Ireland's Basic Income scheme is ok as far as it goes but one problem with it is that you somehow have to be an "accredited" artist in some way. So there's paperwork involved and probably some NGO/QUANGO. Someone in my feed recently went as far as calling it "artwashing." Sorry, I've forgotten who and I'd just rather write this than do the search thing right now.
I know it's often said that we should Universal basic income, and I agree with that. But I'm also thinking, atm, that we should have a similar basic income scheme for supporting open source developers. And it shouldn't come with a prerequisite of belonging to a developers' body and/or getting the right accreditation.
edit: @GurgelSegrillo mentioned it here: https://mastodon.ie/@GurgelSegrillo/116714840555460819

Attached: 1 image This is an attempt to art-wash decades of policy FAILURES. Happy for the 2k contemplated but considering the stats, i.e. how many of us artists/art workers struggle to make the bare minimum, how much The Arts give back and how slow this Basic Income for the Arts scheme is moving, it boils down to being art-washing for crumbs đ https://www.theguardian.com/world/2026/feb/10/ireland-basic-income-for-the-arts-scheme-becomes-permanent #BasicIncome #BasicIncomeForTheArts #ArtMatters #mastodaoine #artists #art #ArtsWorkers #Ireland #WorkersRights
If you are into pixelart my friend is making pixelart for a game he is making with a software called Aseprite @aseprite and it is pretty cool. You can pay for it to get pre compiled and updates ,or you can compile it yourself for free. If you can use something like this then support the devs! #Pixelart #openSource #Foss #SupportOpenSource
PS: If you wanna see it in use check out my friend on Twitch https://www.twitch.tv/groovemancery He's a really cool dude and very humble.
Unstable Stream Update: 25th March 2026
A big update with GNOME 50, KDE Plasma 6.6.3 & KDE Frameworks 6.22, LLVM 22, ffmpeg 8.1, linux 6.18.19, mesa 26.0.3 and loads more!
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âFebruarâ unsere digitale Freiheit:
Digitale Sicherheit beginnt bei den ZugÀngen!
Der Schutz der eigenen digitalen IdentitĂ€t wirkt auf den ersten Blick wie ein technisches Spezialthema. In der Praxis sind es jedoch meist ganz banale Schwachstellen, ĂŒber die Angreifer Zugang erhalten, schwache oder mehrfach verwendete Passwörter und fehlende zusĂ€tzliche Absicherung. IdentitĂ€tsdiebstahl, KontoĂŒbernahmen oder Datenlecks entstehen selten durch ausgefeilte Hacks, sondern fast immer durch vermeidbare Alltagsfehler. Genau deshalb lohnt es sich, bei den Grundlagen anzusetzen und Gewohnheiten zu Ă€ndern, statt auf komplizierte Technik zu setzen.
Ein zentraler Schritt ist es, das eigene GedĂ€chtnis als Passwortspeicher abzulösen und einen Passwortmanager wie Bitwarden oder KeePass zu nutzen. Diese Werkzeuge speichern alle Zugangsdaten verschlĂŒsselt und erzeugen fĂŒr jeden Dienst automatisch lange, sichere und einzigartige Passwörter. Dadurch wird verhindert, dass ein einzelnes kompromittiertes Passwort gleich mehrere Konten gefĂ€hrdet. Besonders wichtig ist das fĂŒr sensible Bereiche wie das E-Mail-Konto, Online-Banking oder soziale Netzwerke. ErgĂ€nzend sollte ĂŒberall, wo es möglich ist, eine Zwei Faktor Authentifizierung aktiviert werden. Ein Passwort allein bietet heute keinen ausreichenden Schutz mehr. Authenticator Apps wie Aegis oder Authy gelten dabei als deutlich sicherer als SMS Codes, die vergleichsweise leicht abgefangen werden können. Dem E-Mail-Konto kommt hierbei eine besondere Rolle zu, da es hĂ€ufig als SchlĂŒssel zum ZurĂŒcksetzen aller anderen Passwörter dient und entsprechend sorgfĂ€ltig abgesichert werden sollte.
Doch Zugangssicherheit endet nicht beim Login selbst. Viele Risiken entstehen bereits wĂ€hrend der tĂ€glichen Nutzung des Browsers. Neben klassischen Browsern mit gezielt installierten Erweiterungen kann auch ein sicherheitsfokussierter Browser wie Brave eine sinnvolle ErgĂ€nzung sein. Brave basiert auf Chromium, ist jedoch so angepasst, dass Funktionen wie Werbeâ und Trackerblocker bereits integriert sind. ZusĂ€tzlich bietet der Browser Mechanismen zum Blockieren oder Ersetzen bestimmter Skripte sowie konfigurierbare Schutzfunktionen, die direkt auf Seitenebene angepasst werden können. ErgĂ€nzt durch Erweiterungen wie uBlock Origin und Privacy Badger lassen sich Tracking, schĂ€dliche Skripte und datensammelnde Netzwerke bereits im Ansatz unterbinden. Das erhöht nicht nur die PrivatsphĂ€re, sondern reduziert auch die AngriffsflĂ€che deutlich.
https://writefreely.linuxat.de/jahresplan-fur-mehr-digitale-souveranitat
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Digitale Inventur: JĂ€nner
Wir beginnen mit einer digitalen Inventur, lasst uns alle Konten, Abonnements und regelmĂ€Ăig genutzten Dienste auflisten, besonders jene der groĂen Tech-Konzerne.
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Meine Inventur, vereinfachte Version
https://nowtransfer.de/07d7d8a0d2b8
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8. Punkt OSS macht digitale Bildung fĂŒr alle zugĂ€nglich und reduziert strukturelle HĂŒrden im Technologiebereich.
Es ist weit mehr als ein alternatives Lizenzmodell. Sie ist ein SchlĂŒssel zu digitaler Bildung und zu einem gerechteren Zugang zu Technologie. SchĂŒlerinnen und SchĂŒler, Studierende und selbststĂ€ndig Lernende erhalten die Möglichkeit, mit realer Software zu arbeiten, wie sie weltweit im Einsatz ist. Sie können sehen, wie Programme tatsĂ€chlich aufgebaut sind, wie erfahrene Entwickler Probleme lösen und wie aus Ideen funktionierende Anwendungen entstehen. Lernen wird dadurch greifbar, praxisnah und nachhaltig und geht weit ĂŒber abstraktes Lehrbuchwissen hinaus.
Diese Offenheit wirkt auf zwei Ebenen. Zum einen senkt sie finanzielle HĂŒrden. LeistungsfĂ€hige Entwicklungswerkzeuge, Datenbanken, Grafikprogramme oder Lernplattformen stehen ohne hohe Lizenzkosten zur VerfĂŒgung. Das eröffnet Bildungseinrichtungen und Einzelpersonen, unabhĂ€ngig von ihren wirtschaftlichen Möglichkeiten, den Zugang zu professioneller Technologie. Zum anderen verĂ€ndert sie die Art des Lernens selbst. Wer mit Open Source arbeitet, bleibt nicht beim Anwenden stehen, sondern kann verstehen, hinterfragen und selbst gestalten. Eigene Verbesserungen werden möglich und können in die Gemeinschaft zurĂŒckgegeben werden. So entstehen nicht nur technische FĂ€higkeiten, sondern auch Verantwortungsbewusstsein und kritisches Denken.
Auf diese Weise trĂ€gt Open Source aktiv dazu bei, digitale Ungleichheiten abzubauen. Sie schafft eine gemeinsame Grundlage, auf der Menschen weltweit lernen, arbeiten und sich weiterentwickeln können. In einer zunehmend digitalisierten Gesellschaft ist das eine der wirksamsten Voraussetzungen dafĂŒr, dass Technologie nicht nur konsumiert, sondern verstanden und mitgestaltet wird. So entsteht digitale Bildung, die befĂ€higt statt ausschlieĂt, und eine Gesellschaft, die ihre technologische Zukunft selbst in die Hand nehmen kann.
Damit schlieĂen wir dieses Kapitel!
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Spenden und Mitarbeit in Open-Source-Projekten sind nicht nur âwichtigâ, sie sind existenzielle Notwendigkeiten fĂŒr das digitale Ăkosystem, von dem wir alle abhĂ€ngen.
Punkt 7. Open Source bietet einzigartige LangzeitverfĂŒgbarkeit und reduziert das Risiko des Vendor-Lock-in ,wenn die Gemeinschaft sie trĂ€gt.
Die Geschichte proprietĂ€rer Software ist geprĂ€gt von plötzlichen Produkteinstellungen, drastischen LizenzĂ€nderungen und strategischen Kehrtwenden einzelner Konzerne. Diese AbhĂ€ngigkeit von einem Anbieter stellt ein existenzielles Risiko dar. Daten, Prozesse und ganze GeschĂ€ftsmodelle können in einer digitalen Sackgasse landen aus der nur teure und riskante Notfallmigrationen fĂŒhren. Beispiele dafĂŒr sind eingestellte CloudâDienste oder Entwicklungsplattformen deren Nutzer binnen kurzer Zeit zu kostspieligen Alternativen gezwungen wurden.
Open Source verĂ€ndert dieses Risiko grundlegend. Sie verspricht keine Ewigkeit, bietet aber etwas Entscheidenderes technologische HandlungsfĂ€higkeit und die Möglichkeit zur KontinuitĂ€t. Der offene Quellcode bleibt zugĂ€nglich und kann auch dann weitergefĂŒhrt werden, wenn sich das ursprĂŒngliche Entwicklerteam zurĂŒckzieht. Projekte wie LibreOffice oder der LinuxâKernel zeigen wie Software ĂŒber Jahrzehnte hinweg weiterlebt, weil Wissen und Verantwortung auf viele Schultern verteilt sind.
Die Kehrseite dieser Freiheit ist ihre AbhĂ€ngigkeit von einer aktiven Gemeinschaft. Ein OpenâSourceâProjekt ohne ausreichende Ressourcen kann stagnieren Sicherheitsupdates verzögern sich und Innovation bleibt aus. Das Risiko verschiebt sich damit vom vollstĂ€ndigen Kontrollverlust hin zu einer kollektiven Verantwortung fĂŒr Pflege und Weiterentwicklung.
Gerade darin liegt die eigentliche StĂ€rke des Modells. Open Source ersetzt die passive AbhĂ€ngigkeit durch eine aktive Gestaltungsrolle. Jede Beteiligung sei es durch Code finanzielle UnterstĂŒtzung oder organisatorisches Engagement ist eine direkte Investition in die ZukunftsfĂ€higkeit der eingesetzten Technologie.
So wird Open Source zu einer tragfĂ€higen Strategie fĂŒr langfristige technologische SouverĂ€nitĂ€t. Sie entzieht sich der AbhĂ€ngigkeit von Einzelanbietern und ĂŒbertrĂ€gt Verantwortung und Kontrolle dorthin wo sie hingehören zu den Menschen und Organisationen, die die Software nutzen und von ihr abhĂ€ngen.
Fortsetzung folgt âŠ
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