Das passt leider hierzu:
#UN-#Menschenrechtsrat: Kritik an Polizeieinsätzen bei Pro-#Palästina-Demos (10.2025)
Unabhängige Experten des UN-Menschenrechtsrats haben angebliche Polizeigewalt und Verbote von Pro-Palästina-Kundgebungen in Deutschland kritisiert. Sie verlangen von der #Bundesrepublik, das Recht auf friedliche #Versammlung zu achten.
https://www.tagesschau.de/inland/gesellschaft/un-menschenrechtsrat-palaestina-demos-100.html

Unabhängige Experten des UN-Menschenrechtsrats haben angebliche Polizeigewalt und Verbote von Pro-Palästina-Kundgebungen in Deutschland kritisiert. Sie verlangen von der Bundesrepublik, das Recht auf friedliche Versammlung zu achten.
#eu #israel #libanon #palästina #iran : #krieg / #völkerrecht / #eusanktionen
Zu den Forderungen gehört die Aussetzung des #Assoziierungsabkommens mit der EU, das der israelischen Wirtschaft Handelsvorteile verschafft. In Art. 2 des Abkommens heißt es jedoch, dass »die Beziehungen zwischen den Vertragsparteien […] auf der Achtung der Menschenrechte und der demokratischen Grundsätze beruhen«.
Dies ist nach Ansicht der Unterzeichner der Erklärung nicht mehr garantiert.”
#israel #palästina : #friedensbewegung / #gewaltlosigkeit / #cfp / #pcff
„Die gemeinsame #Gedenkfeier, die von Combatants for Peace und dem Parents Circle-Families Forum organisiert wird, ist eine der größten israelisch-palästinensischen #Friedensveranstaltungen der Geschichte. Sie bietet Israelis und Palästinensern eine bedeutende Gelegenheit, gemeinsam zu trauern und Frieden und ein Ende der Gewalt zu fordern.”
Kommt jetzt wenigstens eine Entschuldigung und Korrekturartikel an die #Linke und die #Palästina-Bewegung, die ihr als Antisemiten verleumdet habt, als sie das benannten?
Kommt auch eine Entschuldigung an die Juden/Jüdinnen, dir ihr instrumentalisiert habt und in deren Namen ihr die Linke und die Palästina-Bewegung diffamiert habt?
Hier sind wir mal wieder bei:
"The Left is always right to early."
https://www.currentaffairs.org/news/the-left-is-always-right-too-early
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Am 23.04.2026, 19 Uhr diskutieren Sayel Jabareen & Elie Avidor (Combatants for Peace) in der Garnisonkirche Oldenburg über Wege zum Frieden in Israel/Palästina.
Veranstalter:innen sind u. a. Europäische Föderalisten Oldenburg, Pax Christi, Misereor, VHS Oldenburg und weitere zivilgesellschaftliche Akteur:innen.
Der Eintritt ist frei.
"Zwar gibt es keine offizielle »Großisrael«-Strategie der Regierung. Wenn etwas aber aussieht wie eine Ente, schnattert wie eine Ente und watschelt wie eine Ente, dann ist es wahrscheinlich eine Ente. Auch wenn es kein »offizielles Dokument« gibt."

Angucken!
https://youtube.com/watch?v=2QvtWe4EyZ4
"[Der] Zionismus war eine Nationalbewegung, die vor allem vom Bürgertum ausging, der sich ja auch sehr stark so eingeframt hat in 'wir wollen eigentlich ein Land im brit. Kolonialreich als jüd. Neubesiedlung. [...] Das wurde von jüdischen Linke aus guten Gründen abgelehnt, weil sie natürlich gesagt haben: 'Im Rahmen des #Kolonialismus ist es sowieso verückt. Aber es ist auch verrückt, ein Nationalprojektes zu machen."
