@ingo Ich habe seit Jahren Deine Konstellation im Einsatz - Multimediadateien auf dem NAS, Strawberry als Medienplayer für Audiodateien. Die Freigabe des NAS habe ich auf dem wiedergebenden Rechner mit einem lokalen Verzeichnis verbunden (= in dieses gemountet). Dann ist es so, als lägen sie direkt auf dem Rechner, auf dem auch Strawberry läuft. Auf welchem Weg versuchst Du, die Verbindung zwischen Strawberry und den Dateien auf dem NAS herzustellen? Die Netzwerkadresse des NAS sollte sich ja eigentlich auch ohne den Blick auf Strawberry nicht immer wieder ändern …
Strawberry holt ja durchaus Cover und Liedtexte aus dem Netz, macht die Bibliothek durchsuchbar, also zumindest mir fehlt nix. Kenne allerdings auch iTunes nicht.
@ingo Mit Strawberry als Flatpak habe ich keine Erfahrung. Laut linuxcapable.com/how-to-instal… ist Strawberry für Ubuntu 24.04 und 26.04 in der Universe-Softwarequelle verfügbar. Eine Installation ohne die Flatpak-Hülle kann das von Dir geschilderte Problem nicht aufweisen. Welche Distribution verwendest Du denn?
Die wechselnde Zeichenfolge dürfte keine Netzwerkadresse repräsentieren. Das Verzeichnis „run“ ist eigentlich sowieso für nur während der Laufzeit eines Programm benötigte Daten gedacht, die dürfen also nach Beendigung verschwinden. Warum das Flatpak-Strawberry augenscheinlich dann ausgerechnet dort Bibliotheksdateien ablegen will, erschließt sich mir nicht. Aber letztendlich weiß ich nicht, was genau dort landet.