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Deutlicher SPD-Rückstand in Mainz - Schweitzer geht auf CDU zu - Hubu.de - News & FreeMail

Bei der Landtagswahl in Rheinland-Pfalz deutet in den Hochrechnungen von ARD und ZDF alles auf eine Niederlage der SPD hin. Laut den jüngsten Zahlen kommen die Sozialdemokraten im Durchschnitt auf 26,2 Prozent - ihr schlechtestes Ergebnis in der Landesgeschichte.

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#news ⚡ Deutlicher Anstieg junger ukrainischer Männer in Deutschland: Die Zahl der Schutzsuchenden aus der Ukraine ist in den vergangenen Wochen deutlich angestiegen.Die Aufhebung des Ausreiseverbots für... https://hubu.de/?p=299089 | #anstieg #deutlicher #deutschland #maenn
Deutlicher Anstieg junger ukrainischer Männer in Deutschland - Hubu.de - News & FreeMail

Die Zahl der Schutzsuchenden aus der Ukraine ist in den vergangenen Wochen deutlich angestiegen. Die Aufhebung des Ausreiseverbots für wehrfähige ukrainische Männer zwischen 18 und 22 Jahren habe zu einer Zunahme von Schutzgesuchen dieser Gruppe "von etwa 100 pro Woche vor Inkrafttreten der Regelung auf derzeit circa 1.000 pro Woche geführt", teilte eine Sprecherin des Bundesinnenministeriums den Zeitungen der Funke-Mediengruppe mit.

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#news ⚡ Deutlicher Anstieg der Schwarzarbeit im vergangenen Jahr: Die Finanzkontrolleure des Zolls haben 2024 einen Gesamtschaden durch Schwarzarbeit in Höhe von 766 Millionen Euro aufgedeckt.Das sagt... https://hubu.de/?p=281090 | #anstieg #deutlicher #jahr #schwarzarbeit #hubu
Deutlicher Anstieg der Schwarzarbeit im vergangenen Jahr - Hubu.de - News & FreeMail

Die Finanzkontrolleure des Zolls haben 2024 einen Gesamtschaden durch Schwarzarbeit in Höhe von 766 Millionen Euro aufgedeckt. Das sagte der neue Bundesfinanzminister und Vizekanzler Lars Klingbeil (SPD) vor der Vorstellung des Jahresberichts des Zoll am heutigen Mittwoch den Tageszeitungen der Funke-Mediengruppe (Dienstagsausgaben). Das ist ein deutlicher Anstieg im Vergleich zum Vorjahr.

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BUND Köln mit deutlicher Kritik zu den Plänen die Brück-Rather-Felder zu bebauen

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BUND Köln mit deutlicher Kritik zu den Plänen die Brück-Rather-Felder zu bebauen - Report-K

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Wohnungsbauinitiative Köln mit deutlicher Kritik an den Ratsfraktionen

Report-K

Eine Dachlandschaft in Köln mit Blick auf den Fernsehturm von Köln im Jahr 2024.

Köln | Deutliche Worte findet die Wohnungsbauinitiative Köln (WIK) in Köln zur Vergabe von städtischen Grundstücken für den Wohnungsbau. Sie spricht von einem „Affront gegen die private Immobilienwirtschaft“ in Köln.

Es geht um den Maßnahmenkatalog, den die Kölner Ratspolitik im Unterausschuss Wohnen beriet. Der Antrag „Sofortprogramm: Jetzt bezahlbaren Wohnraum schaffen – Sozialpolitische Katastrophe abwenden!“ (AN/1589/2024) wurde von den Fraktionen des Gestaltungsbündnisses Grüne, CDU, Volt und der SPD getragen und erhielt eine entsprechend große Mehrheit.

Das beschloss die Kölner Kommunalpolitik

Städtische Grundstücke sollen vor allem für den Wohnungsbau vergeben werden und hier für den sozial geförderten oder preisgedämpften Wohnraum. Auch soziale Infrastruktur soll berücksichtigt werden. Die Verwaltung soll das Stadtentwicklungskonzept Wohnen fortschreiben. Sogar vor der Kommunalwahl soll dem Rat noch eine Liste mit Wohnungsbauflächen vorgelegt werden. Die so ausgesuchten Grundstücke sollen im Erbbaurecht angeboten werden und vor allem bevorzugt an das städtische Tochterunternehmen GAG, die Wohnungsgesellschaft der Stadtwerke Köln (WSK), also wieder einem städtischen Unternehmen und Genossenschaften. In der Liste finden sich private Investoren gar nicht mehr wieder.

Die WSK hält in Köln laut ihrer Website heute 1.878 Wohnungen für Mitarbeitende des Stadtwerkekonzerns. Das sind 0,33 Prozent des gesamten Wohnungsbestandes von Köln, der bei rund 572.100 Wohnungen liegt. Der Stadtwerkekonzern und seine Konzerngesellschaften haben rund 13.807 Mitarbeitende. Für 13,60 Prozent dieser Gesamtzahl stehen rein rechnerisch Wohnungen zur Verfügung. Dabei müsste geprüft werden, ob es Fehlbelegungen gibt. Zudem stellt sich die Frage, warum dies überhaupt Thema eines Antrages im Rat sein muss. Der Aufsichtsrat der WSK wird dominiert von städtischen Ratsmitgliedern und der Stadtverwaltung. Wollte die WSK mehr Wohnungen bauen, könnte dies der Aufsichtsrat in seiner Strategie schon seit Jahren festlegen und dann operativ umsetzen lassen. Das letzte Bauprojekt, das auf der Website der WSK vorgestellt wird, ist ein Bauprojekt am Hermeskeiler Platz mit 41 Wohnungen, wo zwischen 2020 bis 2022 gebaut wurde.

Das steht noch im Antrag: In der Verwaltung soll eine „Taskforce Wohungsbau“ eingerichtet werden, die sich einmal monatlich trifft und auch Entscheidungen zu Projekten mit besonderen Herausforderungen treffen soll. Zudem sollen die Bauanträge für neuen geförderten Wohnraum in allen städtischen Dienststellen mit hoher Priorität im Sinne einer „Fast Lane“ behandelt und final bearbeitet werden. Diese Formulierung ist interessant vor dem Hintergrund des allgemeinen Gleichheitsgrundsatzes.

Report-K berichtete ausführlich

Sofortprogramm für den Wohnungsbau in Köln

Das sagen die Privaten

In der WIK engagieren sich 36 Bauträger und Projektentwickler. „Sollte es tatsächlich darauf hinauslaufen, dass städtische Flächen insbesondere der GAG, der Wohnungsgesellschaft der Stadtwerke (WSK) sowie Genossenschaften im Erbbaurecht vorrangig angeboten werden, bedeutet dies einen Affront gegenüber der privaten Immobilienwirtschaft und einen herben Rückschlag für die Schaffung von Wohnraum in Köln“, fasst der Vorsitzende der Kölner Wohnungsbau-Initiative (WIK), Stefan Rappen zusammen.

Der Hauptgeschäftsführer des Kölner Haus- und Grundbesitzerverbandes Thomas Tewes begrüßt die Taskforce, fordert aber zügige Ergebnisse. Der Wohnungsmangel und die Bauflaute seien gravierende Hemmnisse für den Wohnungsbau. Martin Dornieden, Landesvorsitzender des BFW-NRW befürchtet einen Rückgang von Umsatz und Beschäftigtenzahlen in den Gewerken der Baubranche.

„Wir hoffen, dass die Fraktionen noch die vielen Vorschläge der Wohnungswirtschaft zur Wiederbelebung des Wohnungsneubaus aufgreifen.“ Hierzu gehöre vor allem der Abbau von kostentreibenden städtischen Auflagen bei Bauplanungen. „Hier kann die Stadt einen wirklichen Beitrag für den Wohnungsneubau leisten, ohne auch nur einen Euro dafür auszugeben“, so Stefan Rappen.

Die Privaten machen darauf aufmerksam, dass der Bedarf an Wohnungsneubau ohne das Engagement der Privaten Wohnungswirtschaft nicht annähernd zu decken sei und dass Genossenschaften unter den gleichen Bedingungen agierten.

Kritisch gesehen wird zudem der aktuelle Zustand des Wohnungsbauforums. Die Gesprächskultur zwischen Politik, Verwaltung und Wohnraumschaffenden bedürfe einer dringenden Verbesserung, so die Verbände. Aus dem Wohnungsbauforum gebe es zu wenig konkrete Umsetzung. Das Thema Wohnungsbau dürfte eines der Top-Themen im Kommunalwahlkampf 2025 werden.

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#deutlicher #kritik #ratsfraktionen #wohnungsbauinitiative

Wohnungsbauinitiative Köln mit deutlicher Kritik an den Ratsfraktionen - Report-K

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Report-K

#Merz der #absolute #Ausländerfeind #deutlicher kann er es nicht #beschreiben ❗️🧠💩

Was will mann auch von #jemandem #erwarten, der seinen " #rechten" #Großvater #bejubelt❓️🤔🤬🧠💩 https://taz.de/Merz-bejubelt-rechten-Grossvater/!806584/

Koalition mit AFD ist sicher❗️🤬🧠💩

Jeder Mensch egal ob Schwarz, Weiß etc. hat ein #Recht auf #Einwanderung, #Asyl etc. & die Deutsche #Staatsbürgerschaft ❗️

Merz bejubelt rechten Großvater

CDU-Politiker Friedrich Merz macht den Hohmann. Vor Parteibasis in Brilon feierte der Sauerländer seinen Opa. Dabei war Merz‘ Großvater Bürgermeister in der Nazizeit und lag Adolf Hitler zu Füßen

TAZ Verlags- und Vertriebs GmbH

Report-K

Symbolfoto Autokino

Köln | Das Aus für das Autokino in Köln-Porz am 31. Oktober 2024 nehmen Kölner:innen nicht positiv auf. Im schlimmsten Boulevardstil sprechen die Kölner Sozialdemokraten von einer „Schocknachricht“. Zwei Sündenböcke macht die Kölner SPD aus: Grüne und CDU. Also der bestimmende Teil des Ratsbündnisses.

Das Autokino muss schließen, weil die dortigen Trödelmärkte nicht mehr stattfinden dürfen. CDU und Grüne sollen – aktiv vorangetrieben von der Porzer CDU – deren weitere Genehmigung verweigert haben. Der Betreiber des Autokinos verwies mehrfach vor und während der Debatte darauf, dass bei einer Schließung der Märkte ein wirtschaftlicher Betrieb des Kölner Autokinos nicht mehr möglich sei.

SPD Ratsmitglied zeigt sich fassungslos

Pascal Pütz, SPD-Ratsmitglied für Eil, Finkenberg und Gremberghoven: „Im Stadtrat, Stadtentwicklungsausschuss und in der Bezirksvertretung Porz haben CDU und Grüne dem Porzer Autokino den Todesstoß versetzt. Statt auf vorliegende Kompromissvorschläge von SPD, FDP und Linken einzugehen, haben Grüne und CDU ihre Mehrheit genutzt, um dem beliebten Autokino und den preisgünstigen Märkten die Lebensgrundlage zu entziehen. Leider wurde unsere ausgestreckte Hand damals weggeschlagen, wissend welche Konsequenzen dem Autokino drohen und diesem in der Folge damit der Garaus gemacht. Diese Gleichgültigkeit lässt mich wirklich fassungslos zurück. Mit unserer Initiative hätte man einen guten Kompromiss finden können, der Autokino und Märkte erhalten und gleichzeitig für sichere, saubere und geregelte Abläufe gesorgt hätte. Eine solche Politik von oben herab reißt Wunden in unseren Stadtbezirk, die sich so schnell nicht schließen lassen.“

Joisten beklagt dass Grüne und CDU den Kölner:innen den Spaß nehmen

Der Vorsitzende der SPD-Ratsfraktion, Christian Joisten, sorgt sich ebenfalls um die kulturelle Entwicklung Kölns und teilt schriftlich mit: „Das ist nun eine weitere Folge der Politik des grün-schwarzen Verbotsbündnisses, welches Einzelinteressen folgt und ohne Sinn und Verstand Entscheidungen gegen die Mehrheit der Menschen trifft und damit den Menschen in Köln die Lebensfreude nimmt. Neben dem Chaos um die Deutzer Kirmes und den Feuerwerks-Verboten war das Verbot der Porzer Märkte ein gezielter Schlag gegen das Autokino, dessen Aus damit besiegelt wurde. Das ist ein harter Schlag auch gegen den Kulturstandort Köln, da es ein solches Angebot für die ganz normalen Menschen bundesweit nur noch an ganz wenigen Standorten gibt – im Rheinland zukünftig gar nicht mehr. Dieses besondere Kino-Erlebnis wird bis heute von Jung und Alt sehr gut angenommen und von vielen regelrecht geliebt. Grüne und CDU sind auf dem besten Weg, Köln zur spaßbefreiten Zone zu machen und attraktive Angebote zu zerstören. Als SPD-Ratsfraktion werden wir weiter dafür kämpfen, den Menschen ihren Freizeitspaß zu ermöglichen und kulturelle Angebote jenseits von Oper und Philharmonie für alle Bevölkerungsschichten möglich zu machen.“

Mehr zur Schließug des Kölner Autokinos bei report-K

Autokino in Köln Porz schließt zum 31. Oktober 2024

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https://www.bachhausen.de/aus-fuer-autokino-in-porz-spd-mit-deutlicher-kritik-an-gruenen-und-cdu/

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Aus für Autokino in Porz: SPD mit deutlicher Kritik an Grünen und CDU - Report-K

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