Mal gut, dass die #PKW Anzahl in #Bochum sinkt (wurde heute an anderer Stelle berichtet / Edit: Link zum Post in einer Antwort hierunter).

Vielleicht müssen die #WAZ Menschen dann bald solche Autoheulgeschichten über #Parkdruck und schlimmschlimmschlimm nicht mehr schreiben.

Allein diese Kollagen (#Auto und Mensch, leicht angegraut - diesmal wenigstens ohne #Verschränktearme und Muffelblick)

https://www.waz.de/lokales/bochum/article411501813/park-aerger-in-bochumer-wohngebiet-es-ist-jedes-mal-ein-kampf-um-einen-platz.html

#verkehrswende #autokorrektur #Fahrrad #ÖPNV #GaragefürAutonutzen

Park-Ärger in Bochumer Wohngebiet: „Es ist jedes Mal ein Kampf um einen Platz“

In der Wohnsiedlung in Bochum ist der Park-Druck hoch. Das weiß auch Anwohnerin Lyubov Shepilo.

Westdeutsche Allgemeine Zeitung
Danke Hr. Unbekannt. #Facebook #WAZ Paywallmonster 🍒
Platz für ein Denkmal haben wir auf jeden Fall 😁

Ich bin völlig geplättet ...
Da lese ich doch folgende "Analyse" in der waz , warum die SPD "abgewählt" wurde:

Die SPD sei "ausgeblutet", WahlFORSCHER erklären:

Die SPD "muss sich dringend umpositionieren, von der Partei der sozialen Gerechtigkeit zu einer Partei der Leistungsgerechtigkeit. An Köpfen herrscht gleichfalls Mangelware."

"Die Bürger haben inzwischen erkannt, dass in einer Zeit des wirtschaftlichen Niedergangs ein „Weiter so“ ihrer sozialpolitisch getriggerten Themen nicht der richtige Weg ist"

"Die SPD gilt damit vor allem als ein Blockierer von dringend notwendigen Politaktivitäten zur Ankurbelung der Wirtschaft."

https://www.waz.de/politik/article411410087/die-spd-ist-ausgeblutet-wahlforscher-erklaert-das-debakel-der-sozialdemokraten.html

#SPD #WAZ #Wahlforscher #Wahlanalyse #LandtagswahlBW

„Die SPD ist ausgeblutet“: Wahlforscher erklärt das Debakel der Sozialdemokraten

Tief getroffen vom Absturz seiner Partei bei der Wahl in Baden-Württemberg: SPD-Landeschef Andreas Stoch (M.), getröstet von den SPD-Parteivorsitzenden Bärbel Bas und Lars Klingbeil.

Westdeutsche Allgemeine Zeitung

"Stellen Sie sich vor: Seit mehr als 50 Jahren wohnen Sie in derselben Straße, stellen Ihr Auto dort an der immer gleichen Stelle ab. Eines Tages hängt plötzlich ein Knöllchen wegen Falschparkens an ihrer Windschutzscheibe."

Verrückt, dann hatten sie 50 Jahre einen kostenlosen illegalen Parkplatz.

Aber die #WAZ ist für diese bodenlose Frechheit immer ein dankbarer Stimmungsmacheadressat.

#autokorrektur #verkehrswende #carbrain #bochum #saudurchdorf

https://www.waz.de/lokales/bochum/article411267555/keine-loesung-ausser-knoellchen-parken-in-bochum-darf-nicht-zum-gluecksspiel-werden.html

Keine Lösung außer Strafzettel? Parken in Bochum darf nicht zum Glücksspiel werden

WAZ-Redakteur Oliver Wichmann kommentiert: Nur mit Knöllchen ist das Problem von zu engen Straßen in Bochum nicht gelöst.

Westdeutsche Allgemeine Zeitung

Das Spahn furzt wieder

Und angeblich “seriöse” Medien rollen ihm immer wieder den Teppich aus

Frechheit siegt? Jedenfalls hat sich das Spahn heute um mein Aufwachen und meinen Adrenalinspiegel mehr verdient gemacht, als mein leistungsstarker Espresso. Wie hat er das geschafft? Ich unterstelle, dass für ihn diese Mühe gering ist. Er ist so, wie er ist. Alle wissen das. Aber warum kriechen sie als PR-Helfer*innen zu Kreuze, wie es sonst nur Gianni Infantino im Darm von Donald Trump macht?

Es tut mir ja leid, Sie mit Wiederholungen zu quälen. Aber es muss die Klassenfrage sein, die diese dubiosen Figuren vereint. Die Bossin, deren Leute dem Spahn den roten Teppich für seine Propaganda ausrollen, ist Julia Becker. Sie hat die Macht im einst mächtigen WAZ-Konzern geerbt. Viele Jahrzehnte gehörte er zwei Clans, den Brosts (SPD-nah) und den Funkes (CDU-nah). Milch und Honig flossen in beider Kassen. Im grössten deutschen Ballungsraum Ruhrpott und weit darüber hinaus eroberten sie sich mit den üblichen Mechanismen des Kapitalismus ein Zeitungsmonopol, Fluch und Segen zugleich.

Segen, weil sie unermesslich reich wurden. Fluch, weil es satt und doof machte. Wie ein schwerer Teppich legte sich ihre Medienmacht über den Ruhrpott, und trocknete seine intellektuellen Potenzen so wirkungsvoll aus (u.a. das, was dort früher als SPD bekannt war), dass die Region heute ein fruchtbarer Acker für Faschisten ist, und sich darin mit dem menschenleeren Sachsen-Anhalt (weniger als halb so viele Einwohner) messen kann. Als Witwe Brost verstorben war, nutzte der greise Günther Grotkamp das Fenster der Gelegenheit, die Brost-Erb*inn*en aus dem Laden rauszukaufen. Intrigenweltmeister Bodo Hombach wurde zum Geschäftsführer ihrer steuermindernden Stiftung. Ich will nicht lästern, die machen auch Gutes.

Grotkamp kaufte auch dem Springerkonzern u.a. einigen Trash an gedruckten Zeitungen und bunten Zeitschriften für das wachsende Senior*inn*enpublikum ab, mit der Absicht rentable Rationalisierungseffekte in der Herstellung zu erzielen. Es dauerte sehr lange, aber irgendwann musste auch er diese Welt verlassen. Und Julia Becker war die Gewinnerin des Erbes. Wieviel “Gewinn” das real bedeutet, muss angesichts heutiger Medienentwicklung offenbleiben. Ich gehe davon aus, dass die Dame intelligent genug ist, reich und mächtig zu bleiben, auch wenn ihr unternehmerisches Erbe in Unwetter gerät.

Ich bin sicher, dass sie sich insofern von neureichen Figuren wie dem Österreicher Benko unterscheidet. Dafür spricht ihre sehr bewusste PR-Profilierung gegen den trumpsympathisierenden Medienoligarchen und faktischen Springererben Mathias Döpfner. Aber ihre Klassenzugehörigkeit kann und will sie nicht verleugnen.

Und also schickt sie ihren von Springer übernommenen leitenden Angestellten Quoos und eine Berliner Ressortleiterin aus, dem Spahn einen Interviewteppich auszurollen. Dankenswerterweise digital eingemauert. Doch als Schlagzeile verkauft und von allen Machtmedien bereitwillig weiterverbreitet wird dieser Furz: „Wenn man 100 wird, kann man nicht mit Mitte 60 aufhören zu arbeiten“.

Muss der gerade sagen

Selbst der schon vergessene Andy Scheuer, der seinerzeit von Kabarettprogrammen gerne genommen wurde, war ein Waisenknabe, was die Schädigung von öffentlichem Reichtum und Infrastruktur betraf, im Vergleich zum zeitweiligen “Bundesgesundheitsminister”, den das Spahn 2018-21 zu Beginn des Ausbruchs der Coranakrise gab.

Er bewies damals, dass er keineswegs so doof ist, wie er aussieht, indem er finanzielle Fundamente für ein Netzwerk goss, in dem er – und eine nur scheinbare Witzfigur, die ehemalige Weinkönigin Klöckner – heute schwimmt, wie ein Fisch im Wasser. Dafür ist letztendlich dieses Premium-Interview mit einem Medium, das sich selbst immer weiter aus der Premiiumklasse entfernt hat, ein klassisches Dokument. In seiner ganzen Ambivalenz.

Er will den Kanzler beerben. Das hat er ausdrücklich nicht dementiert.

Ich bin weit entfernt, den Friedrich aus dem Sauerland deswegen nun als “kleineres Übel” zu betrachten. Im Gegenteil, er gehört ja politisch zu den aktiven Teppichausrollern, selbst für den Fall, dass er das subjektiv als erfahrener Gockel gar nicht will.

Wir müssen sie alle miteinander bekämpfen. Aber wer ist dafür eine organisierende Kraft?

Meine lange Nase für das Spahn

Ach übrigens, eh ichs vergesse, und weswegen ich eigentlich diesen Text angefangen habe. Mein Bergmannsvater ist mein Vorbild: er arbeitete als 18-jähriger auf dem Pütt, 1000m und mehr unter Tage. Mit 52 hörte er auf, mit 55 ging er in Rente. Knappschaftsrente! Und lebt (93). Das habe ich abgewandelt. Ich habe erst als 19-jähriger angefangen dauerhaft für (wenig) Geld zu arbeiten, erst mit 30 war ich sozialversicherungspflichtig beschäftigt. Und schon mit 59 gelang es mir, damit aufzuhören (dank Wohnungserwerb = “private Vorsorge”). Einen rentensparenden Herzinfarkt habe ich letztes Jahr überlebt. Ich ziehe also in bester Tradition des – zu verteidigenden! – Sozialstaates dem Spahn eine lange Nase. Und berate meinen privaten Freund*inn*enkreis bis heute darin, wie ich das gemacht habe.

Es ist gerecht und befriedigend.

Dieser Text ist, dem Anlass angemessen, unsachlich und polemisch. Wenn Sie sachliche Informationen zur Rentenpolitik suchen, lesen Sie bei Roland Appel und Matthias W. Birkwald, langjähriger MdB, weiter. Oder beim Seniorenaufstand.

Das Spahn furzt wieder – Beueler-Extradienst

#waz
"Kritik an Blitzer-Plänen des Landes
... Der Landkreistag warnte ... überraschend deutlich vor Fehlanreizen für die Kommunen, etwa vornehmlich für die eigene Stadtkasse zu blitzen."
Auf die Idee, dass man die Stadt austricksen kann, wenn man sich an Geschwindigkeitsbegrenzungen hält, kommt da offenbar niemand.
Kannst du dir nicht ausdenken! 😜
@heike_davonradlerin
Gefühlt jede Woche ist in dem Qualitätsblatt #waz #bochum ein Artikel, in dem die armen Autofahrer über verlorene Parkplätze jammern dürfen „haben seit Jahrzehnten so geparkt“. Das mit dem Zollstock habe ich aber wohl verpasst - wo war das denn zu bewunder?

»Heute ´mal mit wirklich guten Nachrichten« titelt Bernd Matzkowski und amüsiert sich über den Versuch der #waz, »einen stinkenden Fisch als edlen Lachs« zu verkaufen...

FROHE BOTSCHAFT (53) https://herrkules.de/2025/12/18/frohe-botschaft-53/

#gelsenkirchen

FROHE BOTSCHAFT (53) – HerrKules

#waz #bochum
"Betrunkener Autofahrer
verletzt zwei Fußgänger"

Geht doch!
Eigentlich hatte ich eher "Fußgänger verletzen sich bei Zusammenstoß mit PKW" erwartet.
👍