New 'Massiv' Android banking malware poses as an IPTV app

A newly identified Android banking trojan named Massiv has been under active distribution across south Europe, disguised as an IPTV app.

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📌 Massiv, il trojan Android nascosto nelle app IPTV
Ruba credenziali bancarie, prende il controllo del telefono e apre conti a tuo nome: il malware Android colpisce chi cerca app IPTV fuori dal Play Store.

https://gomoot.com/massiv-il-trojan-android-nascosto-nelle-app-iptv/

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New 'Massiv' Android banking malware poses as an IPTV app
New 'Massiv' Android banking malware poses as an IPTV app
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New 'Massiv' Android banking malware poses as an IPTV app

A new Android banking malware, which researchers named Massiv, is posing as an IPTV app to steal digital identities and access online banking accounts. The malware relies on screen overlays and keylogging to obtain sensitive data and can take remote control of a compromised device. In a campaign observed by researchers at fraud detection and mobile threat intelligence company ThreatFabric, Massiv targeted a Portuguese government app that connects with Chave Móvel Digital - Portugal’s digital authentication and signature system.

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Wer bringt die Massen auf die Straße? Verschwörungspop 11

Der Nahostkonflikt scheint vorerst gestoppt zu sein. Dem offenen Krieg zwischen der israelischen Armee und der palästinensischen Terrororganisation Hamas sind seit 2023 über 60.000 Menschen zum Opf…

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100 Milliarden jährlich: So massiv füllt Migration unsere Staatskassen

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100 Milliarden jährlich: So massiv füllt Migration unsere Staatskassen

von Carsten Schwartz | Juni 13, 2025 | Analyse

Migration ist Botox für den Sozialstaat – eine ständige Verjüngung der Gesellschaft, an die wir uns alle gewöhnt haben. Und Milliarden, die in die Staatskassen gespült werden. Aber dieser vertraute Wohlstand ist in Gefahr. Weil die AfD behauptet, ohne Migration wären wir besser dran. „Remigration“ würde uns zig Milliarden kosten.

Jedes Jahr 100 Milliarden mehr durch Migration

Rund 100 Milliarden Euro jährlich beschert eine höhere Migration den öffentlichen Haushalten. Das hat nun einer der wichtigsten Ökonomen und „Wirtschaftsweise“ Martin Werding für den Mediendienst Integration ausgerechnet. Pro zugewanderter Person sind das im Schnitt 7100 Euro. Jedes Jahr.

Wie kann das sein? Es gibt drei Gründe, warum Deutschland – trotz Ausgaben – so stark von der Migration profitiert:

  • Mehr Einnahmen durch ausländische Arbeitskräfte
  • Mehr Wirtschaftswachstum
  • Einsparungen bei Kosten für Alterung
  • Zum ersten Punkt: Das ist der offensichtlichste. In den letzten Jahren sind Millionen ausländische Arbeitskräfte nach Deutschland gekommen. Ihr Anteil unter den Beschäftigten hat sich in den letzten Jahren verdoppelt und liegt inzwischen bei 16 Prozent. Ohne Migration gebe es seit Jahren kein Job-Wachstum mehr. Sie zahlen mehr in die Sozialkassen, als sie bekommen.  Im Verhältnis kommen auf jeden Geflüchteten, der Sozialhilfe bekommt, inzwischen vier Migrant:innen, die hier arbeiten und Steuern zahlen. Sie kommen meist fertig ausgebildet und sind ein klares „Gewinngeschäft“ für den Staat.

    Der zweite Punkt ist das Wirtschaftswachstum. Migration kurbelt den Konsum und damit direkt die Wirtschaft an. Aber auch indirekt sorgt sie dafür, dass die Wirtschaft weiter wachsen kann. Ein Beispiel: In der Hotel und Gastro-Branche hat inzwischen etwa die Hälfte aller Beschäftigten eine Einwanderungsgeschichte. In Deutschland werden nämlich nicht nur Fachkräfte gesucht, sondern auch viele Niedrigqualifizierte. Ohne Köche und Hotelangestellte hätte der Tourismus insgesamt in den letzten Jahren nicht wachsen können. Dank Migration bringt die Branche inzwischen mehr Steuereinnahmen als je zuvor und Millionen Arbeitsplätze für Einheimische und Zugewanderte.

    Bisherige Studien blendeten Wirtschaftswachstum aus

    Vorherige Studien (z.B. vom Ökonomen Raffelhüschen) kamen zu dem Ergebnis, Migration führe eher „zu einer Belastung als zu einer Entlastung für den Sozialstaat“. Seine Zahlen dazu wurden von vielen Medien missverstanden und dennoch weit verbreitet. Der Grund: Die Studie berücksichtigt wegen ihrer Methode nicht, dass Migration direkt und indirekt für Wirtschaftswachstum sorgt. Wenn man das einbezieht, dreht sich das Ergebnis um.

    Der dritte Punkt sind die Einsparungen. Migrant:innen sorgen – über den Einzelfall hinaus – für eine „Verjüngung“ der deutschen Bevölkerung. Der Grund: Migrant:innen sind im Schnitt jünger und haben mehr Kinder als Deutsche. Damit bremsen sie die Überalterung der deutschen Gesellschaft, die den Staat in den kommenden Jahrzehnten viel zusätzliches Geld kosten wird. Diese „strukturellen Einsparungen“ durch Migration gelten auch für Geflüchtete.

    Aber was ist mit den ganzen Kosten für Geflüchtete?

    Stimmt, hier fallen Kosten an. Allerdings kommen Geflüchtete zuerst aus humanitären Gründen nach Deutschland – und nicht um die Wirtschaft zu stützen. Sie erhalten zuerst Deutschkurse, Unterkünfte und Sozialleistungen. Erst nach etwa acht Jahren sind sie ähnlich gut am Arbeitsmarkt angekommen wie andere Migrant:innen.

    Aber es bleibt dabei: Der Staat hat dadurch mehr Kosten als Einnahmen. Die Extrakosten für Geflüchtete sind allerdings kurzfristig. Wir starren auf diesen kleinen Ausschnitt und sehen nicht das große Bild: Langfristig spart der deutsche Sozialstaat deutlich mehr durch Migration als er hier ausgibt.Zum Vergleich: Die Ausgaben für Geflüchtete liegen aktuell bei etwa 30 Milliarden Euro jährlich. Durch Migration insgesamt spart der Staat aber jedes Jahr etwa 100 Milliarden Euro, wie die neue Rechnung zeigt.

    Migration allein rettet aber nicht den Sozialstaat

    Um hier keine falschen Erwartungen zu wecken: Migration allein kann den deutschen Sozialstaat nicht „retten“. Viele Baby-Boomer gehen aktuell in Rente. Dadurch werden die Ausgaben für Renten und Pflege in Zukunft enorm steigen. Gleichzeitig wird bald die Zahl der Beschäftigten zurück gehen (aktuell haben wir noch einen Höchststand), die sie erwirtschaften sollen. Hier erwarten uns dann enorme Kosten für den Sozialstaat, auch mit Migration. Aber: Migration sorgt immerhin dafür, dass der Schuldenstand etwas weniger schnell wächst.

    Die AfD gefährdet den Wohlstand für alle

    Wenn Migration so wichtig ist für den Sozialstaat – bedroht dann der Aufstieg der rechtsextremen AfD nicht auch die Wirtschaft? Ja. Denn die AfD will buchstäblich „millionenfache Remigration“, also die Vertreibung von Millionen Migrant:innen und Deutschen mit Migrationshintergrund. Genau das vertreten führende Vertreter der Partei „ständig und offensiv“, wie das geleakte Gutachten des Verfassungsschutzes gezeigt hat.

    Und so irre das klingt, es hat jetzt schon erste Folgen: Es gibt Berichte, dass etwa Pflegekräfte von den Philippinen aus Sorge vor Rassismus nicht mehr nach Deutschland kommen wollen. Zuwanderer ziehen seltener in Regionen mit viel Rechtsextremismus, die dadurch wirtschaftliche Nachteile haben. Und jede vierte zugewanderte Arbeitskraft überlegt laut einer neuen Umfrage, Deutschland wieder zu verlassen – auch wegen der politischen Situation.

    Die AfD fordert mehr Vertreibung – und damit mehr Verschuldung für uns

    Wer Migration stoppen will, will auch 100 Milliarden Euro streichen, um die der Sozialstaat jedes Jahr dank Migration entlastet wird. Die AfD fordert also damit massiv mehr Verschuldung. Sie bedroht nicht nur die Demokratie, sondern auch unseren Wohlstand. Und damit uns alle.

    Artikelbild: Juergen Nowak

    Passend dazu:

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    #fullt #jahrlich #massiv #migration #milliarden #staatskassen #unsere

    Carsten Schwartz

    Volksverpetzer
    Die #etepetete #Olle vorhin im #Zug hat eine #Lektion fürs #Leben #gelernt. Wenn man an dem #gruseligen #Typ vorbei möchte und nicht #höflich #fragt sondern direkt #massiv #Beleidigend wird (geh mir aus dem Weg du Drecksassi) dann verpasst man seine #Station, muss 15 Minuten länger im Zug bleiben und mit einem späteren Zug der kein RE ist also in jedem kleinen Kaff hält wieder zurück fahren.

    Gastautor: Fabian Grischkat

    Die demokratischen Parteien nutzen kaum Bilder, die mit KI generiert wurden. Die rechtsextreme AfD hingegen setzt in hohem Maße darauf – und kennzeichnet diese nie. Eine Auswertung der Instagram-Accounts der Parteien von Fabian Grischkat.

    Wenn eine Kuh Fahrrad fährt, ein Säugling nach Ringo Starr-Manier Schlagzeug spielt oder Donald Trump und Kamala Harris gemeinsam am Strand ein Softeis verspeisen, ist man womöglich Zeuge eines Wunders. Wahrscheinlicher ist hingegen, dass es sich um das Werk künstlicher Intelligenz handelt. Solche, inzwischen häufig täuschend echt aussehenden Kreationen lassen sich kinderleicht erstellen und in kürzester Zeit verbreiten. 

    Hier lauert eine Gefahr, die wir in ihrer ganzen Fülle bisher nur erahnen können. Missverstehen Sie mich bitte nicht. Auch ich greife immer häufiger zu KI-Werkzeugen. Etwas anderes ist es, wenn es Parteien tun. In der politischen Kommunikation fühlte sich der Einsatz von KI bisher wie ein Fußballspiel ohne Schiedsrichter an. Dementsprechend wird nach Lust und Laune gefoult. Politische Akteure können ihre Postings in Sekundenschnelle gezielt auf die Emotionen bestimmter Wählergruppen zuschneiden. Häufig werden dabei düstere Bilder gezeichnet und Stereotype bedient. Politische Gegner können so auf hässlichste Art und Weise diffamiert werden.

    Die Analyse

    Wie häufig verwenden Parteien in Deutschland generative KI in sozialen Netzwerken? Und wie transparent werden ihre Beiträge gekennzeichnet? Um das herauszufinden, habe ich mir den Hauptaccount jeder großen Partei (CDU, CSU, SPD, FDP, Grüne, Linke, AfD und BSW) auf Instagram angeschaut. Analysiert wurde das Bild-, Video- und Tonmaterial aller Beiträge, die im Jahr 2024 bis zum 10. Oktober gepostet wurden. Um ein möglichst präzises Ergebnis zu gewährleisten, habe ich zwei verschiedene KI-Detektor-Programme verwendet. Jeder Beitrag wurde somit doppelt überprüft.

    Grafik: Fabian Grischkat

    Das Ergebnis: Bis auf das BSW haben alle Parteien KI-generierte Inhalte in den vergangenen zehn Monaten veröffentlicht. Die AfD belegt jedoch mit großem Abstand den ersten Platz, mit 89 erfassten Posts. Das sind rund ein Fünftel der Beiträge, die auf ihrem Hauptaccount in diesem Jahr erschienen sind. Als „mit KI erstellt“ gekennzeichnet wurde kein einziger Beitrag. In den meisten Fällen wurden Menschen künstlich erstellt: eine Rentnerin, die Pfandflaschen aus einer Mülltonne zieht, eine weiße Frau, die vor einem schwarzen und einem arabisch gelesenen Mann flieht.

    Es folgen die Linke und die FDP, mit jeweils 8 erfassten Posts. Die CSU postete 6 Mal einen Aufruf zu einer Fahrradtour mit Markus Söder, dessen Bild sich in allen Posts als KI-generiert entpuppte. Bei den Grünen, der CDU und der SPD wirkt das Verwenden von KI eher wie ein Zufall.

    Ich habe allen Parteien eine schriftliche Anfrage geschickt. Bis zur Fertigstellung dieses Textes habe ich vom BSW und der AfD keine Antworten erhalten. Zu den nicht gekennzeichneten Posts wollte man sich bei CSU und den Linken nicht äußern. Dennoch betonen die Linken, wie auch die Grünen, die Wichtigkeit einer transparenten Kennzeichnung.

    KI und Rechtsextremismus – It’s a Match

    Nicht nur in Deutschland waren es die Ewiggestrigen, die das Potenzial Künstlicher Intelligenz als erste erkannten. Im französischen Wahlkampf setzten rechtspopulistische Parteien wie Les Patriotes, Rassemblement National oder Reconquête auf KI-generierte Beiträge. Auch sie verzichteten auf eine angemessene Kennzeichnung. Die Muster und Vorgehensweisen ähneln einander über die Partei- und Landesgrenzen hinweg. Asylsuchende und „nicht assimilierte Staatsbürger:innen“ werden als wütender, barbarischer Mob präsentiert. Dem gegenüber steht die “ethnokulturelle Gemeinschaft“, wie der rechtsextreme Aktivist Martin Sellner sie betitelt, die einen freundlichen und vertrauenswürdigen Eindruck erzeugen soll. Zudem haben KI-Modelle häufig ein grundsätzliches Diskriminierungsproblem: Da Algorithmen aus historischen Daten lernen, spiegeln sie häufig die bestehenden Ungerechtigkeiten unserer Gesellschaft wie Rassismus oder Sexismus wider. 

    Expert:innen sprechen von Softfakes, die im Gegensatz zu Deepfakes simpler und kostengünstiger zu erstellen sind. Während bei Deepfakes in der Regel echte Bilder, z.B. die eines Gesichtes, mit einem ebenfalls echten Video zusammengelegt werden, sind Softfakes rein künstlich generiert. Dadurch lassen sich politische Gegner extrem überzeichnet darstellen.

    Weidel-KI-Fake: AfD fällt sogar auf ihre eigenen Lügen herein

    Hetze und Lüge dank KI

    So verbreitete erst kürzlich der Tech-Milliardär und Verschwörungsideologe Elon Musk ein KI-gefälschtes Bild der US-Vizepräsidentin Kamala Harris als kommunistische Diktatorin. Der AfD-Politiker Norbert Kleinwächter machte Anfang 2023 aus dem Bundesgesundheitsminister Karl Lauterbach einen Zombie. Der Frankfurter Allgemeinen Zeitung sagte Kleinwächter dazu, dass solche Bilder der “Illustration politischer Meinung“ dienten und es gewollt sei, dass man Stereotype bediene. Die AfD will also ganz bewusst Hass und Lügen verbreiten und bemüht sich nicht einmal, dies zu verschleiern.

    In Brüssel waren deshalb die Sorgen Anfang des Jahres spürbar. Die Europawahl stand bevor. Ihr Ausgang war nicht nur für die Bürger:innen der EU-Mitgliedsstaaten von großer Bedeutung, sondern hat auch einen nicht unerheblichen Einfluss auf die weltpolitische Lage. Um einen fairen Wahlkampf zu garantieren, einigten sich die Parteien des EU-Parlaments zwei Monate vor der Wahl auf einen Verhaltenskodex. Darin verpflichten sie sich, ethische und faire Wahlkampf-Praktiken einzuhalten. In Bezug auf die Transparenz von KI-generierten Medien heißt es darin:

    „Der Einsatz von Inhalten, die durch künstliche Intelligenz erzeugt wurden, ist nur zulässig, wenn dies eindeutig gekennzeichnet ist.“


    Lediglich eine Fraktion unterzeichnete nicht: die rechtspopulistische „Identität und Demokratie“, kurz ID. Ihr gehörte damals auch die AfD an, bis sie Ende Mai ausgeschlossen wurde.

    KI = Der Wilde Westen

    Im August dieses Jahres trat der Artificial Intelligence Act, kurz „AI Act“, in der EU in Kraft. Mit ihm soll der unregulierten Nutzung von KI ein Riegel vorgeschoben werden. Wird das Gesetz nicht eingehalten, drohen Strafen in Millionenhöhe. So theoretisch, so gut. Die Realität ist aber, wie so oft, deutlich bürokratischer. Rechnet man die Übergangsfristen mit ein, so greift der AI Act in frühestens zweieinhalb Jahren. Die nächste Bundestagswahl findet aber in weniger als einem Jahr statt. Bis dahin setzt man auf die freiwillige Selbstverpflichtung der Entwickler und der Parteien. 

    Auf meine schriftliche Nachfrage teilt mir die CSU mit, dass man „manipulative Irreführung mit KI-generierten Bildern“ ablehne. Als positives Beispiel wird mir ein Post von Markus Söder geschickt, in dem, basierend auf seinem Gesicht, Porträts erstellt wurden, die den Stil eines Neunziger-Jahrbuchs imitieren. 

    Die Schwesterpartei CDU räumt in ihrer Antwort ein, dass sowohl der AI Act als auch die Vorgaben des deutschen Rechts maßgeblich seien. Des Weiteren heißt es: „Eine Entscheidung, in welchem Umfang wir KI in Wahlkämpfen nutzen werden, ist noch nicht abschließend getroffen.“ Die FDP positioniert sich geringfügig offensiver: „Wir als Freie Demokraten haben beispielsweise im Europawahlkampf KI-generierten Content genutzt und behalten uns eine Nutzung im Bundestagswahlkampf ebenso vor.“ Das BSW und die AfD haben bis zur Veröffentlichung dieses Textes nicht auf meine Anfrage geantwortet.

    KI und AfD: Die Alternative für Intelligenz

    Allerdings stellte die AfD Anfang des Jahres im Bundestag einen Antrag. Darin fordert sie klare Regeln für den Einsatz von KI im Unterricht. Anders als in der eigenen Kommunikation sollen Wasserzeichen die Inhalte kenntlich machen, die in Bildungseinrichtungen mithilfe künstlicher Intelligenz erstellt wurden. Außerhalb des Klassenzimmers scheint man aber liberaler mit solch einer Kennzeichnungspflicht umzugehen: 14 der 19 Abgeordneten, die den Antrag verfasst haben, verwenden auf ihren Social Media Accounts KI-generierte Inhalte – ohne Kennzeichnung. 

    Auch wenn die weitere Entwicklung von künstlicher Intelligenz ungewiss ist, steht eines heute schon fest: Die Grenze zwischen Fake und Wirklichkeit verschwimmt immer mehr. Die EU hat es versäumt, hier rechtzeitig zu intervenieren. Die Folgen könnten zu einer akuten Bedrohung unserer freien, demokratischen Werte und einer aggressiveren Stimmung im nächsten Bundestagswahlkampf führen.

    Fabian Grischkat ist Moderator und Journalist aus Berlin. Der 24-Jährige „Newsfluencer“ berichtet über relevante Themen aus den Bereichen Politik, Klimaschutz und Menschenrechte. Im Juli wurde er in Hamburg mit dem Ehren-Pride-Award für seine „Stolzmonat“ Aktion ausgezeichnet. Grischkat hatte den rechten Begriff als Marke angemeldet und durch Shirt-Verkäufe 10.000 € für die queere Bundesstiftung Magnus Hirschfeld gesammelt. Artikelbild: Fabian Grischkat, Photocosmos1

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    https://www.bachhausen.de/alternative-fuer-intelligenz-so-massiv-manipuliert-die-afd-mit-ki/

    #alternative #intelligenz #manipuliert #massiv

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