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BGH hebt Urteil zu Impfschäden auf - Hubu.de - News & FreeMail

Der Bundesgerichtshof hat ein Urteil aufgehoben, mit dem Ansprüche einer gegen das Coronavirus geimpften Frau wegen behaupteter Impfschäden gegen den Impfstoffhersteller abgewiesen worden waren.

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2021

#Impfschaeden-Collection

#Servicetweet #Gesundheit #SARSCoV2 #Impfschaeden
➡️ Nur 0,00072 % aller beantragten Corona-Impfschäden wurden bislang anerkannt
➡️ 5000 von 11827 gestellten Anträgen wurden abgelehnt
➡️ Wissenswertes dazu unter
https://www.focus.de/gesundheit/coronavirus/seltene-schwere-nebenwirkungen-467-anerkannte-faelle-in-deutschland-die-6-wichtigsten-fragen-zu-impfschaeden_id_184560185.html
Kontroverse im Berner Kantonsparlament: Debatte um Post-Vac-Sprechstunden und Impfnebenwirkungen

DMZ – POLITIK ¦ WISSEN ¦ Lena Wallner ¦ KOMMENTAR Ein ganz gefährliches Zeichen setzt das Berner Kantonsparlament, das vorsieht, Post-Vac-Sprechstunden in öffentlichen Krankenhäusern und Therapieangebote auf der Grundlage aktueller wissenschaftlicher Erkenntnisse anzubieten. Dieser Vorschlag wurde in einer Zeit eingebracht, in der die Diskussion über mögliche Impfnebenwirkungen und das sogenannte "Post-Vac-Syndrom" an Fahrt aufgenommen hat. Es ist jedoch entscheidend zu betonen, dass der Begriff "Post-Vac-Syndrom" in der medizinischen Fachliteratur nicht verankert ist und von der wissenschaftlichen Gemeinschaft nicht anerkannt wird. Was diese Angelegenheit besonders bemerkenswert macht, ist die Tatsache, dass diese Initiative von Samuel Kullmann, einem Mitglied des Kantonsparlaments und bekannt für seine Nähe zu verschwörungstheoretischen Ansichten, eingereicht wurde. Herr Kullmann hatte in der Vergangenheit öffentlich über rituelle Gewalt und satanistische Netzwerke berichtet. Obwohl er für seine umstrittenen Aussagen kritisiert wurde, erhielt er Unterstützung von seiner Partei, was Fragen hinsichtlich des Einflusses solcher Ansichten auf politische Entscheidungsprozesse aufwirft. Während der parlamentarischen Debatte wurde betont, dass es wichtig sei, ein Zeichen der Solidarität mit Personen zu setzen, die behaupten, unter Impfnebenwirkungen zu leiden. Es wurde argumentiert, dass Impfnebenwirkungen eine Realität seien, selbst wenn diese nicht immer offen diskutiert würden. Allerdings wurden in der Debatte keine konkreten wissenschaftlichen Beweise oder Studien vorgelegt, um diese Behauptungen zu unterstützen. Stattdessen schienen die Argumente auf Meinungen und subjektiven Einschätzungen zu basieren, anstatt auf objektiven Fakten. Es ist auch nicht überraschend, dass ein Vertreter der Schweizerischen Volkspartei (SVP) die Initiative unterstützte. Die SVP betonte die Verantwortung des Kantons und argumentierte, dass die Regierung die Bevölkerung zur Impfung ermutigt hat, weshalb sie auch für mögliche Impfnebenwirkungen verantwortlich sei. Vor dem Rathaus versammelten sich Personen, die behaupteten, durch Impfungen geschädigt worden zu sein, und ihre Angehörigen. Sie machten auf ihre Situation aufmerksam und forderten außerordentliche Maßnahmen, um die vermeintlichen schädlichen Auswirkungen der Impfungen in der COVID-19-Pandemie zu bewältigen. Dabei betonten sie, dass es nicht um die üblichen, bekannten Impfnebenwirkungen geht, sondern um Symptome und Gesundheitsprobleme, die bisher angeblich nicht ausreichend untersucht oder dokumentiert wurden. Es ist jedoch wichtig zu betonen, dass es bisher keine wissenschaftlichen Beweise dafür gibt, dass COVID-19-Impfungen schwerwiegende Gesundheitsprobleme verursachen, wie sie in diesem Kontext diskutiert werden. Die zugelassenen COVID-19-Impfstoffe wurden in umfangreichen klinischen Studien getestet und von Gesundheitsbehörden weltweit genehmigt. Diese Studien haben gezeigt, dass die Impfungen in der Regel sicher und effektiv sind, um schwere Krankheitsverläufe und Todesfälle durch das Virus zu verhindern. Schließlich lehnte das Berner Kantonsparlament einen Vorschlag ab, der die Einrichtung eines kantonalen Fonds zur Entschädigung von Personen forderte, die angeblich unter schwerwiegenden COVID-19-Impfnebenwirkungen litten. Die Ablehnung erfolgte aus finanziellen Gründen und aufgrund der Frage nach der Schuldhaftigkeit des Kantons. Der Vorschlag wurde mit 136 zu 13 Stimmen abgelehnt. Dies unterstreicht die Bedeutung einer sorgfältigen und evidenzbasierten Entscheidungsfindung in politischen Prozessen, insbesondere wenn es um Gesundheitsfragen und Impfungen geht. Mehr zum Thema: Faktenbasierte Analyse: Gesundheitsprobleme und Impfungen Impfnebenwirkungen: Hälfte der Meldungen aus Deutschland – Hinweise auf wilde Meldungen verdichten sich Bulletin für Arzneimittelsicherheit Juni 2023 (pei.de)

DIE MITTELLÄNDISCHE ZEITUNG - FÜR MEHR DURCHBLICK

Zwei Wahrheiten über @realDonaldTrump und #Impfung , die mir sehr gefallen.

#Trump #Corona #COVID_19 #LongCovid #Impfschaeden

Corona-Pandemie: Alles nicht so schlimm?

Drei Jahre nach Ausbruch der Corona-Pandemie sind in Deutschland praktisch alle Schutzmaßnahmen gefallen, auch der Sinn der Impfkampagnen wird angesichts neuer Berichte von schwerwiegenden Impfschäden vielfach in Zweifel gezogen.

daserste

Dunkle Wolken am Horizont: Nach XBB.1.5 kommt XBB.1.16

Wirklich lesenswert für alle, die möglichst gesund bleiben möchten! Und die #Impfung nicht verstehen.

Wer mit @FPOE_TV regiert, schadet 🇦🇹

@dokhollidays
#LongCovid
#Corona
#Impfschaeden

https://coronawissen.com/2023/03/19/dunkle-wolken-am-horizont-nach-xbb-1-5-kommt-xbb-1-16/

Dunkle Wolken am Horizont: Nach XBB.1.5 kommt XBB.1.16

Genomsequenzierung vom Team Ulrich Ellings für Österreich, 11. Kalenderwoche. XBB.1.5 ist weiterhin dominiert mit über 70% Probenanteil. Die BA.5-Variante, auf die der letzte angepasste Impfstoff z…

Corona-Wissen

Aaaahhhh, das erklärt es natürlich 🤪.
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RT @browserballett
Michael #Wendler von den heftigen Reaktionen auf seine TV-Rückkehr bei #RTL2 überrascht: “Dachte 80% der Menschheit wären inzwischen tot.” 

#Impfschaeden
https://twitter.com/browserballett/status/1635945911804108800

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Was ich #Lauterbach ankreide ist, dass er damals gesagt hat, dass die #Impfung völlig risikofrei sei und dass es keine #Impfschaeden gibt (Viele, auch ich, haben ihm diesbezüglich vertraut). Wie wir jetzt sehen hat er sich dabei viel zu weit aus dem Fenster gelegt.
Fake News über Todesfälle und Nebenwirkungen von Corona-Impfungen

DMZ – WISSENSCHAFT ¦ A. Aeberhard / S. Koller ¦KOMMENTAR Der Fake-Ärzteverband „Ärztliche Berufsverband Hippokratischer Eid“ (als Verein eingetragen – 11.6.22, Hamburg) verbreitet weiterhin falsche und unbelegte Behauptungen. Seit der Gründung dieses „Verbandes“ rund um die Verschwörungsgläubigen und Fake-News Produzenten Sucharit Bhakdi, Rolf Kron, Wolfgang Wodarg, Ronny Weikl, Sonja Reitz, Thomas Külken und anderen gescheiterten Personen, werden weiterhin ungestraft massive Lügen, Fake-News verbreitet und im grossen Stil Desinformation betrieben. Ausgerechnet einen Eid, der weder von Ärztinnen und Ärzten geleistet wird, noch eine Rechtswirkung hat, schreiben sich die Verantwortlichen auf die Fahne, der offenbar die Seriosität dieser „Gruppe von Türöffnern für Scharlatane“ unterstreichen soll. Aktuell behauptet der Corona-Leugner-Verein, dass in Deutschland 100.000 Menschen durch die Corona-Impfung gestorben seien und es gebe seit Beginn der Corona-Impfungen zwei Millionen Fälle schwerer Nebenwirkungen. Das ist komplett falsch und erlogen, wie alles andere, was dieser Fake-News-Verband vorwiegend auf Telegram und Fake-News-Portalen verbreitet und verbreiten lässt. Allein bei Pubmed gibt es inzwischen zum Suchstring „covid-19 AND vaccination AND effectiveness“ weit über 23.000 wissenschaftliche Studien, die das Gegenteil beweisen, was der Fake-News-Verband seit Monaten zu Impfungen verbreitet. Die Coronaleugner und Impfgegner versuchen ihre Behauptungen mit größtenteils falschen Belegen zu untermauern. Weder für die 100.000 Todesfälle gibt es Belege, noch für die zwei Millionen Fälle von schweren Nebenwirkungen. Die tatsächlichen Zahlen liegen deutlich niedriger. Wie alle Fake-News-Produzenten stützt sich auch dieser „Verband“ auf falsch interpretierte und fehlerhafte Quellen. Die Querdenkerszene pflegt eben einen anderen Umgang mit Daten, weil Daten für sie nur Munition im Kampf gegen den ganzen „wissenschaftlichen Mainstream“ sind. So wurden auch bereits früher unhaltbare, allen wissenschaftlichen Befunden widersprechende Behauptungen, „Informationen“ verbreitet. Damit werden Menschen gezielt mit Zahlen manipuliert und verunsicherte Menschen geködert. Dass dies immer noch möglich ist und die Justiz nicht handelt ist ein Armutszeugnis der heutigen Gesellschaft. Denn die drei wichtigsten Bedingungen, um juristisch gegen Fake News vorgehen zu können, sind tatsächlich gegeben: dass man persönlich, als Unternehmen, als Institution oder als Partei von einer solchen Falschmeldung betroffen ist. dass sie eine unwahre Tatsachenbehauptung enthält. Als unwahre Tatsache ist jede Verbreitung von Fakten anzusehen, die so nicht stimmen oder frei erfunden sind. dass der Autor der Falschmeldung identifiziert werden kann. Falschinformationen zur COVID-19-Pandemie und zu SARS-CoV-2, in Teilen als „Corona-Mythen“ oder „Corona-Lügen“ bezeichnet, werden seit dem Ausbruch der Krankheit COVID-19 vor allem in sozialen Medien verbreitet. Sie umfassen Falschmeldungen, Fake News, pseudowissenschaftliche Gesundheitstipps, Desinformation und Verschwörungstheorien zu allen Aspekten der Krankheit. Zu ihren Verbreitern gehören verschiedene verschwörungstheoretisch orientierte Gruppen und Personen, Antisemiten, Rechtsextremisten, Esoteriker, Impfgegner, Religionsvertreter, Geschäftemacher, einige Staatsregierungen und Staatsmedien, aber auch verunsicherte Einzelpersonen. Sie berufen sich zum Teil auch auf legitime wissenschaftliche Minderheitenmeinungen; Vorschub wurde aber auch durch eine relative wissenschaftliche Unkenntnis angesichts eines neuen, bisher unbekannten Virus geleistet. Es werden international auch immer mehr Strafverfolgungsbehörden aktiv, die die Verbreitung dieser Straftaten verfolgen. Aber leider ist das noch viel zu wenig, was gemacht werden könnte oder müsste. Verantwortung von Ärztinnen und Ärzten Die Verantwortung, die den Ärztinnen und Ärzten in solchen Situationen zuwächst, ist eine, die wir aus dem ärztlichen Beruf sehr gut kennen: Es geht darum, im Arzt-Patienten-Verhältnis in Entscheidungssituationen für den Patienten Mitverantwortung zu übernehmen. Dementsprechend ist der Arzt auch für die Folgen dessen, was er rät, mitverantwortlich. Das sollte auch dann die Richtschnur sein, wenn man sich in einer solchen übergeordneten öffentlichen Debatte äußert. Deshalb ist es kaum nachzuvollziehen, dass diese Ärztinnen und Ärzte und solche Gruppen wie „Ärztlicher Berufsverband Hippokratischer Eid“ immer noch praktisch unbehelligt und straffrei gefährlichen Unfug verbreiten können und dürfen.

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