#climatefiction
Genau, das wasser steht uns bis zum hals. 2020 lieferten wir in berlin im bis dahin unverdächtigen Literaturhaus das #climatefictionfestival ab. #clifi war hierzulande ein unbekanntes wort, man hielt das für eine unterart von #sciencefiction
Aber es ist eher eine fortsetzung von #charlesdickens oder #victorhugo mit anderen mitteln
https://www.climate-fiction-festival.de/maggiegee.html
Heute hält man dagegen vielerorts noch #climatechange für #fiction
Dabei hat uns doch #HansJoachimSchellnhuber schon lange erklärt, was los ist
Hier mit #MaggieGee und #IljaTrojanow auf einem weitern panel des #ClimateFictionFestival
https://www.climate-fiction-festival.de/johnschellnhuber.html
Leute, ich bin wirklich sehr für das #Lesen. Es hilft, #climatecrisis kann nur bewältigt werden, wenn sie sich in einem kollektiven erinnerungsraum festsetzt. Dazu gehört immer noch global gesehen die #Literatur
BEWEIS: Schaut mal, wie sehr sich das bürgerliche Feuilleton mit seinem dienstbaren Rezensionswesen (Kritik möchte ich gar nicht mehr sagen, die ist so tot wie die KunstKunst) dagegen wehrt. Hier wird immer noch so getan, als wäre die Seelenerkundung weißer MittelklasseKrisenIndividuuen das A&O der Welterkenntnis.
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