Die Küpferstraße ist ein Reizthema für Schüler:innen, Eltern und Schulen – Parteien und Schulen debattieren kontrovers über den Standort für den Drogenkonsumraum

Die Diskussion um die Zukunft der Drogenkonsumräume in Dortmund hat einen Wendepunkt erreicht. Vertreter:innen aller großen Ratsfraktionen – SPD, Grüne und CDU – sowie Schulleitungen, Schülervertretungen und Vertreter:innen der Schulpflegschaften tra…#CDU #Diskussion #Dortmund #Drogenhilfesystem #Drogenkonsumraum #Engagement #FraktionBündnis90DieGrünen #Fraktionen #Grafenhof #Küpferstraße #Ratsfraktionen #SPD #symbolischerTag #Wahlkampf #Zusammenarbeit
Parteien und Schulen debattieren kontrovers über den Standort für den Drogenkonsumraum - Nordstadtblogger

Parteien und Schulen debattieren kontrovers über den Standort für den Drogenkonsumraum - Nordstadtblogger

Die Diskussion um die Zukunft der Drogenkonsumräume in Dortmund hat einen Wendepunkt erreicht. Vertreter:innen aller großen Ratsfraktionen – SPD, Grüne und CDU – sowie Schulleitungen, Schülervertretungen und Vertreter:innen der Schulpflegschaften trafen sich zu einem gemeinsamen …

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Wohnungsbauinitiative Köln mit deutlicher Kritik an den Ratsfraktionen

Report-K

Eine Dachlandschaft in Köln mit Blick auf den Fernsehturm von Köln im Jahr 2024.

Köln | Deutliche Worte findet die Wohnungsbauinitiative Köln (WIK) in Köln zur Vergabe von städtischen Grundstücken für den Wohnungsbau. Sie spricht von einem „Affront gegen die private Immobilienwirtschaft“ in Köln.

Es geht um den Maßnahmenkatalog, den die Kölner Ratspolitik im Unterausschuss Wohnen beriet. Der Antrag „Sofortprogramm: Jetzt bezahlbaren Wohnraum schaffen – Sozialpolitische Katastrophe abwenden!“ (AN/1589/2024) wurde von den Fraktionen des Gestaltungsbündnisses Grüne, CDU, Volt und der SPD getragen und erhielt eine entsprechend große Mehrheit.

Das beschloss die Kölner Kommunalpolitik

Städtische Grundstücke sollen vor allem für den Wohnungsbau vergeben werden und hier für den sozial geförderten oder preisgedämpften Wohnraum. Auch soziale Infrastruktur soll berücksichtigt werden. Die Verwaltung soll das Stadtentwicklungskonzept Wohnen fortschreiben. Sogar vor der Kommunalwahl soll dem Rat noch eine Liste mit Wohnungsbauflächen vorgelegt werden. Die so ausgesuchten Grundstücke sollen im Erbbaurecht angeboten werden und vor allem bevorzugt an das städtische Tochterunternehmen GAG, die Wohnungsgesellschaft der Stadtwerke Köln (WSK), also wieder einem städtischen Unternehmen und Genossenschaften. In der Liste finden sich private Investoren gar nicht mehr wieder.

Die WSK hält in Köln laut ihrer Website heute 1.878 Wohnungen für Mitarbeitende des Stadtwerkekonzerns. Das sind 0,33 Prozent des gesamten Wohnungsbestandes von Köln, der bei rund 572.100 Wohnungen liegt. Der Stadtwerkekonzern und seine Konzerngesellschaften haben rund 13.807 Mitarbeitende. Für 13,60 Prozent dieser Gesamtzahl stehen rein rechnerisch Wohnungen zur Verfügung. Dabei müsste geprüft werden, ob es Fehlbelegungen gibt. Zudem stellt sich die Frage, warum dies überhaupt Thema eines Antrages im Rat sein muss. Der Aufsichtsrat der WSK wird dominiert von städtischen Ratsmitgliedern und der Stadtverwaltung. Wollte die WSK mehr Wohnungen bauen, könnte dies der Aufsichtsrat in seiner Strategie schon seit Jahren festlegen und dann operativ umsetzen lassen. Das letzte Bauprojekt, das auf der Website der WSK vorgestellt wird, ist ein Bauprojekt am Hermeskeiler Platz mit 41 Wohnungen, wo zwischen 2020 bis 2022 gebaut wurde.

Das steht noch im Antrag: In der Verwaltung soll eine „Taskforce Wohungsbau“ eingerichtet werden, die sich einmal monatlich trifft und auch Entscheidungen zu Projekten mit besonderen Herausforderungen treffen soll. Zudem sollen die Bauanträge für neuen geförderten Wohnraum in allen städtischen Dienststellen mit hoher Priorität im Sinne einer „Fast Lane“ behandelt und final bearbeitet werden. Diese Formulierung ist interessant vor dem Hintergrund des allgemeinen Gleichheitsgrundsatzes.

Report-K berichtete ausführlich

Sofortprogramm für den Wohnungsbau in Köln

Das sagen die Privaten

In der WIK engagieren sich 36 Bauträger und Projektentwickler. „Sollte es tatsächlich darauf hinauslaufen, dass städtische Flächen insbesondere der GAG, der Wohnungsgesellschaft der Stadtwerke (WSK) sowie Genossenschaften im Erbbaurecht vorrangig angeboten werden, bedeutet dies einen Affront gegenüber der privaten Immobilienwirtschaft und einen herben Rückschlag für die Schaffung von Wohnraum in Köln“, fasst der Vorsitzende der Kölner Wohnungsbau-Initiative (WIK), Stefan Rappen zusammen.

Der Hauptgeschäftsführer des Kölner Haus- und Grundbesitzerverbandes Thomas Tewes begrüßt die Taskforce, fordert aber zügige Ergebnisse. Der Wohnungsmangel und die Bauflaute seien gravierende Hemmnisse für den Wohnungsbau. Martin Dornieden, Landesvorsitzender des BFW-NRW befürchtet einen Rückgang von Umsatz und Beschäftigtenzahlen in den Gewerken der Baubranche.

„Wir hoffen, dass die Fraktionen noch die vielen Vorschläge der Wohnungswirtschaft zur Wiederbelebung des Wohnungsneubaus aufgreifen.“ Hierzu gehöre vor allem der Abbau von kostentreibenden städtischen Auflagen bei Bauplanungen. „Hier kann die Stadt einen wirklichen Beitrag für den Wohnungsneubau leisten, ohne auch nur einen Euro dafür auszugeben“, so Stefan Rappen.

Die Privaten machen darauf aufmerksam, dass der Bedarf an Wohnungsneubau ohne das Engagement der Privaten Wohnungswirtschaft nicht annähernd zu decken sei und dass Genossenschaften unter den gleichen Bedingungen agierten.

Kritisch gesehen wird zudem der aktuelle Zustand des Wohnungsbauforums. Die Gesprächskultur zwischen Politik, Verwaltung und Wohnraumschaffenden bedürfe einer dringenden Verbesserung, so die Verbände. Aus dem Wohnungsbauforum gebe es zu wenig konkrete Umsetzung. Das Thema Wohnungsbau dürfte eines der Top-Themen im Kommunalwahlkampf 2025 werden.

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Wohnungsbauinitiative Köln mit deutlicher Kritik an den Ratsfraktionen - Report-K

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Ratsfraktionen verurteilen Farbschmierereien am Historischen Rathaus

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Das Rathaus der Stadt Köln

Köln | Das Historische Rathaus der Stadt Köln wurde am 7. November 2024 beschmiert. Der Vorfall steht im Zusammenhang mit der Verleihung des europäischen Handwerkspreises an den israelischen Botschafter Ron Prosor. Der polizeiliche Staatsschutz ermittelt wie ein Sprecher der Kölner Behörde gegenüber report-K mitteilte und die demokratischen Fraktionen im Rat verurteilen die aufgemalten Parolen.

Die Parole wie etwa „Free Palestine“ wurde noch am gleichen Tag entfernt. Sie befanden sich auf der untersten Ebene auf Höhe des Alter Markts. Der Staatsschutz der Kölner Polizei ermittelt nun, das bestätigte ein Sprecher der Behörde auf Anfrage von report-K. Posor wurde mit dem europäischen Handwerkspreis im Kölner Rathaus ausgezeichnet.

Gemeinsame Erklärung der Fraktionen von Grünen, CDU, SPD, Linke und Volt

Die fünf Fraktionen aus dem Kölner Rat verurteilen die Farbschmierereien und ordnen dies als antisemitischen Anschlag ein. So schreiben die Fraktionsvorsitzenden: „Dieser Anschlag ist nicht nur ein Angriff auf die jüdische Gemeinschaft, sondern ein Angriff auf die Stadt Köln und ihre Werte, ein Angriff auf uns alle!“

Sie betonen die Weltoffenheit der Kölner Stadtgesellschaft und solidarisieren sich mit den jüdischen Bürger:innen von Köln. Gerade am heutigen 9. November, dem Tag an dem Deutschland der Reichspogromnacht gedenkt, sei es wichtig ein starkes Zeichen gegen Antisemitismus zu setzen. Die Fraktionsvorsitzenden einhellig: „Köln bleibt eine Stadt des Dialogs, der Toleranz und der Solidarität. Wir lassen uns durch solch abscheuliche Taten nicht einschüchtern.“

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Das Stadtwappen Kölns im Ratssaal des Rates der Stadt Köln im Spanischen Bau des Kölner Rathauses im Jahr 2024.

Köln | Heute waren die Explosionen und Schüsse auf Gebäude in Köln Thema im Innenausschuss des Landtages NRW. Am 1. Oktober 2024 will das Ratsbündnis aus Grünen, CDU, Volt und die Fraktionen von SPD und FDP in der aktuellen Stunde die Sicherheitslage in Köln erörtern.

Der Innenausschuss des Landtages NRW beschäftigte sich heute in der aktuellen Viertelstunde mit dem Thema und NRW-Innenminister Herbert Reul, CDU, berichtete von den Anstrengungen der Polizei Köln, die Straftaten aufzuklären. Auch ein Vertreter des NRW-Justizministeriums sprach über die Kölner Fälle und nannte Details.

Die Berichterstattung zur aktuellen Viertelstunde aus dem NRW-Landtag findet sich hier bei report-K

Kölner Explosionen und Schussattacken im Innenausschuss des NRW-Landtages

Jetzt wollen die Ratsparteien über die Straftaten unter der Überschrift „Köln muss wieder sicherer werden“ debattieren. Die Kommunalpolitiker:innen sprechen zudem über eine „Anschlagserie“. Bernd Petelkau, Vorsitzender der CDU-Fraktion, erklärt hierzu: Die Anschlagsserie in Köln ist beispiellos und zeigt eine neue Dimension der Kriminalität. Die Bürgerinnen und Bürger, insbesondere die Anwohner und Geschäftsleute in der Innenstadt, sind verunsichert und erwarten zurecht von der Politik klare Antworten und entschlossenes Handeln. Es kann nicht sein, dass unsere Stadt Schauplatz für kriminelle Auseinandersetzungen internationaler Banden wird. Die Kölnerinnen und Kölner haben ein Recht auf Sicherheit, und die Sicherheitsbehörden müssen alles in ihrer Macht stehende unternehmen, um dieses Recht konsequent und entschieden durchzusetzen. Die Sicherheit der Bürgerinnen und Bürger muss oberste Priorität haben. Köln muss wieder sicherer werden.“

Die Kölner Kommunalpolitiker:innen sprechen zudem über eine „neue Dimension der Kriminalität und Gewaltspirale“.

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https://www.bachhausen.de/ratsfraktionen-wollen-im-stadtrat-ueber-aktuelle-sicherheitslage-in-koeln-debattieren/

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Ratsfraktionen wollen im Stadtrat über aktuelle Sicherheitslage in Köln debattieren - Report-K

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Ratsfraktionen haben zahlreiche Fragen und üben teils massive Kritik – Kontroverse Debatte um die Neugründung von „Service 21“ im Finanzausschuss Dortmund

Alles andere als ein Selbstläufer wird die Gründung einer gemeinsamen Servicetochter von Stadt Dortmund und den Stadtwerken: Nachdem das Handwerk massive Kritik geübt hatte, meldeten sich auch die Ratsfraktionen zu Wort. Alle haben eine Vielzahl …
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