Gute Nachrichten für die Sauerlandlinie: Drei Talbrücken der A45 bei Siegen sind fertig
2026, was kommt: Der östliche #Richard-Wagner-Hain wird #saniert
https://www.l-iz.de/politik/brennpunkt/2025/12/2026-was-kommt-ostliche-richard-wagner-hain-642468
#Leipzig #Sanierung
Nach Asbestfund: Schuldach des Heinrich-Mann-Gymnasiums soll in Sommerferien saniert werden
An den Wänden mit bereits festgestelltem Asbestbefund sollen nach Aussage der Stadt Schrammbords angebracht worden sein, um ein Freisetzen von Asbestfasern durch Kratzen oder Entlangstreifen zu verhindern – von Vegesack aber widerspricht in diesem Punkt. „Schrammbords habe ich noch keine gesehen“, sagt sie, „auch davon, dass irgendetwas beprobt worden sein soll, haben wir nichts mitbekommen, auch der Schulleiter nicht.“ Nach den Sommerferien plant sie daher, eine neue Protestaktion anzustoßen.
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Sicherheitsrisiko: FC Pesch schlägt Alarm – Kunstrasenplatz muss saniert werden
SicherheitsrisikoFC Pesch schlägt Alarm – Kunstrasenplatz muss saniert werden
Von Christopher Dröge26.05.2025, 11:58 Uhr
Lesezeit 3 MinutenPascal Ervens zeigt den Unterschied zwischen neuem und altem Kunstrasen auf. Er ist um die Gesundheit der Spielenden besorgt.
Copyright: Christopher Dröge
ANZEIGE ANZEIGEDurch den Zustand des Kunstrasenplatzes ist die Verletzungsgefahr für Spieler enorm gestiegen, so der Vorsitzende des FC Pesch.
Vor rund 14 Jahren gehörte der FC Pesch zu den ersten Kölner Fußball- und Sportvereinen, deren mit einem konventionellen Aschebelag ausgestattete Platzanlage in einen Kunstrasenplatz umgewandelt wurde. Das heißt auch, dass er nun über einen der ältesten Kunstrasenplätze im Stadtgebiet verfügt – und das sieht man ihm mittlerweile auch an.
„Normalerweise hat so ein Kunstrasenbelag eine Lebensdauer von zehn, zwölf Jahren, dann sollte er ausgetauscht werden. Wir sind also schon gut zwei Jahre über das Verfallsdatum hinaus“, sagt Pascals Ervens, der erste Vorsitzende des FC Pesch.
Die Nähte zwischen den einzelnen Kunstrasen-Bahnen lösen sich allmählich auf.
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Kunstrasen mehrfach notdürftig geflickt
Der Belag ist sichtlich abgenutzt, viel bedenklicher ist jedoch, dass sich die Nähte lösen, mit denen die einzelnen Bahnen des Kunstrasens miteinander verbunden sind. „Daran kann man hängen bleiben und stürzen, das Verletzungsrisiko für die Kinder, die Jugendlichen und die erwachsenen Spieler ist enorm gestiegen“, so Ervens.
„Das beeinträchtigt nicht nur den Trainings-, sondern auch den Spielbetrieb“. Nach den drei großen Vereinen 1. FC, Fortuna und Victoria Köln, steht der FC Pesch bereits auf dem vierten Platz unter den Kölner Vereinen. „Unsere erste Mannschaft spielt in der Oberliga, entsprechend oft haben wir Mannschaften von außerhalb zu Gast, die dann auf diesem Platz spielen müssen“, sagt Ervens.
Bereits mehrfach wurde der Kunstrasen notdürftig geflickt – im Torbereich und am Elfmeterpunkt etwa wurde jeweils ein quadratisches Teil ausgetauscht. „Nötig wäre aber eine umfassende Sanierung, der komplette Belag muss ausgetauscht werden“, sagt Ervens. Die Kosten schätzt er auf 200.000 bis 350.000 Euro. Doch die Stadt Köln hat Anfang des Jahres mit dem Doppelhaushalt sämtliche Mittel für Investitionen in Sportanlagen gestrichen. „Das heißt, es wird nichts gemacht – nirgendwo, bei keinem Platz“, so Ervens.
Für ihn ist es ein Unding, dass nicht von vornherein Mittel für die notwendige Erneuerung der Kunstrasenplätze eingeplant und vorgehalten wurden: „Wenn man auf Kunstrasen umsteigt, ist klar, dass es Folgekosten geben wird. Die sollte man im Blick und vorgesorgt haben“.
Der FC Pesch selbst kann Summen dieser Größenordnung nicht alleine stemmen. „Wir müssten die Beiträge erhöhen, um einen Kredit aufnehmen zu können, der dann mit den Mehreinnahmen abgetragen werden müsste“, sagt Ervens, „aber dann stellt sich die frage, inwieweit wir einen Kredit für einen Platz aufnehmen sollten, der letztlich der Stadt Köln gehört?“ Durch mehrere Schäden am Clubhaus und dessen hohe Energiekosten hat der Verein ohnehin schon hohe Ausgaben.
Ervens möchte niemandem einen Vorwurf machen, auch nicht den Verantwortlichen der Stadt Köln. „Wenn die Mittel gestrichen sind, sind sie gestrichen“, sagt er, „aber wir sprechen eben nicht nur für uns, sondern auch für alle anderen Vereine“. In den vergangenen 15 Jahren hat die Stadt viele Vereine mit Kunstrasenplätzen ausgestattet – auch für die tickt die Uhr.
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schreibt für das Stadtteil-Ressort des „Kölner Stadt-Anzeiger“. Jahrgang 1979, studierte an der Universität zu Köln Sachen, die mit G anfangen (Germanistik, Geschichte und Geografie). Seit 2010 als freiberuflicher Journalist und Autor tätig, schreibt für verschiedene Kölner Lokalmedien. Seit 2020 auch für die KStA-Stadtteile, hier vor allem über den Kölner Norden.
Köln | Die Stadtverwaltung Köln will den südlichen Bereich der Deutzer Brücke sanieren lassen und legt dem Verkehrsausschuss einen Plan vor, der aktuell 3,7 Millionen Euro kosten soll. Wann die Sanierung stattfinden soll und wie lange die Brücke oder Zufahrten gesperrt sind ist noch nicht terminiert.
Beratung in den Gremien
Bevor eine Sanierung möglich wird, werden der Verkehrsausschuss, die Bezirksvertretung Innenstadt, der Finanzausschuss und der Rat der Stadt Köln über den Vorschlag der Stadtverwaltung beraten und abstimmen. Auf der Südseite der Deutzer Brücke sollen die Beläge erneuert und im rechtsrheinischen Köln Teile der Bewegungsfugen erneuert werden. Vor allem der Austausch der Bewegungsfugen in Deutz hätte auch Auswirkungen auf den Stadtbahnverkehr der Kölner Verkehrsbetriebe (KVB) und deren Linien 1, 7 und 9. Die Kosten schätzt die Verwaltung aktuell auf 3,7 Millionen Euro.
Der Grund für die Sanierung ist, dass auf der Südseite die Beläge für den Verkehr an vielen Stellen schadhaft sind. Dadurch, so fürchtet die Stadt es, komme es zu weiteren Schäden, die langfristig zudem die Standfestigkeit des gesamten Bauwerks betreffen könnte.
Vor allem der Austausch der Dehnungsfugen im rechtsrheinischen Köln habe Auswirkung auf die Dauer der Sanierungsmaßnahme und damit verbunden der Sperrung für alle Verkehrsarten. Der motorisierte Verkehr soll in der Sanierungszeit über die Severinsbrücke und die Zoobrücke geleitet werden. Der Fußgänger und Radverkehr solle die Brücke weiterhin nutzen können. Allerdings werde dieser auf die Nordseite der Brücke umgeleitet. Auf der Nordseite sind keine Baumaßnahmen vorgesehen.
So will die Stadt die Sanierung finanzieren
Die Mittel in Höhe von rund 3,7 Millionen Euro seien bereits im Haushaltsplan 2022/23 für das Jahr 2024 vorgesehen. Die Sanierung der Fahrbahnen auf der Deutzer Brücke auf beiden Seiten werde von der Bezirksregierung Köln gefördert. Dabei erhält die Stadt eine Förderung in Höhe von 70 Prozent der Gesamtkosten. Der Förderbescheid der Bezirksregierung Köln beziffert die Gesamtkosten für beide Brückenseiten auf 4.035.000 Euro. Dieser Betrag werde gefördert. Für die fertig sanierte Nordseite hat die Stadt Köln Fördermittel in Höhe von 461.300 Euro abgerufen. Rechnerisch blieben damit im Fördertopf 2.363.200 Euro übrig. 2024 zeigte die Kölner Stadtverwaltung der Bezirksregierung Köln eine Kostenerhöhung von 955.000 Euro an. Diese könnten aber durch die 650.000 Euro Minderausgaben bei der erfolgten Sanierung der Nordseite ausgeglichen werden. Die Kostenänderung hat die Bezirksregierung Köln noch nicht entschieden.
Die Stadt geht nach ihrer Rechnung von Kosten für die gesamte Deutzer Brücke von 4.466.500 Euro aus und Zuwendungen des Landes von 2.824.500 Euro. Das Rechnungsprüfungsamt der Stadt stellte fest, dass Unterlagen fehlten, um die vorgelegten Gesamtkosten zu bestätigen, da eine Mengenermittlung fehle. Aber das Rechnungsprüfungsamt äußert keine grundsätzlichen Bedenken gegen eine Fortführung der Maßnahme. Zudem regt das Amt an die Instandsetzung der Straßen „Mühlenbach“ und „An der Malzmühle“ in die Maßnahme zu integrieren, um Synergieeffekte zu nutzen. Die Stadtverwaltung erklärte zur Anmerkung des Rechnungsprüfungsamtes, dass Flächen ermittelt worden seien und bei zukünftigen Prüfungen den Prüfern Mengenermittlungen zur Verfügung gestellt werden.
Die Öffentlichkeit wird nicht beteiligt, da es sich um eine reine Erhaltungsmaßnahme für das Bauwerk handele.
https://www.bachhausen.de/deutzer-bruecke-soll-auf-der-suedlichen-seite-saniert-werden/