Den Begriff "stille SMS" kannte ich bisher nicht, sondern nur den Begriff #OTA(Over the air), die Mobilfunkbetreiber seit Jahrzehnten einsetzen um z.B. Handy's von neuen Kunden zu konfigurieren.
Aber natürlich kann man jede Technik auch missbrauchen.
Interessant finde ich in diesem Zusammenhang das Google Play Store und andere Android Apps wie WhatApps die Berechtigung "SMS" bei der Installation anfordern.
Sollte es also zu einer #Massenüberwachung der deutschen #Bevölkerung von #staatlicher Seite kommen, sind die #Einfaltstüren die #Android Apps die als Berechtigung SMS anfordern.
#SMS #stille_sms #OTA #Überwachung #Demokratie #Palantir #Google #Android #Whatsapp
Tobias Kollmann, von der Universität Duisburg-Essen und früher Beauftragter für digitale Wirtschaft in NRW, warnt davor, #digitale #Zwillinge nur als wirtschaftliches Innovationswerkzeug zu sehen. Sie bewegten sich stets "im Spannungsfeld zwischen wirtschaftlicher Offenheit, Datenzugänglichkeit und #staatlicher #Resilienz im Krisenfall" - und könnten ebenso zur Entwicklung digitaler Geschäftsmodelle wie zur Vorbereitung von Angriffen auf kritische Infrastrukturen dienen.
https://www.tagesschau.de/investigativ/ndr-wdr/geodaten-digitaler-zwilling-nrw-100.html
Köln | Hinter der Kölner Universität haben pro Palästinensische Aktivist:innen nach einer Kundgebung ein Camp auf der sogenannten Uniwiese errichtet. Die Kölner Polizei ist vor Ort und es gibt israelsolidarischen Protest. Zudem beteten Muslime getrennt auf der Uniwiese. Die Deutsche Israelische Gesellschaft Köln (DIG Köln AG) übt Kritik.
Die palästinensischen Unterstützer sollen, so der Vorwurf der DIG Köln AG die Propaganda der Hamas auf der Uniwiese verbreitet haben. Die DIG AG Köln fordert die Stadt und die Polizei Köln auf die Besetzung der Uniwiese nicht einfach hinzunehmen. Es gehe dabei auch darum jüdische Studierende an der Universität zu Köln zu schützen und die Verbreitung von Antisemitismus zu unterbinden.
Die DIG AG Köln fordert von Kölns Polizeipräsident Johannes Hermanns das Camp aufzulösen, um die jüdischen Bürgerinnen und Bürger Kölns zu schützen. Die pro palästinensischen Besatzer der Uniwiese schätzt Dr. Johannes Platz, der Vorsitzende der Deutsch-Israelischen Gesellschaft AG Köln, so ein: „Die Raumnahme dient dazu, die Universitätsleitung der Universität zu Köln, die sich bislang engagiert im Kampf gegen Antisemitismus zeigt, zu bedrängen. Jüdische und israelsolidarische Studierende sollen massiv eingeschüchtert werden. Die Raumnahme zeigt, dass die Organisationen keine Scheu vor Straftaten haben und massiv in das Universitätsleben intervenieren möchten. Stören, Angreifen, Einschüchtern: das sind ihre Ziele.“
#kritik #nichthandeln #organe #palastina #staatlicher #uniwiese