Da das seit 1996 so lÀuft (je nach Bundesland mit anderem modus operandi), sollte in 2025, im #Normalfall, das beschriebene Material nur noch im Museum stehen.

Die Entsorgung eines Elektroautos ist im Normalfall kostenlos

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Faktencheck

Die Entsorgung eines Elektroautos ist im Normalfall kostenlos

Was passiert, wenn ein Elektroauto entsorgt werden muss? Die Kabarettistin Monika Gruber schreibt auf X, ein Freund habe dafĂŒr 8.000 Euro zahlen mĂŒssen. Das ist laut ADAC und Verkehrsclub Deutschland unĂŒblich. Altwagen können in der Regel kostenlos beim Hersteller entsorgt werden.

von Matthias Bau

19. Dezember 2024

Über E-Autos verbreiten sich in Sozialen Netzwerken immer wieder Falschbehauptungen (Symbolbild: Michael Weber / Imagebroker / Picture Alliance) Behauptung

Das Elektroauto von Freunden habe nach neun Jahren den Geist aufgegeben und seine Entsorgung habe 8.000 Euro gekostet.

Aufgestellt von: Kabarettistin Monika Gruber Datum:
11.12.2024

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Unbelegt
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Unbelegt. Auf Nachfragen zu dem angeblichen Einzelfall antwortete die Kabarettistin nicht. Der ADAC und der Verkehrsclub Deutschland verweisen auf die Altfahrzeug-Verordnung, laut der unmodifizierte E-Autos von den Herstellern kostenlos zurĂŒckgenommen werden mĂŒssen.

„Das E-Auto von Freunden hat vor dem Haus meiner Eltern nach 9 Jahren den Geist aufgegeben: Feierabend, unverkĂ€uflich, Entsorgungskosten: 8.000 Euro!!!“ Das schrieb die Kabarettistin Monika Gruber am 11. Dezember auf X. Mit diesem Beitrag erreichte sie eine Million Ansichten. Auf Facebook wurde ein Screenshot ihres X-Beitrags mehr als 5.000 Mal geteilt.

Gruber schildert einen Einzelfall. Wir haben sie dazu um weitere Details gebeten, erhielten bis zur Veröffentlichung dieses Faktenchecks aber keine Antwort. Ihre Agentur teilte mit, dass ein hohes Mailaufkommen eine schnelle Antwort nicht möglich mache. Damit bleibt unklar, wo und wann sich der Fall zugetragen haben soll.

Die Kabarettistin Monika Gruber scheint auf X einen Einzelfall zu schildern. Üblicherweise können E-Autos kostenlos entsorgt werden (Quelle: X; Screenshot: CORRECTIV.Faktencheck)

In Sozialen Netzwerken fassen manche die Aussage Grubers als allgemeingĂŒltig auf. Drohen Besitzerinnen und Besitzern von E-Autos so hohe Entsorgungskosten? Das haben wir den ADAC und den Verkehrsclub Deutschland (VCD) gefragt. 

ADAC: „Die Entsorgung eines Elektrofahrzeugs ist fĂŒr den Halter kostenlos“

Auf X fĂŒgten Nutzerinnen und Nutzer ĂŒber die sogenannte „Community Note“ der Aussage von Gruber bereits Kontext hinzu: In einem Artikel der Versicherung R+V aus Februar 2024 heißt es: „Im Kern verpflichten sich Autohersteller dazu, Altfahrzeuge kostenlos zurĂŒckzunehmen und fachgerecht zu entsorgen.“

Bei der Aussage stĂŒtzt sich die Versicherung auf die Altfahrzeug-Verordnung, die gleichermaßen fĂŒr Autos mit Verbrenner- und Elektromotoren gilt. Darin heißt es: „Hersteller von Fahrzeugen sind verpflichtet, alle Altfahrzeuge ihrer Marke vom Letzthalter zurĂŒckzunehmen.“ Das mĂŒssen sie „unentgeltlich“ tun, wenn es der letzte Fahrzeughalter an eine anerkannte RĂŒcknahmestelle bringt. 

Melanie Mikulla, Unternehmenssprecherin des ADAC, erklĂ€rt auf unsere Anfrage: „Die kostenlose RĂŒcknahme gilt fĂŒr Fahrzeuge der Klasse M1 (Fahrzeuge zur Personenbeförderung mit höchstens acht SitzplĂ€tzen außer dem Fahrersitz) oder N1 (Fahrzeuge zur GĂŒterbeförderung mit einem Höchstgewicht bis zu 3,5 t)“. Von der Regelung ausgenommen seien jedoch Fahrzeuge, bei denen wesentliche Bauteile oder Komponenten wie zum Beispiel der Antrieb, Karosserieteile, das Fahrwerk, der Katalysator oder elektronische SteuergerĂ€te entfernt wurden.

Auch Batterien von Elektroautos mĂŒssen kostenlos zurĂŒckgenommen werden

FĂŒr Elektroautos gilt zudem das Batteriegesetz. Darin werden Batterien fĂŒr E-Autos als „Industriebatterien“ bezeichnet. Das Gesetz verpflichtet die Hersteller solcher Batterien dazu, „eine zumutbare und kostenfreie Möglichkeit der RĂŒckgabe“ anzubieten. 

Dazu schrieb uns Michael MĂŒller-Görnert, Verkehrspolitischer Sprecher des VCD: „Hersteller verpflichtet das Batteriegesetz zur kostenfreien RĂŒcknahme und Verwertung von Batterien. Übernimmt dies ein Vertreiber, eine Behandlungseinrichtung oder ein Entsorger, gilt die Pflicht des Herstellers als erfĂŒllt.“ 

Melanie Mikulla vom ADAC schĂ€tzt, dass bisher nur wenige E-Autos endgĂŒltig entsorgt wurden, da viele der Wagen noch in Betrieb seien. Anbieter von E-Autos geben laut Medienberichten in der Regel fĂŒr acht Jahre beziehungsweise die ersten 160.000 Kilometer eine Garantie auf die Batterie. Man könne zudem davon ausgehen, so Mikulla weiter, „dass ein E-Auto – genau wie ein Verbrenner – je nach Zustand nicht völlig wertlos ist. Insofern wird man in den meisten FĂ€llen noch Geld fĂŒr das Auto bekommen.“

Redigatur: Kimberly Nicolaus, Sarah Thust

Die wichtigsten, öffentlichen Quellen fĂŒr diesen Faktencheck:

  • Paragraph drei der Altfahrzeug-Verordnung, archiviert am 17. Dezember 2024: Link
  • Paragraph acht des Batteriegesetzes, archiviert am 17. Dezember 2024: Link (archiviert)

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Author: Matthias Bau

#eines #elektroautos #entsorgung #kostenlos #normalfall

Die Entsorgung eines Elektroautos ist im Normalfall kostenlos

Eine deutsche Kabarettistin behauptet auf X, Freunde von ihr hĂ€tten ein Elektroauto fĂŒr 8.000 Euro entsorgen mĂŒssen. Das ist nicht der Normalfall.

correctiv.org

Self-Scanning

Die Scan-Automaten bei Migros und Coop laufen ja nicht einfach so, ohne jeglichen Computer im Hintergrund. Der Computer ist zwar in den allermeisten FÀllen nicht so offensichtlich prÀsent, sondern versteckt sich hinter einem schicken Touchscreen.

Manchmal jedoch, da kommt es vor, dass ebendieser Computer im Startvorgang hĂ€ngen bleibt und man sieht, was da im Normalfall nur im Hintergrund abliefe, wenn alles in Ordnung wĂ€re: Suse Linux, mit verschiedenen Scripts und auch mit (hier offenbar fehlgeschlagenen) Updates. Und dem Programm „WN_CD_Hack“, das auf der Zeile 4 angestossen wird:

Verbunden mit einem Smiley 🙂

#ablaufen #anstossen #Automaten #Computer #Coop #hÀngenbleiben #Hintergrund #Migros #Normalfall #Programm #scannen #Scanner #schick #Scripts #SelfScanning #Smiley #Startvorgang #SuseLinux #Touchscreen #Updates

"Eine #nachtrĂ€glich|e Berechnung, wie oben dargestellt – anhand von FlĂ€chengrĂ¶ĂŸen - ist #polizeilich im #Normalfall nicht vorgesehen."

Eine himmelschreiende #Abweichung dĂŒrfte allerdings auch nicht #vorgesehen sein, oder?

War das jetzt #Anweisung oder eigene #Initiative - bei fehlender #Kontrolle? Und nur „jetzt“ oder systematisch?

@tagesschau @NDR #ÖRR: wo bleibt das #Nachhaken?

"Eine #nachtrĂ€glich|e Berechnung, wie oben dargestellt – anhand von FlĂ€chengrĂ¶ĂŸen - ist #polizeilich im #Normalfall nicht vorgesehen."

Muss auch nicht - wenn gleich „richtig“ geschĂ€tzt wird.

Gut, wer #Pimmel-Aufkleber-Abkratzen fĂŒr eine sinnvolle #BeschĂ€ftigung fĂŒr #EinsatzkrĂ€fte hĂ€lt, der findet Zahlen generell vermutlich ĂŒberbewertet. đŸ€ŠđŸ»â€â™‚ïž

Also ist im #Normalfall eine grobe #Abweichung vorgesehen? Oder wie sollen wir das verstehen?

#Scheiße bauen und nicht dazu stehen - da sind sie alle ganz groß drin. Der Eine wundert sich dann ĂŒber „#LĂŒgenpresse“-VorwĂŒrfe und der Andere ĂŒber #Politikverdrossenheit . #KannsteDirNichtAusdenken đŸ€ŠđŸ»â€â™‚ïž

@Marek
https://www.tagesspiegel.de/berlin/bvg-pruft-vorwurfe-gegen-bus-fahrlehrer-5053558.html

„Wieso bremst Du?“
"Wieso bremst du? Da muss man draufhalten!" Soll der Ausbilder zu einer Busfahrerin gesagt haben, die fĂŒr einen Radfahrer bremste.

#BVGefÀhrdet

#Normalfall
#ErosionDerSitten
#Mangel an #Verstand und #Respekt

GefĂ€hrdung eines Radfahrers: BVG prĂŒft VorwĂŒrfe gegen Bus-Fahrlehrer

"Wieso bremst du? Da muss man draufhalten!" Soll der Ausbilder zu einer Busfahrerin gesagt haben, die fĂŒr einen Radfahrer bremste.

#Referentenentwurf zu § #128aZPO geht in die richtige Richtung: #Videoverhandlung als #Normalfall, idR bindender Antrag von #Verfahrensbeteiligten + idR bindende Anordnung durch #Gericht möglich (im Einzelfall #PrĂ€senztermin auf #Antrag/#Beschluss). #Richter*innen mĂŒssen nicht mehr im leeren #Saal sitzen, #Öffentlichkeit auch durch #Streaming im #Gericht möglich. Macht NachrĂŒstung von #Technik in SĂ€len nötig, aber das lohnt sich fĂŒr alle - auch fĂŒr #Umweltressourcen! https://www.bmj.de/SharedDocs/Gesetzgebungsverfahren/Dokumente/RefE_%20Videokonferenztechnik.pdf?__blob=publicationFile&v=3
#Freiheiten fĂŒr Covid-19-Geimpfte als „Sonderrechte“ oder „Privilegien“ zu bezeichnen, ist aus #verfassungsrechtlicher Sicht irrefĂŒhrend und falsch. #Freiheit stellt den #Normalfall dar, #BeschrĂ€nkungen hingegen sind die #Ausnahme, die besonders gerechtfertigt werden mĂŒssen.
#Zitiert nach
https://taz.de/Freiheit-fuer-Geimpfte/!5760459/
#imho Nachdenkenswerter Artikel zu einer wichtigen #Diskussion und #Debatte. Auch wenn zu viele #Dummköpfe darĂŒbe rohne #Sachverstand #brĂŒllen
Freiheit fĂŒr Geimpfte: Gleiches Recht nur fĂŒr Gleiche

Wer keine Infektionsgefahr darstellt, muss seine Freiheit zurĂŒckbekommen. Letzlich geht es auch um das Signal, dass die EinschrĂ€nkungen endlich sind.