Jetzt ist der Höhepunkt der Paarungszeit der Feldhasen im #April. Die sonst alleinlebenden weiblichen Feldhasen - Zibben genannt und die Rammler, die männlichen Hasen, kommen nun auf den Feldern zusammen, um sich dort zu paaren. Dabei geht es sehr turbulent zu. Mehrere Rammler werben um eine Häsin. Entdeckt ein Rammler eine Häsin, beginnt seine wilde Verfolgungsjagd auf sie. Diese endet, wenn die Häsin zu erschöpft wird – sie richtet sich auf und gibt dem Rammler einige Ohrfeigen, der diese erwidert.

Zum Paarungsritual gehört auch das sogenannte „Boxen”. 🥊 Dabei schlagen vor allem die Hasenmännchen mit den Vorderpfoten aufeinander ein, wobei manchmal auch die Häsinnen mitmischen. Haben sich die Paare schließlich gefunden, bleiben sie in der Regel das ganze Jahr zusammen.

Nach 42 bis 43 Tagen gebärt die Häsin ein bis vier vollständig entwickelte Jungen. Häsinnen in Mitteleuropa sind von Januar bis September fortpflanzungsfähig. Insgesamt können sie bis zu vier Mal im Jahr schwanger werden. Grund für die häufigen Schwangerschaften ist die sogenannte Doppelträchtigkeit. Das heißt, eine weitere Befruchtung ist bei Hasen trotz bestehender Trächtigkeit möglich. Die kleinen Hasen sind nach bereits vier Wochen selbstständig und nehmen im nächsten Frühjahr selbst an der Hasenhochzeit teil.

Wir wünschen euch schöne #Ostern! 🫶

Vielleicht seht ihr ja einen #Osterhasen? 🐇

#lbv_bayern #Feldhase #Natur

Der Wiedehopf – auffällig, faszinierend und bei uns nur noch selten zu sehen.

Mit seiner auffälligen Federhaube und dem langen Schnabel ist der Wiedehopf unverwechselbar. Etwa so groß wie eine Amsel, kehrt er jedes Jahr im April aus seinen Überwinterungsgebieten in Afrika nach #Bayern zurück.

Doch während er früher bei uns weit verbreitet war, gibt es heute nur noch 10 bis 20 Brutpaare in Bayern. In ganz Deutschland sind es lediglich etwa 800 bis 950 Paare.

Der Grund liegt vor allem in unserer Landschaft: Durch die Intensivierung der Landwirtschaft verschwinden strukturreiche Flächen. #Pestizide reduzieren das Nahrungsangebot – Insekten wie Grillen, Käfer oder Heuschrecken, von denen der Wiedehopf lebt. Auch Versiegelung und Bautätigkeit nehmen ihm wichtige Lebensräume.

Für den Wiedehopf wird es damit zunehmend schwer, bei uns zu überleben.

Deshalb setzen wir uns dafür ein, bestehende Brutgebiete zu sichern und das Nistplatzangebot gezielt zu verbessern – überall dort, wo Wiedehopfe zuletzt noch beobachtet wurden.

👀 Und jetzt kommt ihr ins Spiel: Ab März, eher April sind wieder durchziehende Wiedehopfe unterwegs – manchmal sogar ganz unerwartet, etwa im eigenen Garten oder am Stadtrand. Wenn ihr einen seht, meldet eure Beobachtung gerne unter:
👉 https://www.lbv.de/wiedehopf-melden

Jede Meldung hilft uns, diese besondere Art besser zu schützen.

Habt ihr schon einmal das große Glück gehabt einen Wiedehopf zu sehen und wenn ja, wo?💬

#lbv_bayern #Wiedehopf #Artenvielfalt #Naturschutz #Vögel #Natur #Ornithologie #Birdwatching

Habt ihr euch schon einmal gefragt, welche #Vögel wann das Singen am Morgen beginnen? Unser bundesweiter Partner @NABU hat dafür eine übersichtliche #Vogeluhr entwickelt.

Besonders in #Frühjahr und Sommer können Frühaufsteherinnen und Frühaufsteher am Morgen ein wahres Vogelstimmenkonzert erleben. Doch nicht jeder Vogel stimmt zur gleichen Zeit ein. An der Vogeluhr könnt ihr ablesen, wie viele Minuten vor Sonnenaufgang die Vögel mit ihrem Gesang beginnen. Der Grund für den zeitlich versetzten Gesang der unterschiedlichen Vogelarten: Das Männchen will im Eifer des Gefechts einfach nicht in der Fülle der Melodien untergehen. So haben sich verschiedene Spezies unterschiedliche Zeitpunkte ausgesucht, um mit ihren Liebesliedern auch zu potenziellen Weibchen durchzudringen.

So beginnt zum Beispiel die Singdrossel circa 55 Minuten vor Sonnenaufgang mit ihrem Gezwitscher, während der Stieglitz in etwa 20 Minuten vor Sonnenaufgang sein Lied anstimmt.

Wenn ihr gerne früh aufsteht, könnt ihr dem nach und nach lauter erklingenden Vogelkonzert lauschen und dabei entspannt in den Tag starten.

Seid ihr eher früh aktiv wie der Hausrotschwanz oder eher später wie z.B. der Buchfink?

Mehr zum Thema und bayernweite LBV-Veranstaltungen zu Vogelstimmen findet ihr hier: https://lbv.de/vogeluhr

#lbv_bayern

Fotos: #Gartenrotschwanz: Stefan Momita | #Hausrotschwanz: Rosl Roessner | #Rauchschwalbe: Marcus Meyer | #Singdrossel: Reinhold Peisker | #Rotkehlchen: Slawik | #Amsel: Ralph Sturm | #Goldammer: Karin Kreuziger | #Mönchgrasmücke: Thomas Clauss | #Zaunkönig: Marion Rappers | #Zilpzalp: Daniel Stellwagen | #Blaumeise: Marco Hausdörfer | #Kohlmeise: Friedrich Hartl | #Fitis: fsanchex | #Stieglitz: Hans-Dieter Rauer | #Star: Raphael Wanitschke | #Grünfink: Rosl Roessner | #Buchfink: Friedrich Hartl

„Kuckuck, kuckuck“ – hast du ihn dieses Jahr schon gehört? 🐦

Wenn der erste Kuckuck ruft, ist der #Frühling in #Bayern angekommen. Und genau jetzt beginnt wieder unsere gemeinsame Spurensuche: Wo treffen die ersten Kuckucke dieses Jahr ein?

👉 Melde deinen ersten Kuckuck des Jahres unter https://www.lbv.de/kuckuck

Also: Ohren auf beim nächsten Spaziergang!

Habt ihr schon mal einen Kuckuck gesehen oder gehört? 🫶

#lbv_bayern #Kuckuck #ornithologie #vögel #birdwatching #natur

Am 20. März ist Weltspatzentag.🐦💛

#Spatzen (Haussperlinge; Passer domesticus) sind sehr gesellige Tierchen – das ist wohl der Grund, weshalb sie nach wie vor als häufige Art wahrgenommen werden. Sie sind gerne zusammen in Gruppen unterwegs, nisten in nächster Nähe zu Artgenossen und begeben sich gemeinsam mit den Nachbarn auf Futtersuche. Das muntere Tschilpen der Spatzen begleitet uns das ganze Jahr über und stellt damit eine Ausnahme in der #Vogelwelt dar. Leider gibt es in einigen bayrischen Großstädten wie zum Beispiel in München seit circa 50 Jahren immer weniger Haussperlinge. Sie befinden sich in einigen Bundesländern auf der Vorwarnliste der Roten Liste der gefährdeten Arten.

Zum Weltspatzentag am 20. März wollen wir deshalb besonders darauf aufmerksam machen, dass das Gezwitscher des einstigen “Allerweltsvogels”, wie das vieler anderer Allerweltsvögel, in manchen bayerischen Städten am Verstummen ist.

Spatzen suchen schon seit über 10.000 Jahren unsere Nähe. Doch die damals für sie paradiesischen Zustände in menschlichen Siedlungen haben sich verändert. Als Gebäudebrüter sind sie auf Nischen und Hohlräume an Häusern angewiesen. Durch Neubauten, Sanierungen und Fassadendämmungen bleiben für den Haussperling kaum noch geeignete Lebensräume und Nistmöglichkeiten. Es mangelt an Insekten zur Jungenaufzucht, sowie Hecken und dichten Wandbegrünungen als Versteck für die aufgeweckten Vögel.

Mit Nistkästen, einem naturnahen #Garten und Badestellen könnt ihr unseren Spatzen helfen 🐤🌿 Erwachsene Haussperlinge ernähren sich hauptsächlich von Pflanzensamen, Körnern und Getreide. Für die Aufzucht ihrer Jungen sind Insekten unverzichtbar. Dafür empfehlen wir eine dichte Hecke und eine blütenreiche Wiese mit einheimischen Wildpflanzen. Auch über eine Vogeltränke und einen Staubbadeplatz freuen sich die emsigen Vögel.

Und natürlich nutzen viele andere Vogelarten diese Lebensräume ebenso und erfreuen uns mit ihrem Gesang 🎶🐦

Habt ihr ein 💛 für #Sperlinge?

#vogelschutz #savethebirds #lbv_bayern #natur #naturschutz #ornithologie #birdwatching

Wusstet ihr, dass etwa die Hälfte des gesamten Rotmilan-Bestandes in Deutschland lebt?

Der Rotmilan ist unverwechselbar: rostrot gefärbt und mit tief gegabeltem Schwanz – deshalb wird er auch „Gabelweihe“ genannt. Mit bis zu 165 cm Spannweite gehört er zu unseren größten heimischen Greifvögeln.

🏞️ Er braucht abwechslungsreiche #Landschaften wie zum Beispiel #Wiesen, #Felder, #Gewässer und offene Strukturen. Genau dort findet er Nahrung und Platz zum Jagen. Intensiv genutzte, ausgeräumte Landschaften machen ihm dagegen das Leben schwer.

Seine Spezialität: #Wühlmäuse und kleine Tiere, ab und zu aber auch Aas. Oft kreist er über frisch gemähten Wiesen oder Feldern auf Nahrungssuche.

Etwa 14.500-22.000 Brutpaare und damit circa die Hälfte des gesamten Rotmilan-Bestandes leben in Deutschland, zwei Drittel davon in den neuen Bundesländern. Eine große Verantwortung!

#Vogelschutz beginnt vor unserer Haustür. Strukturreiche Landschaften erhalten, Lebensräume sichern – davon profitiert nicht nur der Rotmilan, sondern die gesamte Artenvielfalt.

Habt ihr schon einmal einen Rotmilan gesehen? Schreibt es gerne in die Kommentare.

Tipp: Speichert euch den Beitrag als kleine Bestimmungshilfe für den nächsten Spaziergang.

#lbv_bayern #rotmilan #artenvielfalt #ornithologie #birdwatching

Jedes Jahr im #Frühjahr erfüllt ein reges Treiben unsere Gärten, Felder und #Wälder: Ungefähr 250 Vogelarten starten bei uns in die #Brutsaison! Viele von ihnen haben dabei eine beeindruckende Reise hinter sich, denn nicht alle bleiben das ganze Jahr über in ihren Brutgebieten.

Etwa die Hälfte unserer #Vögel bleibt das ganze Jahr über in Deutschland – sogenannte Standvögel wie Amseln oder Kohlmeisen. Die andere Hälfte zieht als #Zugvögel in wärmere Gefilde. Doch Zugvogel ist nicht gleich Zugvogel, es gibt:

➡️ Kurzstreckenzieher (z. B. #Kranich, #Kiebitz, #Star) legen vergleichsweise kurze Strecken zurück – meist nach Westeuropa oder in den Mittelmeerraum. Sie reisen flexibel und richten sich nach dem Wetter: Ein milder Winter bedeutet oft, dass sie später aufbrechen und früher zurückkehren.
➡️ Langstreckenzieher (z. B. #Kuckuck, #Nachtigall, #Storch) legen oft mehrere tausend Kilometer zurück – meist nachts und oft alleine. Ihre Reiseroute ist genau getaktet, viele fliegen jedes Jahr zur selben Zeit los. Der Kuckuck verbringt z. B. ganze acht Monate auf Wanderschaft!

Warum ziehen Vögel?

1️⃣ Nahrungssuche 🐛🌱: Insektenfresser wie #Schwalben oder Nachtigallen finden im Winter in Mitteleuropa kaum Nahrung, da es zu kalt für #Insekten ist. Pflanzenfresser oder Körnerfresser haben es oft leichter, aber auch sie ziehen manchmal, wenn das Nahrungsangebot knapp wird.
2️⃣ Bessere Überlebenschancen: Harte Winter bedeuten nicht nur weniger Futter, sondern auch Kälte, die Energie kostet. Vögel sparen durch den Zug in wärmere Regionen wertvolle Energie.
3️⃣ Erfolgreiche Fortpflanzung 🥚🐣: In den Sommermonaten gibt es in Europa viel Nahrung (Insekten, Samen, Früchte) und weniger Konkurrenz als in den Tropen. Das macht Europa zu einem idealen #Brutgebiet – doch im Winter lohnt es sich, nach Süden zu ziehen.
4️⃣ Vererbung & Instinkt 🧬🧭: Viele Zugvögel haben ihre Routen genetisch programmiert und orientieren sich an Umweltfaktoren wie dem Magnetfeld der Erde, den Sternen oder dem Sonnenstand. Jungvögel lernen die Route oft von älteren Artgenossen.

Welche Rückkehrer habt ihr schon entdeckt?

#lbv_bayern #vogelschutz #ornithologie #birdwatching

Hightech für den Artenschutz: Wir hören dem Ortolan jetzt noch genauer zu. 🐦🎧

Der Ortolan gehört zu den seltensten Vogelarten Bayerns. In den Mainfränkischen Platten zwischen Würzburg und Schweinfurt lebt das letzte Vorkommen im süddeutschen Raum – nur etwa 80 Reviere gibt es noch.

Um diese bedrohte Art besser zu schützen, setzen wir in diesem Jahr erstmals auf #Bioakustik und Künstliche Intelligenz. Kleine Aufnahmegeräte – sogenannte #Horchboxen – zeichnen die Gesänge der Ortolane rund um die Uhr auf. Die Daten werden anschließend mit KI ausgewertet.

Das Besondere: Jeder Ortolan hat einen individuellen Gesang, fast wie einen akustischen Fingerabdruck. So können wir herausfinden:

👉 wie viele Vögel aus Afrika zurückkehren
👉 wo sie sich ansiedeln
👉 wie erfolgreich sie brüten

Der große Vorteil: Die Methode liefert viele neue Erkenntnisse, ohne die Tiere während der Brut zu stören.

Besonders spannend ist das fränkische Vorkommen auch aus einem anderen Grund: Die Ortolane hier haben einen eigenen Dialekt. Selbst Menschen können Unterschiede im Gesang hören – ein Zeichen dafür, wie isoliert dieser Bestand ist.

Neben moderner Technik bleibt aber eines entscheidend: die Zusammenarbeit mit der Landwirtschaft. Gemeinsam mit rund 80 Landwirtinnen und Landwirten setzen wir ortolanfreundliche Bewirtschaftungsmaßnahmen um und schaffen neue Singwarten – etwa Bäume, von denen aus die Vögel ihr Revier überblicken können.

So verbinden wir innovative Forschung mit praktischen Lösungen vor Ort, um das letzte Ortolan-Vorkommen Bayerns zu erhalten.

Welche Vogelstimmen hört ihr im Frühling bei euch am häufigsten?

#lbv_bayern #Ortolan #Artenschutz

Der #Moorfrosch (Rana arvalis) gehört zu unseren kleineren Froscharten und wird nur bis zu sieben Zentimeter groß. Meist ist er unscheinbar hell- bis dunkelbraun gefärbt, oft mit einem hellen Längsband auf dem Rücken. Doch zur Laichzeit passiert Erstaunliches: Die Männchen entwickeln für kurze Zeit eine intensive Blaufärbung – ein eindrucksvolles Naturschauspiel in unseren Mooren.

Sein Körper ist schlank, die Schnauze kurz und spitz. Das Trommelfell ist deutlich kleiner als das Auge – ein wichtiges Unterscheidungsmerkmal zu anderen Braunfröschen.

🌍 Verbreitung: Von den Niederlanden und Deutschland reicht sein Verbreitungsgebiet über Osteuropa bis nach Sibirien. In Deutschland liegt der Schwerpunkt im Norden und Osten. In Mittel-, West- und Süddeutschland ist der Moorfrosch dagegen selten geworden – in #Bayern gilt er sogar als vom Aussterben bedroht.

💧 #Lebensraum: Der Moorfrosch ist eng an wasserreiche Lebensräume gebunden: Zwischen- und Niedermoore, Bruchwälder, Nasswiesen, sumpfiges Grünland und Weichholzauen größerer Flüsse. Entscheidend ist ein hoher Grundwasserstand – und genau diese Lebensräume sind heute stark gefährdet.

🐸 Fortpflanzung: Ähnlich wie der #Grasfrosch legt der Moorfrosch Laichballen mit 500 bis 3.000 Eiern in flachen, sonnigen Gewässerzonen ab. In empfindlichen Moorgewässern kann jedoch bereits ein zu niedriger pH-Wert (unter etwa 4,5), etwa durch „sauren Regen“, zu Verpilzung und Absterben des Laiches führen.

⚠️ Gefährdung: Entwässerung, Zuschüttung von Gewässern, Nährstoffeinträge durch Dünger sowie Schadstoffe setzen dem Moorfrosch massiv zu. Wo Moore trockengelegt oder Wiesen intensiv genutzt werden, verschwinden seine Lebensräume – und mit ihnen die Bestände.

🛡️ Schutzstatus: Der Moorfrosch ist europaweit durch die FFH-Richtlinie geschützt und nach dem #Bundesnaturschutzgesetz „streng geschützt“. Er darf nicht gefangen, verletzt oder getötet werden – und auch seine Lebensstätten stehen unter besonderem Schutz.

Doch klar ist: Schutz auf dem Papier reicht nicht. Nur intakte Moore sichern seine Zukunft – und die vieler weiterer Arten.

Habt ihr schon mal einen blauen Moorfrosch gesehen?

#lbv_bayern #naturschutz #Moor #Sumpf #Grundwasser

Der Frühling steht vor der Tür – und mit ihm erwacht die #Natur zu neuem Leben.

🐸 #Amphibien on tour: #Kröten, #Frösche und #Molche wandern jetzt zu ihren Laichgewässern. 🦔 Winterschläfer werden munter: Die ersten #Igel und #Feldhamster sind wieder unterwegs und dringend auf Nahrungssuche. Wer einen Igel entdeckt, kann ihn unter www.igel-in-bayern.de melden. 🦋 Insektenstart: Zitronenfalter, Tagpfauenauge & Co. flattern durch die ersten Blüten, Hummelköniginnen suchen Nistplätze. 🎶 Das Vogelkonzert beginnt: Ab März erfüllt wieder Gesang die Morgenluft. 🌼 Was blüht jetzt? Krokus, Veilchen, Hohe Schlüsselblume, Buschwindröschen, Salweide und viele mehr bringen Farbe in Wiesen und Wälder. 🦊 Tierkinder im März: Während manche Arten noch erwachen, sind andere schon Eltern: Stockenten führen ihre Küken direkt nach dem Schlüpfen ins Wasser, kleine Füchse tollen vor dem Bau und Wildschwein-Frischlinge kuscheln sich dicht aneinander, um warm zu bleiben.

🏡 Unser Tipp: Jetzt ist die richtige Zeit, #Nistkästen aufzuhängen! Das Einflugloch sollte nach Osten oder Südosten zeigen – so sind die kleinen Bewohner vor Regen und praller Sonne geschützt.

Gerade jetzt ist wohl die schönste Zeit, um rauszugehen und das Frühlingserwachen in #Bayern mitzuerleben! 🤩

Was habt ihr in den letzten Tagen schon entdeckt?

#lbv_bayern #Frühling #März