Der Dieselpreisanstieg liegt aktuell bei 66 Cent.

Als die #Bauern auf die Barrikaden gegangen sind und von existenzbedrohenden Preisen geschrien haben ging es um den Entfall des Agrardiesel-Zuschusses in Höhe von rund 22 Cent. Drei mal weniger als jetzt und kein Bauer Demonstriert…

Ging es damals gar nicht um den Diesel Preis, sondern nur um die Stimmung in der Presse gegen die Grünen?

#dieGrünen #Diesel #autokorrektur

@eWe
Keiner der damals auf den Demos war, ist dort gewesen, weil es ihm um Landwirtschaft ging.

@nobswolf @eWe

Hat das die Zeitgeschichte eigentlich schon aufgearbeitet, wie das alles zustande kam? Wer waren die leading figures unter "den Bauern"? Über welche Kanäle lief das, was war die Agitprop? Das hatte ja System, da war nichts weniger als spontaner Protest, von Habecks Fähre über den Grünen Parteitag bis zu den Konvois. Liebe Geschichte-Profs: Das wär ein Diss-Thema.

@nobswolf @eWe
#nichtAlle
Ich kenne auch Landwirte, die tatsächlich den ganzen Müll glauben, dass wenn die ganzen Auflagen bzgl Düngemittel, Spritzmittel, Viehhaltung etc wieder weg wären, sie wieder so geachtet würden wie früher, auch wieder Einkommen hätten wie damals u nicht Förderung beantragen müssten.
Genaue Nachfragen zeigen oft auf die 1950er, als sie selbst noch nicht geboren waren. "Da haben wir (also die Eltern) die Ölheizung einbauen lassen. Die lassen wir uns nicht wieder nehmen!"

@angeldruckt @eWe

Tja, wenn die wüssten, wer ihnen die Globalisierung der Landwirtschaft eingebrockt hat, sodass etwa Äpfel aus Südafrika billiger sind als die aus dem Alten Land …

Spoiler-Alert: Die Grünen waren es nicht.

@nobswolf @eWe
Du darfst auch nicht fragen, wann sie den ersten eigenen Traktor hatten und ob sie das auch wieder zurück haben wollen.

@angeldruckt
Die 1950er sind 76 Jahre her. Welche Partei hat eigentlich in sagen wir mal einfach 53 dieser 76 Jahre den Bundeskanzler und die Regierung gestellt? Das ist knapp 70% dieses Zeitraums.

Hmm, wenn ich das nur WÜSSTE von WELCHER PARTEI wir hier reden...
@nobswolf @eWe

@momo @nobswolf @eWe
Die Einwände der Leute haben anekdotische Evidenz.
@nobswolf @eWe Nee, das stimmt nicht. Bauernverbandschef war auch dabei. Demonstriert wurde gegen eine deutsche Steuer. Jetzt ist der Ölpreis durch den Irankrieg gestiegen, dagegen helfen keine Demos in Deutschland. Lebensmittelpreise werden durch den Irankrieg aber ziemlich sicher steigen.

@eWe Den demonstrierenden Bauern ging es um die Grünen und um die Form der industrialisierten Landwirtschaft, die sie gerne weiter praktizieren wollen. Also ohne Auflagen bei der Gülleverklappung, beim Tierschutz, bei den Giften, die auf die Felder gekippt werden dürfen.

#landwirtschaft #grune

@kanuka @eWe

 Sehr traurig, dass die, welche sich eigentlich um die Pflege der Natur kümmern müssten, um mehr von ihr zu bekommen, so verachtend und zerstörend gegenüber der Umwelt verhalten!  

  Wir wünschen uns eine ökologische Landwirtschaft  

#Fossilokratie #Petromaskulinität #Lobbyismus #ÖkologischeLandwirtschaft #KlimaSchutzIstMenschenSchutz

@LocalZero_Ulm @kanuka @eWe

Hat da wer die Bauern bezahlt? Ihnen den Ausflug in die Städte und vor die Regierungsgebäude finanziert?

#Gewissen #Ethik #Verantwortung

@LaBagk
Natürlich wurde der Diesel für ihre Aufmärsche von uns allen mit bezahlt.
@LocalZero_Ulm @kanuka @eWe
@LocalZero_Ulm @kanuka @eWe wenn man sich länger mit Bauern unterhält, denkt man man rede mit Landschaftsgärtnern und Tierpflegern... also vom Selbstverständnis
@Tim_Struppel @LocalZero_Ulm @eWe Ja, das kenne ich auch. Ich fürchte, diese Form von kognitiver Dissonanz gehört dazu, sonst könnten die das gar nicht machen. Aber auch da gilt: Die Probleme sind nicht nur individueller, sondern vor allem struktureller Art. Solange wir genau diese Form der Landwirtschaft subventionieren und nicht gewillt sind, höhere Preise für Nahrungsmittel zu zahlen, wird halt mehrheitlich so gewirtschaftet.
@Tim_Struppel @LocalZero_Ulm @kanuka @eWe
"... die Landwirte seien die besten Umweltschützer. ..."
Das bog sich v. Heereman schon 1968 im ÖRR zurecht.
https://de.wikipedia.org/wiki/Constantin_Heereman_von_Zuydtwyck
Constantin Heereman von Zuydtwyck – Wikipedia

Und besonders, wenn man mit Union wählenden spricht. Fehler werden erkannt, dann aber entschuldigt und angebetet.

@Tim_Struppel @LocalZero_Ulm @kanuka @eWe

@kanuka @eWe

Eben - der Bezug zum Diesel entstand viel mehr durch die öffentliche Diskussion, dass die Bauern für ihre "Demos" Landwirtschaftsmaschinen zu bedrohlichen Aufmärschen (von den beteiligten als "Demo" betitelt)... benutzten, die durch genau den Diesel betrieben wurden, der für Bauern subventioniert, als vom Steuerzahler mitbezahlt wurde, um zu säen und zu ernten - Lebensmittel auf den Feldern und nicht Haß auf Autobahnauffahrten oder mitten in Berlin.

@eWe Die Güllen die Felder und haben keine Zeit für Demos. Die Demos waren nicht ohne Grund im Winter. #Bauern sind halt fleißig. Und: Es gibt (natürlich) auch viele Grüne Bauern. Das wird leider von Dir vergessen …
@sor @eWe Und es gibt anscheinend viele Bauern, die diese Subventionen für sich selbst eher unwichtig finden https://www.br.de/nachrichten/bayern/agrardiesel-viele-landwirte-verzichten-auf-rueckverguetung,VAq0t6w
Agrardiesel: Viele Landwirte verzichten auf Rückvergütung

Vor zwei Jahren protestierten tausende Bauern wochenlang gegen die geplante Streichung der Agrardieselsubvention.  Jetzt zeigen exklusive Zahlen: Fast jeder zweite Betrieb beantragt die Steuerentlastung gar nicht.

BR24
@eWe Die würden aktuell sicher trotzdem gerne demonstrieren man müsse die Diesel-Subvention dringend erhöhen. Damit wäre das für geklärt - aber gegen wen? Nun ja, gegen Krieg aber auch gegen fossile Abhängigkeiten ... klingt von der Seite dann plötzlich gar nicht verkehrt sich für ein Umdenken einzusetzen.
@eWe Da bist du etwas großem auf der Spur …
@eWe
Es ging den meisten Bauern nicht um konkret diese eine Subvention, sondern um ihr Geschäftsmodell, was nur mit Subventionen funktioniert.
Tatsächlich kann Landwirtschaft ohne Subventionen nicht überleben in einer kapitalistischen Wirtschaft (Ernteausfälle, Seuchen, Auflagen, Schwankungen der Lebensmittelpreise etc.).
Also subventionieren weltweit (die die können) ihre Landwirtschaft und verzerren den Markt. So entsteht auch hier ein Anspruch auf Subventionen von Seiten der Bauern.
@eWe und Krieg ist immer ein besseres Argument als Zukuftsvorsorge. Make it make sense.

@eWe Die Bauernproteste damals wurden oft auf „22 Cent Agrardiesel“ runtergebrochen.
Wer das so erzählt, verschweigt den Rest.

In der Landwirtschaft geht es seit Jahren um ein ganzes Bundel an Problemen. Steigende Kosten, immer mehr Bürokratie, Auflagen von allen Seiten, unsichere Planung, dazu der Eindruck, dass über sie geredet wird, aber selten mit ihnen.

Kritik an der Politik ist wichtig, aber wer so tut, als wären Bauern damals nur für ein paar Cent Diesel losgezogen, macht es zu einfach.

@TinoPfeilschifter
Genau das ist doch die Aussage. Die Dieselsubventionen waren nur vorgeschoben. In Wirklichkeit ging es den Bauern darum mit Nazis auf den Straßen zu marschieren um die Grünen von der Regierung wegzuputschen.

Oder wie es der sächsische Bauernführer im CDU Podcast in Anbetracht der nahenden Landtagswahl gesagt hat: "das machen wir alles für unseren Micha."
@eWe

@TinoPfeilschifter @eWe dann hat es sich der Bauernverband auch "zu einfach gemacht" : https://www.bauernverband.de/topartikel/aktionswoche-agrardiesel
@Ascendor @eWe kann schon sein. Da sieht man wieder wie schnell etwas blöd aussieht und ich bleibe dabei. Einfache Lösungen sind nicht möglich. Mein Cousin ist Landwirt. Also weiß ich zumindest etwas mehr. Und es ging nicht nur um Diesel.
@TinoPfeilschifter @eWe kann schon sein. Man kann nur Kritikern der Proteste nicht vorwerfen, "etwas zu verschweigen", wenn die ganz offizielle Begründung für die Proteste von den Initiatoren selbst ebenfalls nur den genannten Aspekt beinhaltet.
Dann sollte die Kritik eher in die andere Richtung gehen. Wenn die Demos ganz andere Gründe hat als die veröffentlichten, sollte man die auch kommunizieren. Was bringt denn eine Demo, wenn man nicht (vollständig/korrekt) sagt, wofür man eigentlich demonstriert?
@Ascendor Da hast du natürlich einen Punkt. man sollte da aber fair sein. Kein Veranstalter wird auf einem Flugblatt jedes Problem auflisten, das eine Berufsgruppe seit Jahren drückt. Das würde kein Mensch lesen. Agrardiesel war der Tropfen, der das Fass zum Überlaufen gebracht hat, und das wurde in den Medien immer wieder so kommuniziert. Wer sich ein bisschen informiert, wusste, dass es um mehr geht. Und was Subventionen angeht, da kann man wirklich fragen, wo man anfangen und aufhören soll.

@TinoPfeilschifter Ne, das lasse ich nicht gelten:
1. Ein Wort wie "Bürokratie" oder "Regelungswut" hätte auf jeden Flyer gepasst.
2. ist das nicht mal ein "Flyer", sondern ein nicht gerade kurzer "Top-Artikel" auf der offiziellen Website. Mehr als genug Platz.
3. ist das Ziel einer Demo gerade, dass die Demonstrierenden demonstrieren, was ihnen auf dem Herzen liegt. Deswegen heist es Demo. Dass die Zuhörer/Zuschauer hier in der Pflicht stehen, ist eine geradezu groteske Verdrehung der Welt. Dann müsste ich mir ja alles ausdenken, was sonst noch so sein könnte. Und dann könnte ich sie für alles kritisieren, was ich mir so an weiteren Themen ausgedacht habe? Absurd.

DU musst hier fair sein. Für den Inhalt einer Demo sind die Demonstrierenden verantwortlich, nicht die Empfänger.

@TinoPfeilschifter Wenn die EIN Thema aufrufen, dürfen sie auch dafür kritisiert werden. Es ist ihre (und nur ihre) Verantwortung, dass es nur das eine offizielle Thema gab. Das ist nicht den Kritikern anzulasten.

Ich denke aber, dass Du das auch weißt, nur keinen Fehler eingestehen willst. Und deswegen jetzt auf einem Rückzugsgefecht bist.
Da bin ich dann aber raus. Schönen Abend noch.

@Ascendor

Du hast bedingt recht, wenn es um die Verantwortung der Organisatoren für die öffentliche Wahrnehmung geht. Wer nur den Agrardiesel, sollte damit leben, dass die Öffentlichkeit genau das aufgreift.

Ich hingegen versuche mündig zu sein, deshalb habe ich mich damit nicht begnügt. Ich habe meinen Cousin gefragt, Ist Landwirt. und ich habe genau zugehört und auch andere Quellen befragt. Agrardiesel und KZF-Steuer waren die Leitsymbole, ja.

@TinoPfeilschifter Ach wie nett. Jetzt versuchst Du durch die Hintertür alle als unmündig zu framen, die nicht die Zeit und Muße haben, versteckte Forderungen hinter den offiziellen zu suchen und finden.

Das reicht mir dann. Bitte lass mich aus diesem Thema in Zukunft raus. Danke.

@Ascendor

Nein, lasse ich nicht. Wer einen Vorwurf macht und mir dann den Mund verbieten will, will nur Recht haben.
Es tut mir leid, dass Sie so selektiv hinhören. Es wurde offen darüber diskutiert.
Der Agrardiesel war die Fahne, aber HUNDERTE Medienberichte haben gezeigt, dass es um Bürokratie, Kosten, Auflagen ging. Wenn SIE nur die 22 Cent wahrnehmen, ist das Ihr selektives Hören. Unterstellen Sie mir nicht, ich würde framen, die Fakten lagen offen da.

@TinoPfeilschifter OK, Du überschreitest bewusst und willentlich eine persönliche Grenze eines Mitmenschen? Das ist asozial. Dann ist unsere Konversation über dieses Thema hinaus beendet. ICH entscheide, wie ich meine Lebenszeit verwende, und das ist nicht mehr mit Dir.

@Ascendor

Trotzdem wurde auch in offiziellen Quellen angegeben, dass es um mehr ging.

https://www.agrarheute.com/politik/bauernproteste-fakten-hintergruende-emotionen-614382

Bauernproteste: Fakten, Hintergründe, Emotionen

In ganz Deutschland demonstrieren Landwirte gegen die Streichung des Agrardiesels. Bleiben Sie informiert im agrarheute Topthema.

agrarheute

@TinoPfeilschifter Wer sich in Deutschland über ausufernde Bürokratie beschwert, stellt sich vor allem selbst ein Armutszeugnis aus: Das meiste, was besonders Bauern und Lebensmittelproduzenten als "Bürokratie" verunglimpfen, ist ganz normale Dokumentation im Rahmen des Einkommensnachweises und der Qualitätssicherung. Wenn diese Leute Bürokratieabbau fordern, fordern sie vor allem ein Recht auf Steuerhinterziehung, Pfusch und Schlamperei.

@eWe

@TinoPfeilschifter Das Problem der Bauern sind technischer Schwanzvergleich mittels vollkommen unrentablen, weil völlig überdimensioniertem Maschinenpark sowie die absolute Abhängigkeit von Monopolisten wie Metro oder Tönjes.

Wenn der Bauernverband etwas für seine Mitglieder tun wollte, würde er daran arbeiten, diese Monopole zu zerschlagen. Mein Eindruck hingegen ist, dass der Bauernverband die Interessen der Monopolisten vertritt, statt die der Bauern.

@eWe

@taschenorakel @eWe klar. Genau darum geht es beim Bürokratieabbau. Seufzer. Ich bin selber Selbstständig und genau darum geht es mir. Steuern zu hinterziehen. 🙄 Dokumentieren und belegen frisst keine Zeit? Sieben Stellen für einen Antrag aufzusuchen ist kein Aufwand? Monate zu warten bis was passiert weil keiner so recht zuständig ist? Für jeden mist eine Din-Vorschrift? Für jeden Anbau 3 Begehungen? Nur ein paar Beispiele. Wirklich, da ist es einfacher Steuern zu hinterziehen so man will.

@TinoPfeilschifter Ja natürlich, wenn Qualität zu liefern nicht Teil Deines Geschäftsmodells ist, dann musst Du nachdokumentieren und das frisst natürlich extrem Zeit. Absurd viel Zeit. Oder Du baust Deine Prozesse halt strukturiert und transparent auf. Dann fällt die Dokumentation oft nebenbei an.

@eWe

@taschenorakel Klar, was immer Sie sagen. Sind Sie selbstständig? Wenn ja, herzlichen Glückwunsch, dass es bei Ihnen so reibungslos klappt. Wenn nicht, steht Ihnen kein Urteil darüber zu, wie viel Aufwand Dokumentation und Prozesse in der Praxis wirklich bedeuten.
@TinoPfeilschifter Aha. Ich werde einfach darauf achten, niemals Ihre Dienste in Anspruch zu nehmen. Okay?

@taschenorakel

Dann ist die Antwort wohl nein. Und die Reaktion, entschuldigen Sie, kindisch. Aber klar. Bin einverstanden.

@TinoPfeilschifter Ihnen ist schon klar, dass ich vor allem keinen Lust darauf habe, mit arroganten Personen zusammen zu arbeite, die möglicherweise zudem pfuschen?

Woher nehmt Ihr angeblichen Selbstständigen eigentlich immer Eure absolute Arroganz? Oder ist grenzenlose Arroganz eine Voraussetzung dafür, obwohl möglicherweise unqualifiziert, überhaupt eine Selbstständigkeit zu wagen und dann beim absehbaren Scheitern allen anderen die Schuld zu geben?

@TinoPfeilschifter Nein, "ich bin selbstständig" ist für mich, so alleinstehend, kein Qualitätsmerkmal. "Ich bin selbstständig" in Verbindung mit lautem Jammern über die Mühen der Selbstständigkeit ist für mich vor allem ein Indiz für "absolut nicht teamfähig"; was halt definitiv keine Auszeichnung ist.

Nun kenne ich Sie jedoch nicht weiter. Deshalb ist sind diese Gemeinplätze auch vollkommen müßig.

Einen schönen Tag wünsche ich Ihnen und viel Erfolg.

@taschenorakel
Ihre Vorwürfe wie "Pfuscher" oder "arrogant" sind blanker Hohn. Als Selbstständiger erlebe ich täglich Bürokratie. Drei Ämter für einen Antrag, monatelange Wartezeiten, nutzlose Formulare. Wer Praktiker als arrogant bezeichnet, nur weil sie die Wahrheit sagen, sollte mal Verantwortung tragen. Dann sieht man, wer wirklich überheblich ist.
Ihnen auch vile Erfolg
@eWe Och ich seh die Presse nicht vorn da war die CDU Lobby vorn und wollt schlechte Stimmung machen weil die Grünen ihre Klientel nicht mehr mit Geschenken überzogen

@eWe

Kommt, wie immer mit Verspätung noch besser. Dann kommt der Ölpreis in die Läden (Lieferungen/Herstellungskosten/Materialien)

Soviel zu den Habeck-Hatern der im Grunde nur deren zuvor verzapften Mist ausgebügelt hatte.

#habeckback #habeckzuruerck #merzweg

@eWe Wie heißt es so schön? "Ein Schelm wer Böses dabei denkt."

@eWe

Du bist ein Blitzmerker. 

@eWe Um fair zu sein, ging es damals um eine Maßnahme der Regierung und diesmal um externe Faktoren. Es war also durchaus nachvollziehbar, dass damals gegen die Regierung demonstriert wurde. Es wäre lächerlich, das derzeit zu tun.

@bjoernd Dir ist aber schon bewusst, dass auch das aktuelle Nichthandeln der Regierung eine bewusste Entscheidung ist?

Deine Argumentation ist nicht schlüssig. Dein Letzter Satz ist respektlos.

@eWe

@taschenorakel @eWe Der Vorwurf ist konkret , die Bauern hätten seinerzeit wegen Preiserhöhung gegen die Regierung protestiert (was zusammengefasst stimmt) und jetzt beschwert sich keiner von ihnen (was offenbar auch stimmt). Was sollte die aktuelle Regierung denn tun, um die Benzinpreise zu senken?

@bjoernd Erste Sofortmaßnahme: Übergewinnsteuer erheben (juristisch geprüft, bereits praktiziert, sofort machbar).

Zweiter Schritt: Die Übergewinnsteuer nutzen, um die Energiesteuer vorübergehen zu senken.

Dritter Schritt: Sondervermögen nutzen, um alternative Antriebe zu fördern.

@eWe

@bjoernd Die ersten beiden Schritte wären binnen Wochenfrist umsetzbar, hätten also bereits in Kraft sein können.

@eWe

@bjoernd @taschenorakel nicht dass ich das gut finde oder befürworten würde aber die Regierung könnte Dinge tun…

Pendlerpauschale; Zuschüsse; zeitweise steuerreduzierungen auf Benzin oder Diesel;
Generelles Tempolimit; Autofreie Sonntage;

Also es gäbe durchaus viele Möglichkeiten.

Und sie Optionen wurden in vorherigen Kriesen durchaus genutzt.

Jetzt nichts zu tun ist eine Entscheidung der CDU, sonst müsste sie ja etwas tun was auch Grüne machen würden.