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Berlin. Aktuell arbeitet die Bundesregierung an einer Novelle des Gebäudeenergiegesetzes. Im Kern geht es darum, dass ab 2024 nur noch der Einbau von neuen Heizungen erlaubt sein soll, die mit 65 Prozent erneuerbaren Energien betrieben werden. Im Zuge dieses Gesetzgebungsverfahrens fordern Umwelt-, Verbraucherschutz- und Unternehmensverbände gemeinsam die Bundesregierung auf, auch den Betrieb von Gebäuden in den Blick zu nehmen.
Die grünste Kilowattstunde ist diejenige, die gar nicht erst erzeugt werden muss. Dennoch gibt es ein enormes Potenzial zum Energiesparen, das bisher nicht gehoben wird – gerade in der Industrie. Fordern Sie Bundeskanzler Olaf Scholz jetzt dazu auf, ein wirksames Energieeffizienzgesetz zu verabschieden.
Berlin. Aktuell arbeitet die Bundesregierung an einer Novelle des Gebäudeenergiegesetzes. Im Kern geht es darum, dass ab 2024 nur noch der Einbau von neuen Heizungen erlaubt sein soll, die mit 65 Prozent erneuerbaren Energien betrieben werden. Im Zuge dieses Gesetzgebungsverfahrens fordern Umwelt-, Verbraucherschutz- und Unternehmensverbände gemeinsam die Bundesregierung auf, auch den Betrieb von Gebäuden in den Blick zu nehmen.
RT @UmweltinstitutM
Im Oktober 2022 versprach Bundeskanzler Scholz ein “ambitioniertes” #Energieeffizienzgesetz. Nach monatelanger Verzögerung liegt jetzt ein abschließender Referentenentwurf vor. Von „ambitioniert“ kann keine Rede sein.
➡️Zur Pressemitteilung: https://umweltinstitut.org/pressemitteilung/energieeffizienzgesetz-verkommt-im-aktuellen-entwurf-zum-zahnlosen-tiger/