2035: die deutsche Automobilindustrie fordert eine Kaufprämie für Verbrenner, da deren Kosten nicht marktfähig sind und fast niemand mehr sie kauft #wettendass
@ulrichkelber: Abwrackprämie für E-Autos! 🤪
Und Fahrräder!
Beim Deutschlandticket haben sich die Vollhonks ja schon durchgesetzt. Die Einsparungen werden wahrscheinlich zur Finanzierung der Abfrackprämie genutzt.
@ulrichkelber Ich hoffe einfach darauf, dass die Demographie dieses Problem löst. Irgendeinen Vorteil muss das Kippen der Alterspyramide ja haben. Und wenn es Fachkräftemangel im Stickerbau ist.
@taschenorakel @ulrichkelber Dummheit wächst, fürchte ich, nach. An den Wahlergebnissem sieht man es ja leider auch.
@ulrichkelber solange man managern hohe gehälter auszahlen kann, ist die deutsche autoindustrie noch nicht am ende!
@ulrichkelber Und Subventionen für e-Fuels; irgendwas müssen diese Autos ja auch verfeuern 🤷
@Ulrich Kelber das ist gar nicht so unwahrscheinlich ... :-)
Ulrich Kelber (@[email protected])

5.26K Posts, 165 Following, 20.3K Followers · Rheinländer, Informatiker, Demokrat. MdB 2000-2019, Parlamentarischer Staatssekretär a.D., Bundesbeauftragter für den Datenschutz und die Informationsfreiheit a.D.

Bonn.social
@ulrichkelber
Ich denke, es wird schlimmer. Die wütenden Bürger werden außerdem eine Steuerbefreiung für das geliebte und nicht mehr bezaghlbare Benzin verlangen. Ebenso staatliche Zuschüsse für das Erdgas ihrer Heizkessel, die sie gerade neu gekauft haben.
@StefanLosch @ulrichkelber das vermute ich auch. Nachdem JEDE Preiserhöhung aus dem Markt immer mit Erleicherungen und mehr Subventionen ausgeglichen wurde.
@Reinald Das wäre auch meine Prognose. Benzinpreisbremse 2.0 @StefanLosch @ulrichkelber
@StefanLosch @ulrichkelber Und dann muß der Staat auch noch Zapfsäulen betreiben, weil sich das für private Tankstellen nicht mehr lohnt. 😜
@ulrichkelber ich warte noch auf die forderung von haustankstellen, weil das tankstellennetz sich ausdünnen wird und e-autos diesen luxus nicht für sich reklamieren dürfen sollen. 😑
@c_pra @ulrichkelber dann würde man ja aber (mehr oder weniger) was sinnvolles machen, nene man verbietet einfach den privaten E-Strom in seine Autos zu laden und das wars. Hier in Deutschland werden keine Probleme gelöst. ^^
@ulrichkelber ... nachdem 2030 die #EU auf Druck der Deutschen #Bundesregierung beschlossen hat, dass Wirtschaftswachstum wichtiger ist als #Klimaschutz. Seniorkanzler #Merz.
@ulrichkelber und die Mineralölwirtschaft Tankgutscheine...
@ulrichkelber und staatlich subventionierte Benzin-Bringdienste. Kann ja nicht sein, dass man auch noch 30 km zum tanken fahren muss und die Apotheke hat nur so blöde Öffnungszeiten und gibt immer nur 5 Liter-Kanister für 15 Euro raus. Unverschämt.

@ulrichkelber die brauchen nix fordern, die kriegen die Steuergeschenke doch von ganz allein zugeschoben <.<

CDU und SPD machen nur zu gern die Beine breit wenn es um Geld sinnlos zum Fenster rauswerfen geht (solange damit die Taschen von einigen Aktionären gefüllt werden)

https://www.tagesschau.de/wirtschaft/unternehmen/bmw-foerdergelder-wasserstoff-suv-100.html

BMW erhält Millionenförderung für Autos mit Wasserstoffantrieb

Als einziger deutscher Hersteller setzt BMW auf Wasserstoff als Antriebstechnologie. Vom Staat gibt es dafür mehr als 270 Millionen Euro Förderung. Noch muss die Technologie allerdings einige Hürden nehmen.

tagesschau.de

@ulrichkelber

#ManfredWeber spricht die magischen Worte, die jeden Veränderungswillen brechen sollen: ✨️Alle derzeit in Deutschland gebauten Motoren können damit weiterproduziert und verkauft werden.✨

https://mstdn.social/@stekopf/115703344070587692

#Verkehrswende #VerbrennerAus

Sepia Fan (@[email protected])

EU-Kommission will #VerbrennerAus kippen »Der Chef der Europäischen Volkspartei (EVP), #ManfredWeber, sagte, statt 100% soll dann eine 90%ige Reduktion des CO2-Ausstoßes verpflichtend werden. "Damit ist das Technologieverbot für den Verbrenner vom Tisch. ✨️Alle derzeit in Deutschland gebauten Motoren können damit weiterproduziert und verkauft werden.✨️" Das zusätzliche #CO2 muss aber auf anderem Wege ausgeglichen werden, z. B. durch die Nutzung von "grünem Stahl".« https://www.tagesschau.de/ausland/eu-verbrenner-aus-100.html 1/2

Mastodon 🐘
@ulrichkelber und beim ADAC werden Benzingutscheine für Urlaubsländer verkauft, da Tankstellen mit Benzin und Diesel schwer zu finden sind.
@ulrichkelber ich glaube die Debatte werden wir deutlich früher haben, spätestens wenn die Chinesen hier auf den Markt drängen

@ulrichkelber

2035: Welche deutsche Automobilindustrie? Die haben dann doch den Volvo/MG/Smart gemacht, oder?

@beandev Ok, I will remind you on Monday Jan 1, 2035 at 12:00 AM UTC.

@ulrichkelber

Oder weil das Öl aus Venezuela kommt, über USA mit 1000% Zoll???

@ulrichkelber

Solange dauert das nicht.

Daher einen Reminder auf 01.01.2028 gesetzt.

@ulrichkelber
Der Begriff Hochwasseropfer wird durch den Industrie Märtyrer ersetzt Duden Redaktion stimmt ihm zu

@ulrichkelber auf dem Grabstein der Autoindustrie wird stehen

„Sie hat die Technologieoffenheit heldenhaft gegenüber dem Markt verteidigt“

#NieWiederCxU #merzKANNesNICHT

Jo klar. @ulrichkelber
Wie oft haben wir vorher Banken "gerettet"...?
@ulrichkelber Tankstellen werden gefördert, damit der schon fast vollständige Rückbau der Tankstellen nicht den Absatz von P***e und R*M Fahrzeugen behindert.
@ulrichkelber Tankstellen werden gefördert, damit der schon fast vollständige Rückbau der Tankstellen nicht den Absatz von P***e und R*M Fahrzeugen behindert.
@thefive @ulrichkelber

Ich glaube tatsächlich, dass das Thema Verbrenner sich von selbst ziemlich bald erledigt hat, weil die Logistik für Tankstellen immer aufwändiger und teurer wird.
Die Leute mit Verbrennern werden Apps auf ihren Handys haben, auf denen die letzten Tankstellen verzeichnet sind. Benzin kostet mind. 5 € pro Liter, eher deutlich mehr.
Die Leute mit Elektroautos laden derweil kostengünstig an jeder Ecke oder sogar kostenlos über PV zu Hause.

@ulrichkelber

Die Geldgeschenke der letzten Jahrzehnte die die Innovation nach vorne Treiben sollt sind zu einem nichts verdampft!

Betrug der Offensichtlich war ,war nun mal keine Innovation und sie werden es wieder tun , denn den effizienten Verbrenner gibt es nicht!

@ulrichkelber Da muss ich wiedersprechen: Nicht erst 2035 sondern wohl schon 2026
@ulrichkelber die kaufprämie gibt es doch schon seit Jahrzehnten. Was soll das Dienstwagenprivileg (Volle Kosten als Betriebsausgabe absetzbar, aber nur ~30% als geldwerter Vorteil steuerpflichtig) sonst sein?

@ulrichkelber

Realistisch? Die Investments in die letzten Verbrennergenerationen sind im Grunde überall längst getätigt und wenn die noch ein paar Jahre länger laufen als geplant, werden die Profite gern mitgenommen, es gibt aber nebenher zunehmende Hybridisierung weil's anders andernorts kaum noch verkaufbar ist und die Profite längst amortisierter Anlagen fließen halt in Batterien und e-Antriebe. Die Investments waren nie höher als gerade eben jetzt, O-Ton Mercedes dazu und Entwicklung von Verbrennern oder Aufbau neuer Produktionslinien für Verbrenner findet eben nimmer statt.

Im Grunde ist das Thema auf Seiten der OEM längst durch, nur setzen Populisten in der Politik eben so schrecklich gern weiter auf Populismus und erzählen den Leuten was die hören wollen, konkret also, dass sich exakt gar nix ändert, während bei den OEM längst umgebaut wird, was das Zeug hält.

@ulrichkelber

Den Fahrzeugwerken isses btw relativ Wurst. Die bauen ihre Chassis und fertig.

Auf der Antriebsseite ist die Perspektive aber auch klar. Bislang gab's da die Verbrenner, dann die Getriebemonster, Kardanwelle und Differential nebst Abgasgeraffel und Nebenaggregaten wie Kühlung, Turbolader und so. Summiert sich auch alles zu 'nem Kostenfaktor auf.

Verschwindet dann alles in einer kompakten Antriebsbox, komplett mit Leistungselektronik, Motor, Getriebe und Differential, was Platz im Fahrzeug schafft, der attraktiv genutzt werden kann. Dafür braucht's aber dann eben im Gegenzug die Batterien, statt bisher primitiver, billiger Sprittanks. Dürfte industrialisiert in Großserie aber unterm Strich dann sogar bald schon profitabler werden, als der bisherige, fossile Zirkus.

Lässt sich dann leider auch alles weit besser automatisieren, weshalb nun blöderweise auch die Gewerkschaften auf der Bremse stehen, obwohl die IGM zuvor immer auf wohlfeilen Sonntagsreden moderne Antriebe einforderte, aber auch die werden einsehen müssen, dass der Wandel nicht aufzuhalten ist, weil der Absatz das diktiert und da reden wir halt noch immer über exponentielles Wachstum, d.h. obwohl u.A. z.B. der Anteil von LFP dramatisch steigt, gibt es nach wie vor auch starkes Wachstum bei NMC und Derivaten.

@GNUmatic @ulrichkelber sorry, aber so funktioniert komplexe Automotive Fertigung nicht. Bei den Stückzahlen kannst Du Linien nicht beliebig weiter laufen lassen, da die benötigten Werkzeuge irgendwann verbraucht sind. Und dann sollte man sehr genau kalkulieren ob man noch auf Stückzahlen für die neuen Werkzeuge kommt.

@75ohm

Vorab mal: Ich habe so etwa ein halbes Leben lang Zylinderköpfe und dann Kurbelgehäuse hergestellt. Bist Du Dir *wirklich* sicher und falls ja - was macht Dich glauben, jemanden seinen Job erklären zu können? Ist das dein Job? Stellst Du Zylinderköpfe oder Kurbelgehäuse her? 🤔

Spoiler: In den aktuellen AgiPro Linien in Untertürkheim machen in allen Linien alle Maschinen etwa exakt dasselbe, nur sind's inzwischen eben jeweils mehrere CNC-Maschinen, die alle dann *exakt* dasselbe tun und gemeinsam als „Maschine“ arbeiten. Fällt da also (worst case!) mal 'ne schweineteure CNC-Spindel aus, wird die routinemäßig generalüberholt und 'ne neue oder generalüberholte eingebaut, eingerichtet, Teile bearbeitet, vermessen, korrigiert, es gibt irgendwann die Freigabe und die Einzelmaschine wird angewählt und geht wieder regulär in Betrieb. Normaler Industriealltag. Werkzeuge? Reines Verbrauchsmaterial. Rest aber auch.

Die ollen Transferstraßen waren noch heikler, denn da hat eine Transferstraße dann die ganze Linie lahm gelegt. Selbst da gab's aber auch schon CNC-Cluster für einzelne Schritte, wo Einzelmaschinen auch mal ausfallen konnten ohne gleich alles lahm zu legen. Das ging so lange, bis am Ende selbst die PE-Druckluftschläuche derart spröde waren, dass die reihenweise wegplatzten - so auf den letzten Metern nach vielleicht 20 Jahren oder so. Hätte man das gewollt, hätte man auch die einfach mal generalüberholen können, tatsächlich sogar während ohnehin immer eingeplanter Wartungszeiten. Das wäre kaum groß aufgefallen, hätte lediglich nochmal etwas Kleingeld aus der Portokasse für Schläuche und Kram benötigt nebst bissle Personal in der Instandhaltung gebunden. Peanuts, zumal auch dort längst alle CNC-Spindeln mehrfach getauscht wurden, während der teure „Rest“ sicher noch gut für weitere 20 Jahre getaugt hätte.

@ulrichkelber

@GNUmatic dann haben wir unterschiedliche Erfahrungen in ähnlichen Bereichen. Ich war live dabei Getriebe aus China zu organisieren, die eigentlich nicht mehr fertigen wollten. Die Werkzeuge in Deutschland waren abgenutzt. Kostenkalkulationen 🤷

@75ohm

Das wird in Untertürkheim auch zu kuriosen Situationen führen, denn die Linien mit den größten Magazinen sind am flexibelsten und werden sehr wahrscheinlich dann irgendwann „hinten raus“ den Rest abdecken, nur sind's nicht notwendigerweise die jüngsten Linien, die auch am längsten laufen werden. Werkzeuge ohnehin für alle etwa gleich, bzw. eher typbezogen auf's Produkt über alle Linen. Das spielt da also sicher keine Rolle - auch wenn's da Variationen gibt, weil hie und da lokal Kram separat optimiert, aber i.d.R. dann eben bei Verbesserungen übernommen wird in allen Linien. Auch Werkzeugversuche sind da aber überall Alltag.

Andere Entscheidungen sind eher politischer Natur. In Jawor wurde z.B. erst mühsam 'ne Fertigung aufgebaut, aber weil der Betriebsrat in Untertürkheim partout die Jobs halten wollte so lange es geht bekommt nun Jawor den modernen Battreriekram, um in Untertürkheim weiter die Linien auszulasten - obwohl dort gerade erst 'ne Fertigung aufgebaut wurde.

Werkzeuge sind da echt kein Thema. Null. Das mag in kuriosen Einzelfällen so sein, ist aber allgemein eher ein Thema am Rande, bzw. wird dann eben weit mehr angeschaut und entscheidend wird am Ende in Untertürkheim sehr wahrscheinlich die schiere Anzahl der Magazinplätze sein, um flexibel die anfallenden Reststückzahlen mit hoher Typenvielfalt abbilden zu können und die variiert halt stark über die Linien - mit resultierender, eingeschränkter Typenvielfalt.

Wovon ich sicher ausgehe ist eine Abwägung in genau der Richtung, es wird auf Basisdaten geschaut, einzelne Motorenvarianten werden sukzessive eingestampft und dann sterben da über die kommenden Jahre sukzessive die Verbrennerlinien zugunsten von E-Antrieben, Batterien und Kram.

Teils spielen da aber auch Hallenbelegungen 'ne Rolle. Will man z.B. 'ne ganze Halle weg haben, hat man auch bereits bestehende, teils sogar ältere Linien schon verlagert. Da passieren echt kuriose Dinge, die aber alle auch 'ner gewissen Logik und Plänen oder konkreten Zwängen folgen und eben auch betriebspolitischen, die aber eher selten als solche kommuniziert , sondern gern auch mal verbrämt werden. Ist schon bissle lustiger, das auch mal aus BR-Perspektive mitgemacht zu haben - wenn auch nur jeweils vertretungsweise, aber insgesamt eben nahe genug dran an allem, um auch da mal Einblicke gehabt zu haben.

Muss man aber auch nicht alles glauben, was einem da offiziell dann als „Begründung“ geliefert wird. Dass wir z.B. plötzlich keine Logistik mehr konnten und die deshalb fremdvergeben mussten, halte ich z.B. ebenso für ein Gerücht, wie den angeblichen „Platzmangel“ für Antriebswendethemen, denn der aus der Fremdvergabe resultierende Flächenverbrauch für primitivste, sinnfrei Platz fressende Bodenlager war teils derart offensichtlich, dass man schon echt naiv und komplett merkbefreit sein musste, um die Lüge zu schlucken.

Um das einigermaßen zu verstehen, brauchtest Du schon Zusatzinfos. Vordem war z.B. viel davon irgendwo draußen, aber mit steigender Stückzahl und Effizienz wurde eben Platz frei, ergo hat man den dann für Platz fressende Bodenlager genutzt - teils aber auch strategisch. Wo früher so ein Lager war steht heute z.B. der Anfang der ersten eATS-Linie, also elektrischer Antrieb In-House. Das war quasi nur 'ne Art temporärer Platzhalter, bis die Verbrennermontage schließlich raus flog und ersatzlos abgerissen wurde. Und das wird halt sukzessive weiter gehen.

@GNUmatic @75ohm @ulrichkelber ich könnte mir vorstellen, dass er u.a. Presswerkzeuge meint. Stempel und Matritze plus Niederhalter und den zig Anbauteilen wie Schiebern, Gleitplatten etc. pp. Und wenn er sich mit "Werkzeuge" darauf bezieht, dann hat er absolut Recht, weil solche Tonnenschwere Presswerkzeuge sind auch Sackteuer und sollten schon Bleche in einer ausreichenden Stückzahl über ihre Lifetime abpressen. Wenn nicht , dann wird so eine rollende Heizung ziemlich unrentabel...

@jugger1511

Mja. Aber das sind eher die Fahrzeugwerke. Die haben das Dilemma wiederum auch nicht, weil die ohnehin alle x-Jahre ein neues, moderneres Blechkleid liefern müssen. Bei Getrieben kann's tatsächlich schon sportlicher werden, aber rein die Motorkomponenten? Auch da gibt's Spezialwerkzeuge, aber gemessen an 'ner ganzen Fertigungslinie sind das echt Peanuts - selbst wenn's in wenigen Ausnahmen dann echte Spezialanfertigungen mit mehreren Schneiden sind, also meist sündhaft „teure“ Spezialanfertigungen.

Die müssen ja auch nicht schick aussehen. Die müssen nur funktionieren und teils sieht man's denen dann eben auch irgendwann an, was sie auf dem Buckel haben - so nach zig Mal Schneiden tauschen, kleineren Reparaturen mit ggf. bissle Flickwerk nach Crashs und Kram... Industriell? Werkzeuge für spanende Fertigung? Echt nur Peanuts. Selbst die kurioseren Spezialdinger. Und meist ohnehin wirklich nur 0815 Kram wie Bohrer, Gewindeformer, Fräser und popeliger Kram „von der Stange“. Sind halt am Ende auch nur viele Löcher, teils mit Gewinde drin und allem was eben so nötig ist...

Honmaschinen sind da aber letztlich auch nur Alltagskram wie auch die recht spezielleren Werkzeuge nebst Einpressmaschinen für inzwischen bröckelharte Ventilsitzringe in der Zylinderkopffertigung. Hat nur eben so nicht jeder. Ist da aber einfach Verbrauchsmaterial. Das speziellste sind gerade glaub die Spritzschweißmaschinen für die Zylinderlaufbahnen, aber auch eher so CNC-mäßige Standardware die jederzeit ersetzt bzw. repariert oder planmäßig gewartet werden kann. Hat jetzt glaub nicht mal jeder OEM so rum stehen.

Klar - irgendwann erhöht sich der Wartungsaufwand, aber erfahrungsgemäß sind selbst das dann einfach nur Peanuts gemessen am ursprünglichen Investment und Wartungszeiten sind halt immer auch eingeplant, denn ohne geht's halt nicht. Da können dann nebenher auch Reparaturen durchgeführt werden seitens der Instandhaltung. Wir legen den Kram so oder so regulär lahm. Späne, Dreck, das Übliche eben...

@75ohm @ulrichkelber

@ulrichkelber 2026: Markus Söder fordert, jedes Elektroauto muss mit 1000€ Sonderabgabe belegt werden, um einen Fonds zur Förderung deutscher Diesel PKW und PKW mit UVP >100k€ zu finanzieren?
Weil ... Elektromobilität belastet das Stromnetz. Und so.
@ulrichkelber es wird dir schwer fallen, jemanden zu finden, der dagegen wettet.
@ulrichkelber
Bis dahin dürften Amphibienfahrzeuge der neueste heiße Scheiß sein.😏
@elala @ulrichkelber
Das vermutlich noch nicht, aber Geländewagen machen endlich Sinn um über die durch die Hitze, Fluten und Stürme zerstörten Straßen (oder alternativ ausgedorrte Felder) zu kommen. Oder besser gleich Pferde.
@ulrichkelber Habe ich die Tage auch prognostiziert. Insbesondere der Hauptzahler meiner Heimatstadt wird da ganz vorne dabei sein.
@ulrichkelber #wettendass wir nicht bis 2035 warten müssen. Und natürlich wird der Staat (= Steuerzahler:in) dann auch das verbliebene Tankstellennetz subventionieren müssen