Hatte befürchtet, dass beim Umzug zu #Linux der Drucker der Endgegner wird. War aber kein Problem. Endgegner scheint ein guter Musik-Player zu sein, bei dem ich die Musik vom NAS einbinden kann. Vorschläge? Die Netzwerkadresse scheint sich immer zu ändern, wenn ich es mit strawberry versucht habe. Edit: Ich komme von itunes, d.h. es sollte etwas komfortabel sein, mit Cover, Bibliothek erschließen etc.
@ingo Ich habe den VLC-Player, der kann eigentlich ziemlich viel. Versuch den doch mal.
@finnsend Hm. Den kenne ich natürlich, aber komfortabel ist anders. Du musst wissen, ich komme von itunes 😬
@ingo Ich hatte auch mal iTunes. Der VLC kann mehr. Es gibt auch andere Skins (themes), damit er fancier aussieht.
@finnsend okay, ich versuche es vielleicht nochmals
@ingo plex hat musik-integration. ich bin mit der oberfläche nicht mega zufrieden tbh, aber vielleicht einen blick wert? vor allem weil man dann auch unterwegs vom eigenen nas streamen kann.
@ingo
läut nextcloud auf dem nas? da kann einfach eine musik app als plugin installiert werden und es gibt dann verschiedene clients für den abruf
@jochen_tetzlaff nein, keine nextcloud - und das anzugehen, dafür fehlt die Zeit und die Nerven
@ingo mein Bruder hat für die Familie navidrome aufgesetzt, das gefällt mir besser als die Player von synology und plex.
@esskah da dürfte das Problem liegen: ich habe keinen Bruder, der das für mich machen könnte :D Ich habe leider keine Ahnung und trotz Motivation, mich zurechtzufinden, keine große Lust, mich tagelang damit zu beschäftigen....
@ingo probiere mal "Clementine" dafür aus.
Bei mir funzt es damit, auch mit Musik von der NAS
@crossgolf_rebel Immer wenn ich neu starte ist die Ziffernfolge nach doc/ neu und alles weg - das ist das Problem. Ist das bei dir auch so?
@ingo ich habe mir Playlists angelegt?
vielleicht deswegen?
@ingo ganz optimal wie ich es möchte, läuft es nicht aber das sind nur kleine Punkte, die mich "stören"
@crossgolf_rebel das "beruhigt" mich :D
@ingo ich glaube, ganz perfekt wird das nie werden, da sind die persönlichen Anforderungen zu unterschiedlich 😁

@ingo Ich habe seit Jahren Deine Konstellation im Einsatz - Multimediadateien auf dem NAS, Strawberry als Medienplayer für Audiodateien. Die Freigabe des NAS habe ich auf dem wiedergebenden Rechner mit einem lokalen Verzeichnis verbunden (= in dieses gemountet). Dann ist es so, als lägen sie direkt auf dem Rechner, auf dem auch Strawberry läuft. Auf welchem Weg versuchst Du, die Verbindung zwischen Strawberry und den Dateien auf dem NAS herzustellen? Die Netzwerkadresse des NAS sollte sich ja eigentlich auch ohne den Blick auf Strawberry nicht immer wieder ändern …

Strawberry holt ja durchaus Cover und Liedtexte aus dem Netz, macht die Bibliothek durchsuchbar, also zumindest mir fehlt nix. Kenne allerdings auch iTunes nicht.

@musenhain wenn ich eine Bibliothek einrichte ändert sich immer wieder die Ziffernfolge nach dem doc/ - deshalb verschwindet immer alles.Das ist mein Problem und keine Ahnung, wie ich das ändern kann

@ingo Mit Strawberry als Flatpak habe ich keine Erfahrung. Laut linuxcapable.com/how-to-instal… ist Strawberry für Ubuntu 24.04 und 26.04 in der Universe-Softwarequelle verfügbar. Eine Installation ohne die Flatpak-Hülle kann das von Dir geschilderte Problem nicht aufweisen. Welche Distribution verwendest Du denn?

Die wechselnde Zeichenfolge dürfte keine Netzwerkadresse repräsentieren. Das Verzeichnis „run“ ist eigentlich sowieso für nur während der Laufzeit eines Programm benötigte Daten gedacht, die dürfen also nach Beendigung verschwinden. Warum das Flatpak-Strawberry augenscheinlich dann ausgerechnet dort Bibliotheksdateien ablegen will, erschließt sich mir nicht. Aber letztendlich weiß ich nicht, was genau dort landet.

How to Install Strawberry on Ubuntu 26.04, 24.04 and 22.04 - LinuxCapable

Install Strawberry on Ubuntu 26.04, 24.04 and 22.04 using Ubuntu repositories, PPA or Flatpak. Covers setup, updates and removal.

LinuxCapable
@musenhain ich nutze aurora/universal blue - ich versuche mal einen anderen Weg, wenn es eh nicht sinnig ist, dass da "run" steht. Da muss ja bei mir ein Denkfehler vorliegen. Es hat schon wer angemerkt, ich solle nur playlists anlegen... Danke in jedem Fall!
@ingo @musenhain Habe mich mit Flatpak nie eingehend beschäftigt, aber afaik laufen die Programme damit in einer Sandbox. Das Verzeichnis in /run verweist vermutlich auf das Standard-Musikverzeichnis des Hosts.
@ingo nutze für Musik genauso wie für Filme & Serien Jellyfin. Gibt je nach Plattform ganz gute Clients, auch reine Audio-Player. Manet auf iOS ist super. Inkl. Download-Funktion für unterwegs
Music Player Daemon

Music Player Daemon is a flexible, powerful, server-side application for playing music.

@ingo

Hi Ingo, Amarok denk ich und Banshee hatt ich mal und da funkte es. Aber auch der Vlc machts.
Gruesse Georg

@ingo Definitiv einer der vielen Endgegner unter Linux. Ich werd mit #Lollypop nicht warm
@ingo Ich bin da zwar schon vor einigen Jahren ausgestiegen. Kann mich jedoch noch gut an Clementine und Quod Libet erinnern.
Eventuell müssen einfach mal einige ausprobiert werden.
@ingo
Lange habe ich Clementine benutzt, finde ich immer noch gut, aber meine Musik liegt nun Zentral auf meinem NAS. Nach vielen Tests kann ich "feishin" als Player empfehlen. Er unterstützt einige Server und sieht auch noch gut aus. https://github.com/jeffvli/feishin
Gruß Rigo
GitHub - jeffvli/feishin: A modern self-hosted music player.

A modern self-hosted music player. Contribute to jeffvli/feishin development by creating an account on GitHub.

GitHub
@Rigobert sieht gut aus - danke!
Maxi 12x 💉 (@[email protected])

@truhe Ich bin seit Jahrzehnten zufrieden mit #Amarok, hat einige coole Funktionen, aber was fehlt, das fehlt halt seit Äonen. Trotzdem mMn der mächtigste Musikplayer für Desktop-Linux. Letztes Jahr hat ein neuer Entwickler das Projekt wieder aufgegriffen, seitdem tut sich da wieder einiges. https://frumble.de/blog/2017/03/01/manjaro-linux-und-kde-plasma-5-das-frumble-kompendium-2017/#Amarok

chaos.social
@frumble Hm. Ich finde nicht einmal, wie ich den NAS einbinde bzw. den Ordner mit der Musik. Nur lokale Dateien. Endgegner eben.

@ingo Also: Hat das NAS denn überhaupt eine feste IP-Adresse? Wie wurde das in iTunes eingebunden? Durch einen Namen?
→ Feste lokale IP für das NAS im Router definieren.

Welches Netzwerkprotokoll ist es denn? SMB? Das kannst du in der /etc/fstab ins Dateisystem einhängen.

//192.168.178.90/Pfad /media/Pfad/zum/Mountpunkt cifs noauto,users,user=NutzernameDesSMBshares,password=MöglichesPW,uid=nutzerkleingeschrieben,gid=users,iocharset=utf8 0 0

Frag uns, wenn Du konkretere Hilfe brauchst.

@frumble bis smb alles ja und dann steige ich aus, weil ich keine Ahnung habe… Konsole nutze ich bisher nicht. Ich schaue mal, ob ich eine Erklärung finde. Es hat noch wer den gleichen Hinweis gegeben

@ingo

Ich weiß nicht genau, ob das für dich in die richtige Richtung geht, aber du könntest für die Einbindung von Samba "smb4k" installieren. Hat eine GUI und vereinfacht den Umgang mit smb deutlich, wenn man nicht in die Konsole will. Ansonsten das, was @frumble schreibt.

@kirtap @frumble Danke für den Support! I will see. Ich melde mich, wenn ich weitergekommen bin
@ingo @kirtap Es wär wahrscheinlich am Besten, jemand würde direkt mit Dir chatten. Wenig sinnvoll, Dich planlos allein rumtorkeln zu lassen.
@frumble @kirtap dass es mit dem Umzug zu Linux nicht mehr so läuft wie vorher, war klar. Ungern würde ich das Vorteil bestätigen, dass das nur was für Nerds ist und man alleine gar nicht mehr klarkommt. Danke für die Idee, das Angebot, aber ich versuche mich mal einzufinden, auch wenn ich gar keine Zeit dafür habe 🫠
@ingo @kirtap Ich glaub Dir, dass Du's auch irgendwie allein schaffen würdest, aber viele der Leute, die sich ebenfalls reinfuchsen … sind halt jung und haben halt noch keinen Job. Ich seh daher das Risiko, dass es Dich schnell zu sehr frustriert, weil Du nicht Unmengen Zeit dafür übrig hast.
@ingo Ich nutze Amarok wieder. Ist neu aufgelegt unter KDE.
@ingo Ich nutze Strawberry mit meinem NAS, und habe lange deinen Kampf gekämpft. Bei mir war die Lösung, das NAS vernünftig zu mounten per fstab, seitdem wird die Bibliothek nicht jedes Mal neu eingelesen
@pano Dankeschön! Dass wer die gleichen Probleme hatte, ist ja oft der richtige Weg :D Es kann nur sein, dass mich der Weg überfordert, weil: keine Ahnung von Kommandozeile bzw. keine Zeit, mich derart reinzufuchsen. Endgegner eben.