Der Trans* Day of Visibility am 31. März ist kein Feiertag. Er ist ein Tag des Gedenkens und der politischen Intervention.
Die alltägliche und strukturelle Gewalt gegen trans* Menschen ist ein Produkt der selben Systeme, die wir bekämpfen: Patriarchat, Staat und Kapital, die alle von der Kontrolle über Körper und Identitäten profitieren.
Unsere Antwort kann nur kollektiver, sichtbarer Widerstand sein. Die Befreiung von Geschlechterzwängen ist kein Nebenschauplatz, sondern ein Herzstück jeder anarchistischen Revolution.
Deshalb: Organisiert euch! Stellt euch am 31. März als lautstarker, schützender Block auf die Straße. Beteiligt euch an Demos oder organisiert sie selbst, von Mahnwachen bis zu informierenden Aktionen.
Solidarität praktisch machen: Hört trans* Stimmen. Bildet Schutzbegleitungen. Kämpft gegen Cisnormativität auch in eigenen Kreisen. Zeigt durch eure Aktion, dass die Kämpfe für soziale und geschlechtliche Befreiung untrennbar sind.
Unsere gemeinsame Präsenz macht aus individueller Verletzlichkeit kollektive Stärke. Für eine Gesellschaft jenseits von Zwang und Hass!
Auf die Straße zum Trans* Day of Visibility!
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