich dem Antifaschismus und Antirassismus, der Verteidigung und des Ausbaus der Demokratie, des Eintretens für ernsthaften Klimaschutz durch eine schnelle Energie- und Mobilitätswende, dem Mieter:innenschutz und kommunalen Wohnungsbau sowie dem Einsatz für eine Kultur mit vielfältigen Freiräumen verpflichtet fühlen.
Webseite:https://www.dissidentinnen-dresden.de
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Die Autofraktion aus CDU/SPD/Autoholger will unbedingt einen LKW-Parkplatz 100 m neben den Gedenkort Judenlager Hellerberg betonieren. Wir sind dagegen. #dresden

https://youtu.be/TNxlg3q9wl0

Zollparkplatz beim Gedenktort Judenlager Hellerberg

YouTube
Zu erreichen ist der Ort auf drei Wegen: Vom Hammerweg aus durch eine Müllkippe und eine Lücke im Zaun hindurch bergauf über unwegsames Gelände, von der Stauffenbergalllee durch meterhohe Brennesseln hindurch oder auf dem schmalen Grünstreifen entlang der vielbefahrenen B 170 zur Lücke im Zaun am Straßenrand.
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Eingepfercht und unsichtbar zwischen B170 und zukünftigem Parkplatz
 
Der Gedenkort liegt, im Video nicht zu überhören, direkt neben der vielbefahrenen B170. Das Stück gemauerter Pfosten ist vermutlich ein Teil des früheren Eingangs. Die Lichtung mit der Stele schmücken ein einziger Baum, einige Buchensetzlinge, die mal Bäume werden sollen und meterhohes Gras. Nichts, was im Ansatz eines Gedenkortes würdig ist.
Wir fordern die Erreichbarkeit des Ortes wenigstens durch einen einfachen Pfad.
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#dresden
Was ist der Stadt der Gedenkort Judenlager
Hellerberge wert? - Wir meinen die naturschutzrechtliche Ausgleichsfläche und ein würdiger Gedenkort sind wichtiger.
#dresden

Die Regeln sind nicht einfach.
Das hat Wolfgang Schorlau gesagt.
Für Annette Pehnt waren sie nicht so schwer.
Bei unseren Treffen lesen wir weitere Geschichten.

5/5

Es gibt Regeln für die Bücher:
• kurze Geschichten,
• einfache Wörter,
• einfache Sätze,
• Sprachbilder erklären,
• keine Zeitspünge,
• gute Gliederung,
• viele Tun-Wörter.

4/5

Annette Pehnt und Wolfgang Schorlau haben ihre Geschichten vorgelesen.
Die Idee für die Bücher hatte Hauke Hückstädt.
Er arbeitet im Literaturhaus in Frankfurt.
Sein Wunsch: Alle sollen lesen können.
Dafür braucht man Bücher in leichter Sprache.

3/5

Es gab eine Lesung aus einen Buch in leichter Sprache.
Es heißt Lies.
Da sind kurze Geschichten in leichter Sprache drin.

2/5

Die AG Leichte Sprache war am 5.Mai in der Zentral-Bibliothek.
Es gab eine Lesung aus einen Buch in leichter Sprache.

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#barrierefreiheit #leichteSprache

Die fossile Rechte ignoriert den Willen der Bürger:innen und das Recht. Alles nur für ihre Autovorangpolitik zum Nachteil der Stadtbevölkerung und -entwicklung. #staddrat #dresden #dvb