Wahrscheinlich kann sich die #SPD nicht gegen die #Gaslobby (aka #CDUCSU) durchsetzen. Da wäre der Hebel, die steigenden CO2-Kosten wesentlich von den Vermieter*innen tragen zu lassen, gar kein schlechter Ansatz. Langfristig steigende Kosten können die auch nicht gebrauchen, selbst wenn die #Gasheizung in der Anschaffung günstiger ist, als eine #Wärmepumpe.
Vermutlich wird da kaum einer so langfristige Investitionen darauf basierend treffen, daß #ETS2 schon irgendwie gestoppt wird.
Die Vermieter*innen sollen die steigenden CO2-Kosten anteilig tragen, weil sie über die Art der Heizung (und Dämmung) entscheiden.
Tatsächlich tun sie das schon jetzt:
https://mstdn.social/@stekopf/116113648649894045
Mglw. sollte man da auch den teureren Biogas-Anteil anteilig von den Vermieter*innen mittragen lassen.

Attached: 1 image @[email protected] @[email protected] Die CO2-Kosten auf Heizemissionen müssen die Vermieter*innen anteilig mit tragen - je schlechter der Dämmzustand des Hauses bzw. der Wirkungsgrad der Heizung, desto höher der Anteil des Vermietenden. Das sollte mit der Zeit den Einbau CO2-sparsamerer Alternativen fördern. Mieter*innen *müssen* da gar nichts tun, beim Vermieter nachfragen können sie, aber der Kostendruck wird seine Wirkung entfalten… https://www.techem.com/de/de/ratgeber/alle-beitraege/CO2-kostenaufteilung #Heizkosten #Klimaschutz #CO2Preis