Revolutionsromantik - Warum "Revolutionen von unten" ein reaktionärer, aristokratischer Traum sind

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@NuttLos Dann müsste es ja auch "verzweifelte Aristokraten" geben, die gar nicht merken, dass sie welche sind.

Ich würde ja darunter einen nicht kleinen Teil derer zählen, die in den Medien auftreten, bei denen man aber direkt merkt, wie die "Wohlstandsverwahrlosung" aus jeder Pore quillt und die hilflos mit immer neuen "Ideen und Projekten" hausieren gehen und die verzweifelt auf das politische Treiben schauen.

Wobei, das sind diejenigen die meistens im Windschatten der Aristokratie laufen oder Aristokraten mit "Wasch mir den Pelz aber mach mich nicht nass" Mentalität oder so ähnlich.

Echte dürften ja dann diejenigen sein, die sich schon eher halbwegs ihrer Macht bewusst sind.

Ehrlich, ich bin überfragt, ich überlasse dir die Antwort.

@verizane Sagen wir so: Ich dampf das alles komplexitätstechnisch ein und reduziere es auf: "Mächtige Menschen, die trotzdem oder gerade deswegen verzweifelt sind"

Die lassen sich gut gewinnen, ansprechen und einsammeln. 🙂

Und davon gibt's echt viele. Viel viel mehr als auch ich erstmal geglaubt hätte. 🤷🏽

@NuttLos Wenn man Aristokrat wird, wenn man in der Lage ist, machtrelevante Dinge zu beeinflussen zu denen ein Großteil der Menschen nicht in der Lage ist, dann bin ich wohl ein Mini-Aristokrat.

Aber leider nicht durch die klassische Geburtenlotterie, das wäre deutlich angenehmer gewesen.