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https://www.theguardian.com/politics/2026/mar/21/british-teenagers-stranded-abroad-dual-national-rules-home-office-passports?CMP=Share_iOSApp_Other Why do 18 and 19 year old people not have a passport of the country they are living in? Were much cheaper then the travel abroad. HOW STUPID. Now they have time for crying. #Brexit #passport #EU #dualnationals
More British teenagers stranded abroad as result of new rules on dual nationals

Cases emerge after other people tell of change in Home Office policy on passports that has left people scrambling

The Guardian
I read: "Like hundreds of others known to the Guardian, her parents did not know of the rule change brought in by the Home Office."
Honestly! #Hanne #UKBorderrules #Brexit #UK
British schoolgirl stranded in Denmark after return flight blocked over UK border rules

Exclusive: Hanne, 16, from Sussex, was not allowed to board flight to London after weekend in Copenhagen

The Guardian
No breakthrough on Hungary’s veto of EU’s €90bn loan to Ukraine – Europe live

EU leaders fail to convince Viktor Orbán, shortly facing Hungarian elections, to drop his opposition to aid

the Guardian

Ümit Eroglu

Eine 13-jährige Schülerin erstellt ein Instagram-Profil.
Sie postet über ihren ersten Schultag, die Schulkantine und dass sie ihren letzten Milchzahn verloren hat.

Ein paar Wochen später:
5.000 Freundschaftsanfragen.
6.700 Follower.
Fast ausschließlich erwachsene Männer.

Die größten Gruppen: Nigeria, Ghana, Dominikanische Republik.

Die Reaktion von Meta?
Eine Einladung, den Account zu monetarisieren.

Der entscheidende Punkt:
Das Mädchen existierte gar nicht.

Der Account wurde vom Attorney General des US-Bundesstaats New Mexico erstellt... als Undercover-Experiment.

Die Ermittler wollten wissen, was passiert, wenn sich ein angeblich minderjähriges Mädchen auf Metas Plattform anmeldet.

Und sie dokumentierten systematisch, was der Algorithmus ausliefert.

Jetzt steht Meta deshalb vor Gericht.

Der Fall ist juristisch besonders interessant, weil er eine zentrale Schutzmauer der Tech-Plattformen angreift: Section 230.

Bisher konnten sich Plattformen darauf berufen, nur „Host“ für Inhalte zu sein und nicht für das Verhalten der Nutzer zu haften.

New Mexico argumentiert anders.

Nicht der Content sei das Problem.
Sondern das Produktdesign.

Der Staat wirft Meta vor:

– Algorithmen würden systematisch Kontakte ermöglichen, die Minderjährige gefährden
– Sicherheitsversprechen würden öffentlich kommuniziert, intern aber nicht eingehalten
– Plattformmechaniken würden problematische Interaktionen sogar verstärken

Der Beweisansatz ist neu.

https://www.linkedin.com/feed/update/urn:li:activity:7438112864395091968/

Eine 13-jährige Schülerin erstellt ein Instagram-Profil. Sie postet über ihren ersten Schultag, die Schulkantine und dass sie ihren letzten Milchzahn verloren hat. Ein paar Wochen später: 5.000… | Ümit Eroglu | 299 comments

Eine 13-jährige Schülerin erstellt ein Instagram-Profil. Sie postet über ihren ersten Schultag, die Schulkantine und dass sie ihren letzten Milchzahn verloren hat. Ein paar Wochen später: 5.000 Freundschaftsanfragen. 6.700 Follower. Fast ausschließlich erwachsene Männer. Die größten Gruppen: Nigeria, Ghana, Dominikanische Republik. Die Reaktion von Meta? Eine Einladung, den Account zu monetarisieren. Der entscheidende Punkt: Das Mädchen existierte gar nicht. Der Account wurde vom Attorney General des US-Bundesstaats New Mexico erstellt... als Undercover-Experiment. Die Ermittler wollten wissen, was passiert, wenn sich ein angeblich minderjähriges Mädchen auf Metas Plattform anmeldet. Und sie dokumentierten systematisch, was der Algorithmus ausliefert. Jetzt steht Meta deshalb vor Gericht. Der Fall ist juristisch besonders interessant, weil er eine zentrale Schutzmauer der Tech-Plattformen angreift: Section 230. Bisher konnten sich Plattformen darauf berufen, nur „Host“ für Inhalte zu sein und nicht für das Verhalten der Nutzer zu haften. New Mexico argumentiert anders. Nicht der Content sei das Problem. Sondern das Produktdesign. Der Staat wirft Meta vor: – Algorithmen würden systematisch Kontakte ermöglichen, die Minderjährige gefährden – Sicherheitsversprechen würden öffentlich kommuniziert, intern aber nicht eingehalten – Plattformmechaniken würden problematische Interaktionen sogar verstärken Der Beweisansatz ist ebenfalls neu. Die Ermittler analysieren nicht interne Dokumente oder nachträgliche Statistiken. Sie haben live dokumentiert, was die Plattform einem angeblich minderjährigen Account tatsächlich ausspielt. Das Verfahren könnte enorme Auswirkungen haben. Wenn Gerichte anfangen, Plattformdesign statt Inhalte zu regulieren, verändert das die gesamte Haftungslogik der sozialen Netzwerke. Dann geht es nicht mehr nur darum, was Nutzer posten. Sondern darum, wie Plattformen Verhalten systematisch erzeugen. Im Product Design auch als Dark Patterns bezeichnet. Und genau dort liegt die eigentliche Macht moderner Plattformen. Nicht im Content. Sondern im Design der Systeme, die entscheiden, was wir sehen, wen wir treffen und wie sich Netzwerke bilden. Der Fall New Mexico vs. Meta könnte deshalb einer der wichtigsten Tech-Prozesse der nächsten Jahre werden. REPOST: der Post ist viral gegangen und wurde von LinkedIn wegen angeblicher Fake News gesperrt. Ich teile gerne meine Quelle in den Kommentaren. Also hier nochmal. | 299 comments on LinkedIn

LinkedIn
https://www.tagesschau.de/ausland/europa/rutte-nato-trump-100.html Gut so. Die Konsistenz der Sprüche des #POTUS #TRUMP ist dünn. Ich wünschte mir #OlafScholz zurück, der auch nicht gleich zu Allem seinen Senf gegeben hat. Das haben die Redakteure von #ZEIT #Welt #Bild #Faz #Spiegel und die aus denen abschreibenden Medien ihm zwar übel genommen, war aber angemessen. Jetzt haben wir den Schwätzer #Merz plus Co. vor allem in der #CSU. Und natürlich die Hetzer in der #AfD und deren desinformierte und Wähler. #Nato
Krieg im Nahen Osten: Die NATO schweigt zur Kritik aus Washington

Bei der NATO reagiert man zurückhaltend auf die scharfen Worte, mit denen US-Präsident Trump mehr Unterstützung in der Straße von Hormus fordert. Kann diese Strategie aufgehen?

tagesschau.de

@karl #Fakt ist jedenfalls dass die Sache bzgl. #Ukraine eines der eindeutigsten und klarsten Konflikte ist.

Sorry aber alles andere ist realitätsleignende Propaganda…

@karl ich sehe keine Aggression seitens der #NATO, im Gegenteil.

  • #Russland hätte sogar Teil dieser werden können, bevor #Putin entschied, das Existenzrecht von Ukraine, Estland, Lettland, Litauen und Finnland.jeweils.infrage zu stellen.
  • Ich wünschte mir auch dass "#NattōStattNATO!" besser gealtert wäre...
    • Aber leider hat Putin entschlossen dafür zu sorgen dass dies nun genauso unappetitlich ist wie eine "#PutinPoutine" (mit Bärenfleisch!) die 14 Tage lang im Hochsommer in nem Park von Montréal stehen gelassen wurde…

https://www.theguardian.com/world/2026/mar/18/pro-kremlin-loyalist-turns-on-putin-ilya-remeslo-russia?CMP=Share_iOSApp_Other

I read #IljaRemeslo saying: "Putin is no longer ‘one of us’. He is a person whose interests are completely alien to both Russia and me personally."
This is the widespread nonsense to declare the Russians unblamable for the rise of #Putin, of his gang and of the criminal acts against humanity, against freedom, against #Ukraine and "the west". #Russia #AfD #Kremlin

‘Put him on trial’: pro-Kremlin loyalist turns on Putin in rare outburst

Ilya Remeslo sends Telegram post titled ‘Five reasons why I stopped supporting Vladimir Putin’ to his 90,000 followers

The Guardian
https://www.tagesschau.de/ausland/europa/eugh-kuendigung-kirchenaustritt-100.html Dass das Urteil des EuGH so ausfällt, war so klar. Was hat eigentlich die #Caritas in Hessen geritten, die Frau zu entlassen, bloß weil sie aus der #Kirche ausgetreten ist? So verbrät diese Caritas das Geld der Spender völlig sinnlos.
Kirchenaustritt laut EuGH-Urteil allein kein Kündigungsgrund

Wer für einen kirchlichen Arbeitgeber arbeitet, kann nach einem Urteil des EuGH wegen eines Kirchenaustritts nicht zwangsläufig gekündigt werden. Geklagt hatte eine ehemalige Caritas-Mitarbeiterin, die sich diskriminiert sah.

tagesschau.de