@fff Herr Miersch wünscht sich also eine Subvention des Gaspreises um die Auswirkungen der fossilen Politik auf die Mieter abzufedern. Mit steigendem Subventionsbedarf …
Woher das Geld wohl kommen soll? Abgabe auf Erneuerbare!
@fff Die Aussage „Mieter vor Kosten schützen“ ist dämlich.
Eine Wärmepumpe ist heute günstiger zu betreiben als eine Öl- oder Gasheizung.
Neue Regeln für Öl- und Gasheizungen: Das gilt ab sofort | NDR Info
https://www.youtube.com/watch?v=-boa9Z9GwTc
#klimawandel #klimaschutz #spd #wärmepumpe #gasheizung #ölheizung

Wahrscheinlich kann sich die #SPD nicht gegen die #Gaslobby (aka #CDUCSU) durchsetzen. Da wäre der Hebel, die steigenden CO2-Kosten wesentlich von den Vermieter*innen tragen zu lassen, gar kein schlechter Ansatz. Langfristig steigende Kosten können die auch nicht gebrauchen, selbst wenn die #Gasheizung in der Anschaffung günstiger ist, als eine #Wärmepumpe.
Vermutlich wird da kaum einer so langfristige Investitionen darauf basierend treffen, daß #ETS2 schon irgendwie gestoppt wird.
Die Vermieter*innen sollen die steigenden CO2-Kosten anteilig tragen, weil sie über die Art der Heizung (und Dämmung) entscheiden.
Tatsächlich tun sie das schon jetzt:
https://mstdn.social/@stekopf/116113648649894045
Mglw. sollte man da auch den teureren Biogas-Anteil anteilig von den Vermieter*innen mittragen lassen.

Attached: 1 image @[email protected] @[email protected] Die CO2-Kosten auf Heizemissionen müssen die Vermieter*innen anteilig mit tragen - je schlechter der Dämmzustand des Hauses bzw. der Wirkungsgrad der Heizung, desto höher der Anteil des Vermietenden. Das sollte mit der Zeit den Einbau CO2-sparsamerer Alternativen fördern. Mieter*innen *müssen* da gar nichts tun, beim Vermieter nachfragen können sie, aber der Kostendruck wird seine Wirkung entfalten… https://www.techem.com/de/de/ratgeber/alle-beitraege/CO2-kostenaufteilung #Heizkosten #Klimaschutz #CO2Preis
Der ist in der SPD. Da kann man logisches Verhalten nicht erwarten.
Die SPD wickelt gerade die Errungenschaften der drei Jahre Ampelkoalition ab, die sie selbst mit auf den Weg gebracht hat.
@Simsiron @fff Das lustige ist ja: Nein, 'muss' sie eben nicht.
Das Problem der Seeheimer Partei ist schlichtweg, dass sie noch nie besonders sozial war, in der Zwischenzeit aber durch die technische Informationsentwicklung das Feigeblättchen, mit dem sie das Zeit ihres Bestehens zu verstecken suchte, echt dünn geworden ist.
Die Seeheimer Partei war immer eine konservative Kraft, die im Zweifelsfall gegen jede 'linke' oder progressive Entwicklung stand.
@fff Ich mag übrigens das Bild, wo Miersch vor CDU-CSU-Logo spricht.
Damit ist eigentlich alles gesagt.