Im heutigen #staDDrat ging es auch um den #Bauturbo.🏗️🏘️
Das ist eine gute Sache: Mehr Tempo beim Wohnungsbau in #Dresden ist dringend nötig! Das unterstützen wir, fordern aber eine Anwendung mit Verstand.
Unser baupolitischer Sprecher Stefan Engel (#SPD) macht klar: „Der Bauturbo-Beschluss ist ein guter Kompromiss. Dresden genehmigt schneller, aber bewahrt die Baukultur im Stadtzentrum."
Den Auftakt der heutigen #StaDDrat Sitzung macht eine Aktuelle Stunde zu den Forderungen des #Jugendklimarat
"Unrealistisch!", rufen #CDU, #AfD und Co. "Zu teuer!" und "Ideologie!"
Unsere jugendpolitische Sprecherin Jessica Roitzsch (#Volt) hat für diese Respektlosigkeit kaum Worte.
Unser Mitarbeiter @manuelwolf (#Piraten) war 2025 bei der Veranstaltung "Jugend fordert Wandel" und empfiehlt dem Rat am Ende seiner Rede: "Schaut euch an, was eure Kinder und Enkel fordern und entscheidet euch: Gebt ihnen die Hand oder geht aus dem Weg!"
Am Donnerstag, dem 26.03., gibt es mal wieder einen Grund lautstark vor dem Rathaus zu demonstrieren. In dieser Sitzung entscheidet sich, ob #Dresden überhaupt ein #Klimakonzept bekommt - richtig gehört! Am liebsten würde die rechte Mehrheit das Bürgerbegehren von @DresdenZero und #Klimaschutz insgesamt absägen und die Vorlage der Stadtverwaltung mit klaren Ziel- und Jahresvorgaben ablehnen. Es zeichnet sich ein abgeschwächter „Kompromiss“ ab, damit es überhaupt ein Klimakonzept gibt. Aber das ist auch nicht sicher.
Deshalb heißt es jetzt raus auf die Straße und laut sein - zusammen mit vielen Dresdner Umweltinis und denen, die für Klimaschutz und eine lebenswerte Zukunft einstehen. Auch wir sind mit dabei und sorgen mit unserem Lautsprecher-Lastenfahrrad für die passende Beschallung.
Lasst uns den Stadträt:innen zeigen, dass Klimaschutz nicht länger auf die lange Bank gehört. Wir brauchen klare Ziele und Maßnahmen. Aktiviert euer Umfeld und kommt zahlreich!
Menschenskind, was macht der Kämmerer der Stadt Dresden eigentlich beruflich?!
https://www.radiodresden.de/beitrag/dresden-steht-in-den-tiefroten-zahlen-888925/

Der Dresdner Haushalt gerät zunehmend in Schieflage: Wie am Montag Nachmittag bekannt wurde, fehlen in der Stadtkasse weitere 144 Millionen Euro. Grund sind die explodierenden Personalkosten sowie immens höhere Ausgaben bei der Jugend- und Sozialhilfe. Die Lage sei so dramatisch wie noch nie, erklärte OB Dirk Hilbert. Um das Loch einigermaßen zu stopfen, wird ein Nachtragshaushalt notwendig. Gespart werden soll bei Sachinvestitionen der Fachämter – etwa bei Brunnenanlagen oder der öffentlichen Bepflanzung. Außerdem werden Investitionen in Projekte in die Folgejahre verschoben. Bereits begonnen Projekte werden aber beendet, so der OB. Durch diese Umschichtungen soll das Defizit im Haushalt verringert werden – es wird aber dennoch im dreistelligen Bereich bleiben, so Hilbert.