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6erriet 🐧🍓 Die allermeisten Computer-Printmedien in Deutschland haben Otto-Normal-Windowsbenutzer als Zielgruppe. Die können und müssen so tun, als gäbe es nur #
Windows und die jeweils populärsten Anwendungen für Windows. Auch deshalb wird hier impliziert, es sei völlig normal, unter #
Ubuntu per #
Wine #
MSOffice installiert zu haben.
Artikel über #
Linux wären im Print reine Platzverschwendung, außer wenn auch die Konkurrenz mal wieder über #
LinuxMint konkret schreibt, weil Windows wieder ein Stück schlimmer geworden ist. Die Zeiten, wo mal einfach so außerhalb der Reihe eine CD oder DVD mit #
SuSE oder Ubuntu im Heft war, sind auch vorbei.
Und wenn man online über Linux schreibt, wo es ja nicht auf Platz ankommt, dann zum einen so, daß Windows-Umsteiger, die unbedingt alles mit #
Klickibunti machen müssen, mit den Anleitungen klarkommen. Und zum anderen habe ich den Eindruck, wirklich versierte Linuxer hat kaum eine Computerredaktion mehr. Wie soll da jemand schreiben, wie man Textdateien mit #
nano (oder gar #
vim) editiert, wenn keiner damit umgehen kann?
Vielleicht sagen sie sich auch, daß sie sich mit so Aktionen wie Webpages in Word bauen vor ihrer eigenen Zielgruppe nicht zum Harry machen, weil die Zielgruppe es ja auch nicht besser weiß. Die Leute, die einen #
LAMP Stack nebst dynamischer Website from scratch auf der Kommandozeile bauen, und zwar auf #
Debian ohne GUI statt auf Ubuntu mit #
Wayland, lesen Linux Magazin oder vielleicht ein paar noch c't.
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Christian aka lelei@twitter Der Server selbst heißt ja inzwischen nicht mehr #
Apache, sondern #
httpd.