Nikki

@CoffeeJunki
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#HSP #GenX Mum of a teen 👧🏻🥰 #ExilKölnerin ❤️‍🩹🐐 #European #photographer 📸 #genealogy (Dutch ancestors😍) #BiNotQueer🌈(lgBtq) #PostCovid #CFS 😶‍🌫️😓
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#WomenSayNo✋🏼 #SaveWomenSports🏅#WomenRightsAreHumanRights👩‍👧
Twitter: Nikki@CoffeeJunki ☕️
In Anbetracht des geplanten #Selbstbestimmungsgesetz wird es höchste Zeit per Änderung im #Namensrecht gesetzlich die Möglichkeit zu schaffen, daß Stiefkindern nach Einbenennung ihren echten Geburtsnamen problemlos wieder annehmen können. #Diskriminierung
https://chng.it/kzCZTZsv
Petition unterschreiben

Wiederannahme des Geburtsnamens für Stiefkinder nach "Einbenennung"

Change.org
Die Menschen fordern umgehend #DavosStandard

DMZ – POLITIK ¦ A. Aeberhard / L. Wallner / S. Koller ¦KOMMENTAR In der Schweiz ist bekanntermaßen seit einem Jahr die Pandemie Geschichte. Wegen der mangelnden Maßnahmen und dem desolaten Krisenmanagement, dem politischen wie wirtschaftlichen Totalversagen (wir haben im Detail berichtet), herrscht in der Schweiz Ausnahmezustand: Überlastete Kliniken, leere Schulen, massiver gesellschaftlicher und wirtschaftlicher Schaden, über einer Million Infizierte, leere Arbeitsplätze, Fachkräftemangel, wie man ihn nie zuvor gesehen hat, Todesfälle, geschönte Statistiken u.v.m. Die selbe Schweiz veranstaltet jedes Jahr das WEF, das die Steuerzahlerinnen und Steuerzahler mit Milliarden freundlicherweise (natürlich ungefragt) finanzieren, damit die Elite der Welt ein paar schöne Tage unter sich, in bester Gesellschaft und in sicherer und gesunder Umgebung verbringen kann. Die selbe Elite, die ihrer steuerzahlende Mehrheit nun seit Wochen einzureden versucht, dass es keine Pandemie mehr gibt. Auch sonst ist alles in bester Ordnung. Auch hartgesottenen Coronaleugnern gehen langsam die Augen auf „Die Elite demonstriert offen, wie gefährlich, ansteckend, tödlich Covid ist. Das Volk kauft derweil ohne Maske ein. Da gibt es nichts mehr zu verstehen.“ haben wir auf Twitter kommentiert. Das führte auch in einschlägigen Verschwörerkreisen zu Diskussionen und offenbar sind sich da bereits Einige sicher: „Wir werden verarscht. Wenn sich die Bonzen alle dermaßen schützen, muss das Virus auch echt sein.“ Besser spät, als nie, sagen wir uns da. Es bleibt dennoch sicher noch ein langer Kampf gegen Desinformation und Verschwörungsszenarien. Eigenverantwortung vs. Schutz für Alle Während in fast allen Staaten mittlerweile das längst gescheiterte Modell der Eigenverantwortung als einzig probates Mittel zur Pandemiebewältigung propagiert wird, setzt man in Davos auf massive Infektionsprophylaxe. Zum Einsatz kommen, hier im lauteren Kreise der Elite, die seit Jahren geforderten unkomplizierten und rasch anwendbaren „Mittel“ Masken, PCR-Tests, Lüftungsanlagen (Wirksamkeit wissenschaftlich belegt), HEPA-Filter und UV-C Desinfektion. Ein Privileg in dessen Genuss weder unsere Kinder noch sonst ein "normaler" Bürger bisher breit gekommen ist. Dabei wäre die Einführung dieser wichtigen Maßnahmen zur Bekämpfung von Viren, die mannigfaltig für Todesfälle, Schicksale und Schäden (ja, auch für die Wirtschaft) verantwortlich sind, in Monaten möglich und um ein Vielfaches günstiger als die Folgen, die die Staaten aktuell durch ihr Versagen zu tragen haben. Die Pflichten der Elite, die ihnen bei deren Ernennung und/oder Wahl auferlegt wurden, werden seit Jahren mit Füssen getreten. Selbst jetzt, wo alles auseinander zu brechen droht und „Einzelschicksale“ längst zur Mehrheit gehören. Politik reagiert (nur) teilweise auf Druck der Bevölkerung Immerhin: Olaf Scholz sagte, dass sich zwar alle ein Ende der Covid-19-Pandemie wünschten, doch dieses sei bei weitem noch nicht erreicht: „Die Pandemie ist noch nicht vorbei. Sie wird kein Ende finden, wenn wir den Kreislauf, dass immer neue Mutanten zu immer neuen Infektionen auslösen, nicht endlich durchbrechen.“ Wie dies leicht zu erreichen ist, zeigen die angewendeten Maßnahmen am WEF. Man hat es also in der Hand, sich und andere einfach vor all den Viren zu schützen. Es bleibt zu hoffen, dass auch andere mitziehen und bei der Bekämpfung von Pandemien endlich und künftig wesentliche Kompetenzen an die Weltgesundheitsorganisation (WHO) abgeben, wie das Scholz fordert. Anders sind Pandemien nicht zu bewältigen, was wir in den letzten drei Jahren eindrücklich zu spüren bekommen haben. Scholz sagte, dass sich „die G7-Gesundheitsminister letzte Woche auf den ‚Pact for Pandemic Readiness‘ verständigt“ hätten. Dieser Vertrag sehe vor: „besserer Datenaustausch, die Vernetzung internationaler Gesundheitsexperten und Expertinnen und die Mobilisierung schneller Einsatzteams, die im Ernstfall einen Ausbruch bekämpfen sollen“. Offizielles WEF hält sich bedeckt Unsere Anfrage blieb leider unbeantwortet. Auch nach Wochen keine Reaktion. Denn wir wollten von den WEF verantwortlichen wissen, wer für diese rigorosen, verpflichtenden Maßnahmen eingestanden sei, wer das detaillierte Schutzkonzept entwickelt hat, wer es um-, durchsetzt, wie die Reaktionen der Anwesenden darauf im Einzelnen ausfallen usw. Natürlich wollten wir auch wissen, wie die Kostenseite für diesen Schutz aussieht, damit man berechnen könnte, welche Kosten bei der Anwendung des Schutzkonzeptes für ganze Länder anfallen würden. Wichtige Eckdaten also, um schnellst möglich den Schutz, der aktuell nur der Elite vergönnt ist, auch auf das Volk zu übertragen. Wir bleiben natürlich am WEF dran und hoffen weiter auf eine Stellungnahme.

DIE MITTELLÄNDISCHE ZEITUNG - FÜR MEHR DURCHBLICK

„Nun stelle ich mir Fragen: Gehört so eine Geschichte in die Öffentlichkeit? Verbreite ich damit unnötig Panik? Wer liest das? Wen interessiert es? Hat es überhaupt Sinn, das zu erzählen?...“

Da es jeden treffen kann (außer Politiker), braucht es mehr Realität 🆘

#Medizinbrennt

DE: Covid-19: Erfahrungsbericht eines Chirurgen

DMZ – GESUNDHEIT / ARBEITSWELT ¦ GASTKOMMENTAR Ich breche nun zwei meiner Regeln. Ich erzähle keine aktuellen Ereignisse aus der Klinik und werde nicht konkret, damit ich meine Anonymität wahren kann. Es gibt Gründe, die am Ende klar werden. Morgens habe ich erfahren, dass die Kollegen des letzten Tages die ganze Nacht durchoperiert haben und noch am OP Tisch stehen und ich eine Ablösung organisieren soll. Drei Leute wollen nach Hause, drei Kollegen sind zusätzlich krank. Es sitzt eine ziemlich kleine Gruppe in der Frühbesprechung. Ich gehe selber in den Saal und löse die Kollegen mit einem frischen Team ab. Ich erfahre bei der Übergabe dass dieser Patient aus einer anderen Uniklinik zu uns verlegt wurde, weil diese Klinik auf absehbare Zeit kein Intensivbett bekommen hätte, um ihn zu versorgen. D.h. der Patient wurde in akuter Lebensgefahr über 1h von der einen in die andere Uniklinik gefahren. Der junge Mann hätte auf während des Transports gut und gerne sterben können. Ich bin etwas irritiert. Dann übergibt mir der Kollege, dass sie in der Nacht noch eine weitere Anfrage aus einer weiteren Uniklinik hatten, die ihrerseits einen bei ihnen liegenden Patienten in akuter Lebensgefahr nicht versorgen konnte und gebeten hat dass wir übernehmen. Die Kollegen mussten diesen weiteren (das wäre die 3. OP in der Nacht gewesen) ablehnen. D.h. wir und die beiden nächsten Unikliniken waren in den Stunden nicht mehr handlungsfähig. Während ich an den Tisch gehe wird ein weiterer Notfall aus der Notaufnahme angemeldet. Ich delegiere das an einen Kollegen und dieser neue Patient geht in den Nebensaal. Unsere OP, die in der Nacht angefangen hat, dauert bis ca. 15Uhr. Wir können nicht alle Probleme lösen. Wir entscheiden uns in CT zu fahren, während der OP Saal für uns reserviert bleibt, da wir wiederkommen wollen um weiter zu machen. Während der Kollege aus der Anästhesie den Patienten ins CT bringt, biege ich kurz ab um aus der Kantine Brötchen zu kaufen. Es ist fast 16 Uhr als ich vor dem CT das erste mal an diesem Tag was esse, während die Kollegen den Patienten für die Untersuchung vorbereiten. Ich sitze alleine in dem Gang vor dem CT. Da biegt ein Team aus der Notaufnahme um die Ecke. Ein kritischer Patient wird in das zweite CT gebracht. Der Kollege, der dabei ist, lacht, als er mich da sitzen und essen sieht. Er sagt: "Was tust du denn hier? Ich habe dich noch gar nicht anrufen können. Dieser Patient ist ein Notfall für die Herzchirurgie." Ich: "Mach keine Witze. Mir ist nicht zum lachen. Wir operieren schon einen Notfall und ich muss mit einem Patienten im CT nochmal zurück in den Saal." Er: "Das ist kein Witz. Der muss sofort in euren Saal" Ich: "Das kann nicht sein. Wer hat den Patienten angenommen? Wir haben keinen Saal. Keinen weiteres Team. Nichts." Er: "Die Neurologen. Er wurde als Schlaganfall angekündigt. Ist aber nicht. Wir müssen die Diagnose gleich im CT bestätigen. Dann müsst ihr ihn versorgen" Wir gehen rein. Beide Patienten werden parallel untersucht. Ja. Der frische Patient ist ein Notfall. Für uns. JETZT. Nicht in 2 Minuten. JETZT. Er kann auch nicht mehr verlegt werden. Ich entscheide, den anderen Patienten, für den eigentlich der OP Saal reserviert war, auf die Intensivstation zu fahren. Damit ich den freien Saal für den Neuen bekomme... Die Entscheidung war richtig. Es geht dennoch für den Patienten nicht gut aus. Wir können ihn nicht retten. Er stirbt in unseren Händen. Telefonat mit den Angehörigen und wir müssen ihn abhaken. Der nächste Notfall, der eigentlich hätte schon längst operiert werden sollen wartet nun auf der ITS auf uns. Keine Zeit nachzudenken. Keine Zeit zu realisieren was passiert ist. Waren wir empathisch zu den Angehörigen? Ich glaube schon. Aber so richtig weiß ich es nicht. Der Kopf ist bei dem noch Lebenden, den wir noch versuchen wollen zu retten. Immerhin. Die Geschichte geht gut aus. Ich habe jetzt gar nicht von den Patienten geredet, die an dem Tag nicht operiert werden konnten, weil wir keine Zeit für sie hatten obwohl sie einen OP Termin hatten. Jetzt addieren wir im Kopf die Omicron-Welle in dieses Geschehen... Mir fehlt dafür die Fantasie. Nun stelle ich mir Fragen: Gehört so eine Geschichte in die Öffentlichkeit? Verbreite ich damit unnötig Panik? Wer liest das? Wen interessiert es? Hat es überhaupt Sinn, das zu erzählen? Ich weiß es ehrlich gesagt nicht. Sagt ihr es mir.

DIE MITTELLÄNDISCHE ZEITUNG - FÜR MEHR DURCHBLICK

1000 Einsätze der Feuerwehr mehr als im vergangen Jahr NUR in der Berlin (1700:700) 15 verletzte Feuerwehrleute, 48 tätliche Angriffe auf die Feuerwehr, Plünderung von Einsatzfahrzeugen
Retter wurden mit Bierkästen und Feuerlöschern beworfen und mit Pyrotechnik beschossen.
Das alles innerhalb von NUR ein paar Stunden.
Ihr erinnert euch: In Bayern sitzen Menschen in Haft ohne Urteil und ohne Anklage, weil sie Staus verursachen.

Diese FREIHEIT kotzt mich an.

Hoffentlich hat der Typ, der hier seit ner halben Stunde sein Feuerwerk abfackelt in 5 Minuten ausgeknallt. Die haben se doch nicht mehr alle. Seit dem frühen Abend knallt es hier…

#Selbstverantwortung
#RLP

“Wie eine Übersicht des Hebammen-Landesverbandes #Rheinland-Pfalz zeigt, schließen im Land immer mehr geburtshilfliche Abteilungen. So haben innerhalb von 14 Jahren in Rheinland-Pfalz insgesamt 23 von 52 Krankenhäuser ihre #Geburtsstationen dicht gemacht.”

#SPD #RLP

RT @[email protected]

Werdende Mütter in der #Pfalz können möglicherweise bald keine #Kinder mehr im Klinikum #Ludwigshafen auf die Welt bringen. Die Geschäftsleitung prüft, die #Geburtshilfe zu schließen. #RLP #Geburt #Baby #momtobe

https://www.swr.de/swraktuell/rheinland-pfalz/ludwigshafen/klinikum-ludwigshafen-prueft-ob-geburtshilfe-geschlossen-werden-soll-100.html

Klinikum Ludwigshafen: Wird bald die Geburtshilfe geschlossen?

Das Klinikum Ludwigshafen prüft, ob die Geburtshilfe geschlossen wird. Dann könnten Mütter nur noch im St. Marienkrankenhaus entbinden.

swr.online

RT @ak_hipp
„Wir nehmen leider keine Neupatienten an.“

„Sie haben online doch x freie Termine?“

„Ja, aber nur für Privatpatienten oder Selbstzahler. Da kostet eine Sprechstunde um die 300 Euro.“

Die Wut über dieses beknackte System lässt sich kaum in einen Tweet packen @Karl_Lauterbach

RT @Real_AlBundy
#Lufthansa Manager gönnen sich RÜCKWIRKEND für 2021 Boni pro Nase von 5 Mio. Euro.

Weil sie damals, aufgrund der Staatshilfen von 9 Milliarden Euro verzichten mussten.

Gier und Dreistigkeit kennt keine Grenzen im Kapitalismus.

Ohne Worte.