Pilotprojekt von TransnetBW und Octopus Energy: 700 Elektroautos erbringen Redispatch-Leistung

Ein Pilotprojekt von TransnetBW und Octopus Energy zeigt, dass sich Elektrofahrzeuge aus Privathaushalten in Redispatch-Prozesse einbinden lassen. 700 Fahrzeuge stellten dabei bereits Flexibilität für das Netz bereit.

pv magazine Deutschland
Wie viele Erneuerbare der Reiche-Plan tatsächlich ausbremsen könnte

Die Bundesregierung will zwölf Gigawatt zusätzliche Windkraft ausschreiben. Doch Studien zeigen: Deutlich mehr Projekte sind akut durch ein Gesetzespaket gefährdet.

ZFK – Zeitung für kommunale Wirtschaft
Gegenentwurf zu Reiche-Programm vorgestellt 

Der Bundesverband Erneuerbare Energie macht Vorschläge für den beschleunigten Netzausbau und ein optimiertes Redispatch-Verfahren.

ZFK – Zeitung für kommunale Wirtschaft
Studie: Netzpaket gefährdet 32 Gigawatt an kurzfristig umsetzbaren Windkraft- und Photovoltaik-Projekten

Das energiewirtschaftliche Beratungsunternehmen Enervis hat im Auftrag des Öko-Energieversorgers Green Planet Energy die möglichen Folgen des Redispatch-Vorbehalts taxiert. Der Analyse zufolge wären weite Teile der untersuchten Gebiete betroffen, 32,2 Gigawatt Projektvolumen und rund 45 Milliarden Euro an Investitionen seien gefährdet.

pv magazine Deutschland
Kernpunkte zum EEG-Entwurf vom Bundeswirtschaftsministerium bestätigt

Die Streichung der Vergütung für kleine Photovoltaik-Anlagen, der Redispatch-Vorbehalt und andere, in der Erneuerbare-Energien-Branche heftig kritisierte Punkte aus geleakten Entwürfen für EEG und Netzanschlusspaket scheinen sich inhaltlich zu bestätigen. Die Hoffnung, es handle sich um eher unverbindliche Ideen auf Arbeitsebene, schwinden zusehends.

pv magazine Deutschland
Reiches falsche 3-Milliarden-Behauptung: Übertreibung und Verzerrung um Faktor fünf | Erneuerbaren-Delle trotz anziehendem #Netzausbau? | Deutschland nutzt 96,5 Prozent seiner Solar- und Windenergie | Habecks Kostenbremse bereits spürbar | #Faktencheck zur Wegwerf-Rechnung bei @cleanthinking https://www.cleanthinking.de/faktencheck-redispatch-drei-milliarden/
#Redispatch
Faktencheck: Wird wirklich Strom für drei Mrd. Euro pro Jahr weggeworfen?

Wie hoch sind die Redispatch-Kosten in Deutschland? Drei Milliarden behauptet Katherina Reiche. Aber stimmt das? Ein Faktencheck rund um das sogenannte Netzengpassmanagement.

Cleanthhinking.de - Sauber in die Zukunft

Lt. #Bundeswirtschaftsministerium soll die feste #Einspeisevergütung künftig weitgehend durch #Direktvermarktung ersetzt werden, vor allem für #Photovoltaik-Anlagen.

Kleine Anlagen müssen mittags ihre Einspeisung drosseln, um Speicher zu fördern. #Netzanschlüsse sollen nach Reifegrad statt Windhundprinzip vergeben werden. Zudem sind regionale Baukostenzuschüsse und neue Regeln beim #Redispatch vorgesehen. Die Änderungen können die Dynamik der #Energiewende beeinflussen.

https://www.heise.de/news/Energiegesetze-Bundeswirtschaftsministerium-wird-konkreter-11220138.html

Reiche plant umfangreiche Änderungen am EEG – auch zu Einspeisevergütungen

Mit zwei großen Gesetzesänderungen will das Wirtschaftsministerium die Kosten der Energiewende verringern – was die Zubaudynamik massiv beeinflussen wird.

heise online
Viel Sonne, wenig Netz: Wieso der Reiche-Plan die Branche spaltet

Das geleakte Netzanschlusspaket des Bundeswirtschaftsministeriums soll die Energiewende mit dem Netzausbau synchronisieren. Doch auf dem Forum Zukunftsenergien in Berlin wurde deutlich: Die Lösung könnte neue Probleme schaffen.

ZFK – Zeitung für kommunale Wirtschaft
Reiche unter Druck: Auch in Union regt sich Widerstand gegen Netzpaket

Der geleakte Entwurf des Netzpaket-Aus' sorgt weiter für Aufruhr – nun meldet sich auch die CDU mit konkreten Änderungsforderungen zu Wort. Im Hintergrund: ein Ministerium unter Druck, das offenbar die eigenen Beamten überwacht hat.

ZFK – Zeitung für kommunale Wirtschaft
Strommarktdesign: BET-Konzept soll bis zu 120 Milliarden Euro Systemkosten sparen

Während über Netzpaket und EEG-Reform diskutiert wird, legt BET Consulting einen Vorschlag für ein neues Strommarktdesign vor. Eine „systemdienliche Anschlussleistung“ soll Netzausbaukosten senken und Investitionssicherheit schaffen.

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