Menschenverachtender Euphemismus und #FakeNews:
"Dieser Betonmischer "erfasste" eine Radfahrerin in #Berlin."
oder "Diese Tötungsmaschine wütet auf Berlins Straßen."
Fakt:
Der Fahrer dieses Mischers hat eine #Fahrrad-Fahrerin überfahren.

Und weil die #Autolobby stark ist, und auch die Politik weitestgehend hörig ist, werden nun #Klimaaktivisten für den Tod verantwortlich gemacht 😠, da sich das gerade hervorragend anbot ... 😮 nicht der Täter (oder Töter)
@mastobikes_de https://www.berliner-zeitung.de/news/letzte-generation-berlin-radfahrerin-nach-betonmischer-unfall-gestorben-li.283252

Berlin: Radfahrerin nach Betonmischer-Unfall für hirntot erklärt

Laut Feuerwehr waren die Rettungskräfte verspätet am Unfallort eingetroffen, weil die „Letzte Generation“ die Straße blockiert hatte. Ärzte erklärten das Unfallopfer am Donnerstag für hirntot.

Berliner Zeitung

@XR_Nuernberg_sunny2 @mastobikes_de

Ok, es braucht mehr Safe-Bikelanes etc & weniger Autos ABER findest du das echt in Ordnung einen Menschen, der eben auf dem Bau sein Geld verdient, gleich als „Täter“ zu bezeichnen? Meinst du wirklich, so was wird den kalt lassen?
Hier mal ein Tipp: https://de.labournet.tv/project/der-laute-fruehling

Der laute Frühling

Seit Beginn der UN-Klimakonferenzen im Jahr 1992 sind die jährlichen CO2-Emissionen nicht zurückgegangen. Vielmehr haben sie um über 60 % zugenommen. - Warum? Und vor allem: Wie können wir den Klimawandel aufhalten? In der globalen Klimabewegung setzt sich mehr und mehr die Erkenntnis durch, dass es so nicht weitergehen kann und dass wir einen Systemwechsel brauchen. In "Der laute Frühling" schauen wir mit Hilfe von animierten Sequenzen in die Zukunft und beschreiben, wie jene tiefgreifende gesellschaftliche Transformation, die wir brauchen, aussehen könnte. Termine Pressestimmen:  "Sehr sehenswert!" - Deutschlandfunk Kultur "konstruktive Handreichung für größeres Verständnis und radikales Umdenken" - Missy Magazin "Gegenentwurf zu Mutlosigkeit und Fatalismus" - filmdienst.de "Kein weiterer Film über die Auswirkungen der Klimakrise. Auch Anleitungen zum klimaneutralen Leben durch technische Lösungen wird man vergeblich suchen." - Telepolis "Wo die Macht zur Klimawende liegt" klimareporter.de "Erstaunlich viele Begriffe, die diese neue Gesellschaft beschreiben, lassen übrigens betagte DDR-Herzen höher schlagen." - jungeWelt "...fasst das Kapital nicht als schicksalhafte Naturerscheinung, sondern als gesellschaftliches Verhältnis auf. Als eines, das überwunden werden kann und muss." - nd "Der Film macht klar, dass die Arbeiter*innen die Macht haben, ihre Bedingungen und die Gesellschaft zu verändern." direkte aktion "Wir müssen als Klimabewegung aufhören, Hilfe zu erwarten von Institutionen, die Öl ins Feuer gießen." - taz "Der Film ist ein Diskussionsangebot an die Klimabewegung, weil es die Möglichkeiten aufzeigt, die ein gemeinsames Agieren von Lohnabhängigen und Klimaaktivist*innen eröffnen würde." graswurzelrevolution "...zeigt Wege auf, die sich nicht damit zufrieden geben auf das Ende des Kapitalismus zu warten." hessischer rundfunk "Im besten Sinne mobilisierend." wildcat 110  "Statt Journalist*in zu werden und bei Springer zu enden, kann man auch in einer Fabrik anheuern und die Revolution vorbereiten, sagt Johanna Schellhagen" analyse & kritik  Interview mit Johanna Schellhagen auf 99 ZU EINS "'Der laute Frühling', oder: Revolutionsanweisungen in einfacher Sprache." salto.it "Was zu tun wäre." ff "Wer die aktuellen Streik- und Protestbilder in ganz Europa betrachtet, könnte fast denken, dass Johannas schwarz-weiße Utopie nicht völlig ausgeschlossen ist." ver.di news 5/23 Klima und Klassenkampf - Interview mit Johanna Schellhagen zur Rezeption des Films auf Communaut Pressemappe Pressebilder Cast Hier ein Interview zum Film, das das Konzeptwerks Neue Ökonomie mit Johanna Schellhagen geführt hat.  Obwohl er so viel gezeigt wird, haben mit dem Film ein riesiges Minus gemacht. Bitte helft uns es auszugleichen, indem ihr direkt auf das Vereinskonto spendet. Ihr haltet damit auch ein unabhängiges aktivistisches Medienprojekt am Leben. Kontoinhaber: Content e.V. IBAN: DE82100100100006814102 Stichwort: The Loud Spring  

labournet.tv

@stefO @mastobikes_de
Habe sicherheitshalber auch die schuldunabhängige Alternative Töter genannt!

Sachliche Hergangsschilderung: Der Mischerfahrer hat eine #Fahrrad-Fahrerin 🚴‍♀️ überfahren.
Deutsches Recht dazu: #StVO § 1
#Rücksicht

Irrelevant fürs Sterben sind seine Gefühle und womit er "sein Geld verdient" (ist auch unbekannt, reine Spekulation - oder?).

Es ist wichtig, diese #FAKTEN klar zu benennen und der unglaublich niederträchtigen Hetze gegen die #Klimaaktivisten entgegenzustellen.

@XR_Nuernberg_sunny2 Bin geschockt, mir fehlt empathie. Du bist wütend? Bitte sei respektvoll und vorverurteile niemanden öffentlich. Was geschah muss geklärt werden. Der mutmassliche Täter wurde niedergestochen laut Berichten. Der muss seine Traumas verarbeiten. Betonmischer können nicht durch ÖPNV ersetzt werden. Der Fahrer hat die Infrastruktur nicht geplant! Hetze hegen Zivilpersonen schadet! Erinnert an Twitter: Öffentlich hetzen gegen Menschen, selbst wenn denen schlimmes widerfuhr.

@XR_Nuernberg_sunny2 @mastobikes_de

DieAktivist:innen haben vorsätzlich einen Stau verursucht, in dem neben dem Hilfsgerät unter Umständen auch Medikamente, Pflegekräfte, Ärtz:Innen und andere feststeckten, die dringend woanders gebraucht werden. Wenn autofahrer keine Staugasse bilden, ist das ein Teil, wer Stau verursacht, hält viele auf. Darunter das Fahrzeug mit dem Hilfsgerät für den Unfall. Tötungsmaschine? Beton kann nur in LKWs zu einer Baustelle kommen soll, das ist offensichtlich

@XR_Nuernberg_sunny2 @mastobikes_de
Die Feuerwehr räumte im Stern ein, dass ihr Fahrzeug in einer Staugasse nicht durchgekommen wäre! Staus darf man nicht künstlich verursachen, nie. Das kann Leben kosten. Der aktuelle Verkehr ist wahnwitzig, Staus sind die Regel, wegen der Verkehrspolitik, die klimafeindlicher nicht sein kann. Das ist für mich keine Rechtfertigung, selbst einen zu Stau verursachen. Radfahren ist leider für viele keine Alternative, da immer mit Lebensgefahr verbunden.

@marekaufderwolke @XR_Nuernberg_sunny2 @mastobikes_de kein Stau entsteht "natürlich".
Ursachen für Stau sind auch: Demonstrationen, Fußballspiele oder andere Großveranstaltungen, Baustellen.
Ist das alles als wichtiger einzuordnen als der Aktivismus gegen die Klimakrise?

Ich glaube nicht.

@marekaufderwolke @XR_Nuernberg_sunny2 @mastobikes_de
1. Den Stau hat die Polizei verursacht, die Aktivisti waren gar nicht auf der Fahrbahn.
2. Das Fahrzeug der Feuerwehr wurde nicht benötigt, egal wann es gekommen wäre.
3. Auf der Strecke ist um diese Uhrzeit normalerweise sowieso Stau.
4. Wer mit dem LKW durch die Stadt fährt muss sich, gerade als Berufskraftfahrer, IMMER der Gefahr bewusst sein, die von seinem Fahrzeug ausgeht.

@XR_Nuernberg_sunny2 @mastobikes_de was ein Quatsch. Ist das hier die neue Verschwörungstheoretikern Plattform?

Fakten sind: die Feuerwehr wäre ohne LimaAStau in 12 Minna Unfallort gewesen. Durch Stau, den die Feuerwehr auch an die Unfallstelle meldete, war ein Eintreffen erst 7 min später möglich. Aufgrund dieser zeitl. Verschiebung musste man die Radfahrerin mit erneutem Überfahren über die Beine aus der Situation lösen. Leider hat es dennoch nicht gereicht.
.

@espfeffert @XR_Nuernberg_sunny2 @mastobikes_de Nun ist es doch amtlich laut SZ:
„Kliamaproteste hatten keinen Einfluß auf Nozfallversorgung"
(tagesschau24)

@espfeffert
Falsch, bitte richtig lesen. Klimaprotest hatte keinen Einfluss auf Versorgung des Unfallopfers

https://www.sueddeutsche.de/politik/letzte-generation-unfall-berlin-radfahrerin-1.5686980

Notärztin hatte vorher schon gegen Anhebung des LKW entschieden. Gibt genügend Quellen dazu.

@XR_Nuernberg_sunny2 @mastobikes_de

@espfeffert

Falsch, bitte richtig lesen. Klimaprotest hatte keinen Einfluss auf Versorgung des Unfallopfers

https://www.sueddeutsche.de/po…

Notärztin hatte vorher schon gegen Anhebung des LKW entschieden. Gibt genügend Quellen dazu
@XR_Nuernberg_sunny2 @mastobikes_de

@espfeffert @XR_Nuernberg_sunny2 @mastobikes_de

Selbst wenn der Rüstwagen benötigt worden wäre, was in dem Fall nicht so war:
-> wenn man diese Kausalkette jedes mal hinterfragen würde bei einem Notfall, gäbe es keine Demonstrationen jenseits von Fußgängerzonen. Zumindest solange es da keinen Zwischenfall gibt bei der ein Rettungsdienst durch die Menschenmenge muss.
Jede Demo, wo Straßen gesperrt werden wäre so ein unkalkulierbares Risiko.

@espfeffert @XR_Nuernberg_sunny2 @mastobikes_de Die 3km Stau OHNE! Rettungsgasse lassen wir mal aussen vor, passt ja nicht ins kleine Weltbild...
@espfeffert @XR_Nuernberg_sunny2 @mastobikes_de
Warum fuhr der Rüstwagen dort lang, wo Stau ist?
@XR_Nuernberg_sunny2 @mastobikes_de die Formulierung trifft es ganz gut. Das Töten ist einfach Bestandteil des Autoverkehrs, wie wir ihn heute haben. Es wird zwar immer weniger aber wenn wir den Verkehr nicht grundlegend verändern wird es nie null werden.
Auch nicht durch maximale Aufmerksamkeitaller beteiligten (die ausgeschlossen ist, weil alle Beteiligten Menschen sind) #visionzero #autokorrektur
@XR_Nuernberg_sunny2 @mastobikes_de Also bei den bisherigen Rad- und Klimademos wo ich dabei war, gab es auch immer wieder Rettungswägen, die durch die Demo fahren mussten. Da wurde immer schnell Platz gemacht und die Einsatzwägen konnten mit kaum Verzögerung durchfahren. Würde sogar behaupten, dass sie schneller durchkamen, als wenn sich der normale Autoverkehr auf den Fahrbahnen befunden hätte.
@di0v0n @mastobikes_de
Ja, so das vor 2 Jahren XR-Herbst-Rebellion in Berlin auch.
Mehrere Spreebrücken wurden blockiert. Östlich vom Reichstag war dadurch die Querung der Achse Spree/U-Bahn für Kfz stark beeinträchtigt.
Die Leitstelle/Rettungsfahrer wählten die Blockaden bewusst als Route, weil sich wegen dem wenigen Verkehr davor und danach gut vorankamen, und die Blockaden IMMER schon die Gasse frei hatten, noch ehe das Rettungsfahrzeug überhaupt da war.
Viel besser als ohne Blockade!