Neue #Fellowship|s zeigen, wie #kompetenzorientiert|e #Prüfungen unter den Bedingungen #generativ|er #KI weiterentwickelt werden können.

Die #PHHeidelberg fördert zwei innovative Prüfungsprojekte, die #Hochschullehre und #Prüfungskultur im Zeitalter generativer KI weiterentwickeln. Ausgezeichnet wurden:
🏆Ulrike Fessler und Prof. Dr. Karin Terfloth entwickeln ein fallbasiertes Prüfungsformat weiter, das Theorie, Praxis und die reflektierte Nutzung generativer KI in #inklusiv|en #Bildungskontext|en verbindet.
🏆Jun.-Prof. Dr. Priska Sprenger erprobt ein semesterbegleitendes #Prüfungsformat mit praxisnahen Aufgaben, #PeerFeedback und Kompetenznachweisen, die sich an den Anforderungen an #Lehrkräfte|n orientieren.

💡"Die von den nun ausgezeichneten Fellows entwickelten Prüfungsformate verbinden #praxisnah|e Aufgabenstellungen, kontinuierliche Leistungsnachweise und reflektierte #Lernprozesse mit #digital|en und #modular aufgebauten Strukturen. Beide Projekte sind so angelegt, dass ihre Ansätze auch über die jeweiligen Fachkontexte hinaus nutzbar werden. Sie liefern somit wichtige #Impulse für die #hochschulweit|e #Diskussion über #zeitgemäß|es #Prüfen und besitzen #Vorbildcharakter für die #Weiterentwicklung kompetenzorientierter Prüfungsformate in der #Hochschullehre", sagt unser Prorektor Prof. Dr. Christian Rietz.

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Gehen wir von drei Bildungsparadigmen aus, die je aufeinander folgen und zwar so, dass das jeweils folgende das vorhergehende in sich integriert:
- wissensorientiert
- #kompetenzorientiert (ab 90er Jahre)
- #entwicklingsorientiert (jetzt)
WIr sind wohl an einigen Stellen noch im ersten Paradigma. #Lernzieltaxonomien denken die Anwendung oft vom Wissen her. Wirkliche Kompetenzorientierung schaut von konkreten Problemstellungen her und überlegt, welches #Wissen (und was sonst noch!) hilfreich ist.