Die neusten Versionen (Insider/Produktion/Verzögert) von #OneDrive (zum Testen).
#Insider 26.043.0304.0001,
#Produktion 26.022.0203.0006 und
#Verzögert 25.224.1116.0003

Hier der Blog Post: https://bit.ly/40MKBI9
#Microsoft #Sync #Syncclient #Windows #Mac #ARM

Die neusten Versionen (Insider/Produktion/Verzögert) von #OneDrive (zum Testen).
#Insider 26.015.0122.0001,
#Produktion 25.238.1204.0001 und
#Verzögert 25.224.1116.0003

Hier der Blog Post: https://bit.ly/4sYJ0vJ
#Microsoft #Sync #Syncclient #Windows #Mac #ARM

Die neusten Versionen (Insider/Produktion/Verzögert) von #OneDrive (zum Testen).
#Insider 25.239.1207.0001,
#Produktion 25.216.1104.0002 und
#Verzögert 25.179.0914.0003

Hier der BlogPost: https://bit.ly/4q2W8hb
#Microsoft #Sync #Syncclient #Windows #Mac #ARM

Kampf um Aufmerksamkeit: Wie unsere Handy-Nutzung Kindern schadet

Handys als Babysitter und Erwachsene, die aufs Handy schauen, statt zum Kind: Warum die Folgen für die Entwicklung fatal sind.

wdr.de

Umweltminister legen die #Axt an

Vor der #Weltklimakonferenz in Bra­si­li­en schwächt die #EU ihre Kli­ma­zie­le und #verzögert Kli­ma­schutz­maß­nah­men. Selbst die Au­to­mo­bil­lob­by pro­tes­tiert

Aus Berlin und Brüssel Jonas #Waack und Eric #Bonse
https://www.taz.de/!6126983

EU-Klimaziel 2040 beschlossen: Umweltminister legen die Axt an

Die EU-Umweltminister schwächen das EU-Klimaziel und verzögern Klimaschutzmaßnahmen. Das gefährde Umwelt und Industrie, warnen Kritiker.

TAZ Verlags- und Vertriebs GmbH

Die neusten Versionen (Insider/Produktion/Verzögert) von #OneDrive (zum Testen).
#Insider 25.214.1102.0001,
#Produktion 25.194.1005.0003 und
#Verzögert 25.179.0914.0003

Hier der BlogPost: https://bit.ly/47BKPVt
#Microsoft #Sync #Syncclient #Windows #Mac #ARM

Auswirkungen auf Schulen: Wiedereröffnung des Chorweilerbads verzögert sich erneut

Auswirkungen auf SchulenWiedereröffnung des Chorweilerbads verzögert sich erneut

Von

Christopher Dröge

24.01.2025, 11:57 Uhr

Lesezeit 2 Minuten

Das Schwimmbad ist seit Wochen geschlossen. Die Wiedereröffnung verzögert sich erneut.

Copyright: Alexander Schwaiger

Seit Ende November ist das Chorweilerbad wegen eines technischen Schadens geschlossen. Eine Wiedereröffnung wird wohl erst Ende Februar möglich sein.

Schon seit mehreren Jahren kommt es immer wieder mal vor, dass das Chorweilerbad über längere Perioden geschlossen bleibt – etwa aufgrund von fehlendem Personal, der jährlich notwendigen Grundreinigung oder aufgrund von Wasserschäden. Die aktuelle Schließung hält nun jedoch schon seit Ende November an, und bis heute sind von außen weder die Gründe noch ein Ende ersichtlich.

Regelmäßige Nutzer des Bads sind frustriert, Schulen und Vereine sehen in die Röhre. In der Sitzung der Bezirksvertretung vor dem Jahresende hatte Daniel Kastenholz, Mitglied der CDU-Fraktion, mündlich nach den Ursachen der Schließung gefragt und dabei wieder einmal darauf hingewiesen, dass das Chorweilerbad das einzige Schwimmbad des Bezirks sei und von entsprechend hoher Bedeutung für den Breiten- und Schulsport im Kölner Norden sei.

Schwimmunterricht im Chorweilerbad gefährdet

Der Schwimmunterricht für Schüler sei aufgrund von Personalmängeln ohnehin schon eingeschränkt, wochenlange Ausfälle könnten dazu führen, dass manche Schülergenerationen gar nicht schwimmen lernten.

Tatsächlich scheint der vorliegende Schaden ein größeres Problem zu sein als ursprünglich angenommen – noch im Dezember hatte die Kölnbäder GmbH eine Wiedereröffnung Mitte Januar in Aussicht gestellt, musste diese Ankündigung jedoch im neuen Jahr wieder kassieren.

Das Problem bestehe in einem Defekt der elektrischen Anlage der Badewassertechnik, so eine Sprecherin des städtischen Unternehmens. Eine Fachfirma sei mit der Reparatur beauftragt, für diese würden jedoch Ersatzteile benötigt, die nicht standardmäßig erhältlich seien. Sie müssten daher eigens angefertigt werden, dieser Produktionsprozess ziehe sich jedoch länger hin, als ursprünglich angenommen. Man strebe die Wiedereröffnung nun für Ende Februar an, so die Sprecherin.

Dabei werde man auf eine technisch optimierte Lösung achten, die modernen Standards entspreche und den Betrieb zukünftig sicherer und stabiler machen solle, um ähnliche Ausfälle künftig zu vermeiden, versicherte sie. Über die Homepage der Kölnbäder würden Nutzer kontinuierlich über den Stand der Arbeiten informiert.

Das Chorweilerbad wurde 1981 in Betrieb genommen und ist damit inzwischen schon in die Jahre gekommen, immer wieder sorgt die sanierungsbedürftige Technik für Probleme. Bereits 2021 blieb das Schwimmbad über Monate hinweg geschlossen, nachdem es bei der Starkregen-Katastrophe im Juli des Jahres überflutet worden war.

#auswirkungen #chorweilerbads #erneut #schulen #verzogert #wiedereroffnung

Christopher Dröge

schreibt für das Stadtteil-Ressort des „Kölner Stadt-Anzeiger“. Jahrgang 1979, studierte an der Universität zu Köln Sachen, die mit G anfangen (Germanistik, Geschichte und Geografie). Seit 2010 als freiberuflicher Journalist und Autor tätig, schreibt für verschiedene Kölner Lokalmedien. Seit 2020 auch für die KStA-Stadtteile, hier vor allem über den Kölner Norden.

Kölner Stadt-Anzeiger
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Trotz BeschlussPersonalmangel verzögert Ausbau des neuen Kölner Stadtteils Kreuzfeld

Von

Christopher Dröge

11.09.2024, 10:03 Uhr

Lesezeit 3 Minuten

Ackerflächen im Kölner Norden. Hier plant die Stadt Köln einen neuen Stadtteil: Köln-Kreuzfeld soll an Blumenberg angrenzen.

Copyright: Uwe Weiser

Der Zeitplan für Kreuzfeld ist nicht zu halten, so Markus Greitemann. Dafür macht er sich ein zentrales Anliegen der BV Chorweiler zu eigen.

Der Planungsprozess für den neuen Stadtteil Kreuzfeld schreitet weiter voran: Nach der „Integrierten Planung“ steht nun die Phase der „Technischen Masterplanung“ an, die als Basis der Bauleitplanung dienen soll. Nicht-Eingeweihten mag dieser Satz wie bürokratisches Kauderwelsch vorkommen, tatsächlich aber geht es um einen für den Zeitplan des Projekts entscheidenden Schritt.

Das ist auf jeden Fall die Auffassung des Kölner Dezernenten des Gebäudemanagements, Markus Greitemann, der eigens zur jüngsten Sitzung der Bezirksvertretung Chorweiler gekommen war, in der der Bedarfsfeststellungsbeschluss der „Technischen Masterplanung“ auf der Tagesordnung stand. Hier bat er die Mitglieder des Gremiums eindringlich darum, den Beschluss nicht hinauszuzögern.

Politiker in Chorweiler hatten mit Verzögerung gedroht

Denn die Bezirksvertreter des Kölner Nordens hatten signalisiert, dass sie bereit seien, Sand ins Getriebe zu werfen: Vom Verkehrsdezernenten Ascan Egerer hatten sie erfahren, dass der von ihnen seit langem geforderte Ausbau des Blumenbergswegs und dessen Anschluss an die A57 auf der Prioritätenliste des Landes NRW nach hinten gerutscht sei.

Nach ihrer Auffassung ist beides jedoch essenziell, um den künftig zusätzlichen Verkehr bewältigen zu können. Daher hatten sie für die gleiche Sitzung eine aktuelle Stunde angesetzt, um über einen Stopp aller weiteren Planungen für Kreuzfeld zu beraten, bis die Frage der Verkehrsanbindung geklärt sei.

Das neue Veedel „Kreuzfeld“ soll auf landwirtschaftlich genutzten Flächen entstehen.

Copyright: Uwe Weiser

Diese „Drohung“ war mit der Absage der aktuellen Stunde noch vor Beginn der Sitzung wieder vom Tisch. Greitemann nahm sich dennoch Zeit, die Hintergründe zu erläutern: Für den „Technischen Masterplan“, in dessen Rahmen vor allem infrastrukturelle Belange wie die Verkehrsführung, der Bedarf an Grünflächen oder die Entwässerung ausgearbeitet werden, hielt Greitemann es für „zwingend, dass wir die Planung weiterhin mit dem jetzigen Team fortführen, das auch bislang als Generalplaner aufgetreten ist“.

Zeitplan für Kreuzfeld werde nicht zu halten sein

Der neue Beschluss sei jedoch auch gerade in der Frage des Blumenbergswegs entscheidend, machte Greitemann geltend. Dieser sei nicht nach hinten gerutscht, stattdessen werde der Landesbedarfsplan NRW neu aufgestellt. Die Stadt Köln habe die Aufnahme des Ausbaus im Zusammenhang mit der Ansiedlung Kreuzfelds in den Bedarfsplan beantragt, in den nächsten Monaten würde die Angelegenheit in der Verkehrskommission und dem Regionalrat diskutiert. „Sollten wir nicht das Signal des Weiterplanungsbeschlusses geben, möchte ich mir nicht vorstellen, was in der Kommission oder dem Regionalrat entschieden wird“, so Greitemann.

Auch mit dem neuen Beschluss werde der bisher angepeilte Zeitplan des Projekts nicht zu halten sein, räumte Greitemann ein. „Aus haushalterischen und personellen Gründen werden Gutachten nicht so schnell zu erbringen sein, dass mit einem Bebauungsplanbeschluss für 2030 rechnen ist“, sagte er. Vielmehr gehe das Dezernat davon aus, dass dieser gut drei Jahre später fertig sei.

Das gebe jedoch Gelegenheit, die Zeitpläne mit dem Ausbau des Blumenbergsweges abzustimmen. Denn Greitemann schloss sich der Auffassung der Bezirksvertreter an: „Die Aufsiedelungen sind in den letzten Jahrzehnten so massiv gewesen, dass die verkehrliche Situation unbedingt entspannt werden muss“. Dies sei nicht nur wegen Kreuzfeld, sondern auch wegen des Neubaugebietes in Roggendorf entscheidend. „Wenn wir beim Blumenbergsweg nicht vorankommen, macht auch Kreuzfeld wenig Sinn“, sagte Greitemann. Darum kämpfe man für die Aufnahme in den Landesbedarfsplan.

Die Bezirksvertreter hatte er überzeugen können, diese fassten den Beschluss einstimmig. „Das haben wir schließlich immer gesagt: Ohne den Ausbau des Blumenbergswegs kann Kreuzfeld nicht funktionieren“, sagte etwa Rainer Stuhlweißenburg (CDU). „Wir wollen die Fehler der Vergangenheit nicht wiederholen, wie sie etwa bei der Trabantenstadt Chorweiler gemacht wurden: Viele Leute und Verkehrschaos“, so sein Fraktionskollege Daniel Kastenholz.

https://www.bachhausen.de/trotz-beschluss-personalmangel-verzoegert-ausbau-des-neuen-koelner-stadtteils-kreuzfeld/

#ausbau #beschluss #kolner #neuen #personalmangel #trotz #verzogert

Christopher Dröge

schreibt für das Stadtteil-Ressort des „Kölner Stadt-Anzeiger“. Jahrgang 1979, studierte an der Universität zu Köln Sachen, die mit G anfangen (Germanistik, Geschichte und Geografie). Seit 2010 als freiberuflicher Journalist und Autor tätig, schreibt für verschiedene Kölner Lokalmedien. Seit 2020 auch für die KStA-Stadtteile, hier vor allem über den Kölner Norden.

Kölner Stadt-Anzeiger