#DUTgemacht #DigitalAutonomie #DigitaleFreiheit #DigitaleSouveränität #OpenSource
„Ein Verbot beschränkt das Recht von Kindern auf digitale Teilhabe und macht gleichzeitig die Plattformen keinen Deut besser. Nicht Kinder müssen reguliert werden, sondern Big Tech – davon profitieren wir alle.“ Elisa Lindinger, Digitalforscherin @eliza
Es braucht keine staatlichen Verbote für Jugendliche. Das ist nicht die Aufgabe des Staates. Regeln zur Nutzung müssen in den Familien ausgehandelt werden, um die individuellen Bedürfnisse und Gegebenheiten zu berücksichtigen.
https://www.bpb.de/lernen/digitale-bildung/werkstatt/576485/social-media-verbot/
Ein wegweisendes Urteil in den USA gegen Plattformbetreiber, das auch auf die Debatte in Deutschland zum Social Media Verbot Auswirkungen haben könnte. Die Tech-Unternehmen müssen mehr in die Verantwortung genommen werden, die EU hat dafür einen Rechtsrahmen, der durchgesetzt werden muss. Ein Social Media Verbot für Jugendliche ist der falsche Weg.
Ein Verbot von Social Media für junge Menschen? Das greift zu kurz! Ab 14 sind Jugendliche strafmündig und ab 16 dürfen sie teilweise in Deutschland wählen. Warum also erst ab 16 in sozialen Netzwerken? Die Diskussion um ein Verbot stellt sich mir als Widerspruch dar. Statt den jungen Menschen die digitale Welt zu verwehren, sollten wir auf eine bessere Medienkompetenz setzen! Verantwortungsvolle Eltern und fundierte Bildungsangebote sind die Schlüssel zum Erfolg. Zudem: Das Digitalrecht der EU bietet Spielräume, um Anbieter stärker in die Verantwortung zu nehmen. Ein Verbot lässt sich kaum durchsetzen und ist letztlich übergriffig. Lasst uns stattdessen gemeinsam dafür einsetzen, dass junge Menschen selbstbestimmt und sicher mit digitalen Medien umgehen können!
Bin jetzt hier. In gut 25 Minuten geht es los.
Ich bin schon sehr gespannt.
520 Plätze und knapp 480 Anmeldungen, freier Eintritt nach Anmeldung...
Referent: Thomas Laschyk, Gründer und Geschäftsführer von volksverletzter.de
#wochegegenrassismus
#volksverpetzer
#demokratie
#digitalefreiheit
#grundrechte
#thomaslaschyk
#laschyk
Heute ist der Welttag gegen Zensur im Internet – ein Tag, der uns daran erinnert, wie wichtig freie Meinungsäußerung und offener Informationsaustausch sind. In einer digitalen Welt, in der Kommunikation und Zusammenarbeit über Grenzen hinweg stattfinden, ist es entscheidend, dass Technologien diese Freiheit unterstützen.
#WelttagGegenZensur #DigitaleFreiheit #OpenTalk #Datenschutz #Videokonferenz
„Mehrheit der Eltern will ein Social Media Verbot für Kinder.“
Also übersetzt:
Die Eltern wollen nicht selbst „die Bösen“ sein, die Grenzen setzen, das soll bitte der Staat übernehmen. Dafür kann man dann auch problemlos einen grossen Teil unserer Freiheit (im Netz) opfern. Kein grosses Ding! 🤯
Versteht mich nicht falsch: Kinder brauchen Schutz. Absolut.
Aber Verantwortung komplett nach oben zu delegieren und dafür pauschale Verbote & Alterskontrollen für alle einzuführen, ist einfach der bequemste statt der beste Weg.
Vielleicht wäre die unbequemere, aber ehrlichere Lösung:
Mehr Medienkompetenz. Mehr Begleitung. Mehr echte Erziehung.
Und ja: Plattformen und ihre ungesunden, auf maximale Aufmerksamkeit getrimmten Algorithmen endlich ernsthaft regulieren.
Denn wenn wir anfangen, das offene Internet für alle einzuschränken, nur damit Erwachsene schwierige Gespräche mit ihren Kindern vermeiden können, dann haben wir ein ganz anderes Problem.
Nur so ein Gedanke. 🤷♂️
#SocialMedia #Jugendschutz #Medienkompetenz #DigitaleFreiheit #Algorithmus #Netzpolitik #surveillance
Die Idee einer Klarnamenpflicht unterstreicht einmal mehr die vermeintliche Lösungskompetenz der Union: Statt die echte Problematik digitaler Sicherheit anzugehen, wird eine Scheindebatte befeuert, die mehr Kontrolle als Sicherheit verspricht. Dass der Schutz personenbezogener Daten vernachlässigt wird, fällt dabei getrost unter den Tisch. Unsere Antwort? Wir brauchen Freiheit und Sicherheit – durch Aufklärung, nicht Überwachung.
#Klarnamenpflicht #DigitaleFreiheit #FDP #FreiheitStattAngst