
Jon Fosse lässt in seinem neuen Roman Vaim Sprache zur Liturgie werden: Ein dichter, ironisch leiser Text über Erinnerung, Männlichkeit, das Altern – und eine Frau, die alles bestimmt, ohne zu sprechen. Lesering analysiert, wie Fosse nicht erzählt, sondern spinnt.
📚 Jon Fosse: Vaim
Ein Roman als einziger Satz, getragen von Wiederholung und Rhythmus. Drei Männer erzählen von Leben, Zweifel und der abwesend-präsenten Eline.
📝 Rezension von Andreas Schröter: Sprachlich eigenwillig und atmosphärisch, aber mit blassen Figuren und dünner Handlung.
Alter ungarischer Adel im Umbruch des 20. Jahrhunderts und die Frage, wie man leben soll. Das Lieblingsbuch der unabhängigen Buchhandlungen 2025.
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Das Hintergrundvideo wurde mithilfe der KI "Magic Media" von Canva erstellt.
Über den Satz "Da ist ein toter Weihnachtsmann in unserem Kamin" freut sich vermutlich nur Miss Merkel.
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📚 Natascha Wodin: Die späten Tage
Ein Roman über das Alter, das Erinnern und eine späte Liebe – wahrhaftig, ruhig und zutiefst berührend.
Natascha Wodins Sprache wirkt wie ein Balsam auf die beschriebenen Leiden und Ängste.
🖋️ Rezensentin: Annegret Glock
🔗 https://schreiblust-leselust.de
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