"Just setting up my twttr": Wie Twitter vom Start-up zum Weltmedium wurde

Was als Mini-Blog begann, wurde zur Bühne für Politik und Propaganda. Eine Chronik, die zeigt, wie groß die Verantwortung digitaler Plattformen geworden ist.

Deutschlandfunk
Wir leben in einer Zeit #globaler Krisen, wie eben der von den USA geleugneten #Klimakrise. Die Bedrohung für die Ökosysteme der Erde und gerade auch der Menschheit, die nur Teil der Ökosysteme ist, durch diese Krisen ist manifest und immens. Selten in ihrer Geschichte war die Menschheit existenziell so stark bedroht wie heute. Das von mindestens zwei der drei Großmächte zugunsten fossiler Superkonzerne und Milliardäre betriebene geradezu kriminelle Leugnen der #Klimakrise ist katastrophal. 3/
Quindici Minuti in #Taranto ...
Südeuropäischer Stadtverkehr entspannt mich total. Hier der Link zum Video (won't probably work on Apple) :
http://www.feilner-it.net/files/VID_20251106_114520_web.mp4
#Verkehr #Großstadt #Globaler Süden #HonkHonk

#Globaler #Süden:

#US - #Regierung drängt #Staaten zur Zulassung von #Starlink

Hand in Hand versucht die US-Regierung und der #Satellitenanbieter #Starlink, das Unternehmen des #Regierungsberaters Elon #Musk im Globalen Süden weitflächig auf den Markt zu bringen. Dabei scheint der Rechtsaußen-Regierung jedes Mittel recht zu sein.

https://netzpolitik.org/2025/globaler-sueden-us-regierung-draengt-staaten-zur-zulassung-von-starlink/#netzpolitik-pw

Globaler Süden: US-Regierung drängt Staaten zur Zulassung von Starlink

Hand in Hand versucht die US-Regierung und der Satellitenanbieter Starlink, das Unternehmen des Regierungsberaters Elon Musk im Globalen Süden weitflächig auf den Markt zu bringen. Dabei scheint der Rechtsaußen-Regierung jedes Mittel recht zu sein.

netzpolitik.org
#Globaler #Krieg ❓🤔😡⬇️

Kumulierte Macht

Man darf zu dieser wenig ermutigenden Aufzählung ergänzen, dass der Trump-Regierung die militärisch stärksten Streitkräfte der Erde zur Verfügung stehen, die größte Volkswirtschaft der Welt, und dazu die mächtigsten Internetkonzerne des Planeten.
Welche kumulierte Macht dies in den Händen von libertären Antidemokraten bedeutet, die sich einen Dreck für Menschenrechte, soziale Gerechtigkeit oder Klimapolitik interessieren, lässt sich leicht ermessen;

Jetzt gilt es, ähnlich wie mit „Unteilbar“, dem Bündnis aus NGOs, Gewerkschaften und Initiativen von 2018, alle zu versammeln, die gegenwärtig in den unterschiedlichen Sektionen des zivilgesellschaftlichen Normalbetriebs vor sich hin agieren – von der Letzten Generation bis zu den Landfrauen. Für „eine kraftvolle, lebendige Reaktion gegen das Ungeheuerliche“, nämlich den Sieg der Menschenfeinde. Eine nächste Chance wird es nicht geben.

#Globaler #Rechtsruck #Faschismus
#AlleZusammenGegenDenFaschismus

https://taz.de/Trumps-Wiederwahl/!6049725/

Trumps Wiederwahl: 1933 lässt grüßen

Trumps Wiederwahl erinnert an 1933. Die Gleichgültigkeit der Anderen ließ die Nazis damals gewähren. Sie darf sich jetzt nicht wiederholen.

TAZ Verlags- und Vertriebs GmbH

Report-K

Das Symbolbild zeigt ein handgemaltes Zeichen der Bewegung Fridays for Future

Köln | Am morgigen 20. September 2024 ruft Fridays for Future Köln zur Teilnahme am globalen Klimastreik am Nachmittag in die Kölner Innenstadt auf. Zu einem Zeitpunkt wo die Hochwasserwellen noch durch den Osten Europas nach der verheerenden Vb Wetterlage rollen.

Die letzten Tage zeigten eindringlich welche verheerenden Auswirkungen der Klimawandel auf den Kontinent Europa haben. Dieser liegt uns bekanntlich am Nächsten. Aber auch auf dem afrikanischen Kontinent gab es in den vergangenen Tagen gewaltige Überschwemmungen. Etwa im Norden Nigerias oder den Sahelstaaten Mali, Niger, Tschad und Sudan. Die Uno spricht von mehr als 500 Menschen, die in durch die sintflutartigen Regenfälle und den daraus resultierenden Überschwemmungen ums Leben kamen. Eine Million Menschen seien in Afrika von den Fluten betroffen. In Nigeria wurde nach einem Dammbruch die Millionenstadt Maiduguri zu großen Teilen überflutet.

Der Zusammenhang ist eindeutig: Durch den Klimawandel wächst die Wahrscheinlichkeit von Extremwetterereignissen und sie treten ein. Es ist wärmer geworden. Die Meere, auch das Mittelmeer werden immer wärmer. Mehr Wasser kann verdunsten, die Luftfeuchtigkeit steigt. Die Folge: stärkere Niederschläge und Überschwemmungen. Und die Zahl der Extremwetterereignisse, die es schon immer gab, nimmt deutlich zu.

Der Klimastreik wurde vor den aktuellen Ereignissen angekündigt und setzte zwei Themenschwerpunkte. Einer bezieht sich auf die Stadt Köln und die Fragestellung der Verkehrswende. Ganz aktuell geht es um die Entscheidung zur Ost-West-Achse, also ob ein Tunnel gebaut werden soll oder die Stadtbahnen weiter oberirdisch fahren sollen.

Dazu positioniert sich Fridays for Future Köln: „Wir wollen gerne in Köln leben und möchten, dass unsere Stadt durch eine sozial-ökologische Transformation zum Klimaschutz beiträgt. Eine klimafreundliche Stadt gibt uns so viel Lebensqualität zurück und lässt uns nebenbei Teil der Lösung sein in der Klimakrise. Der großflächige Ausbau des ÖPNVs ist dabei essenziell. Wir sind vom von der Stadtverwaltung vorgeschlagenen Tunnelplan auf der Ost-West-Achse nicht überzeugt – bis 2035 sollen sowieso 2/3 aller Autos die Stadt verlassen. Dann ist oberirdisch genug Platz für klimafreundlichen ÖPNV. Wegen der hohen Kosten sowie die jahrelange große Baustelle, die schlechte Klimabilanz und die schlechte Planbarkeit eines Tunnelprojekts in Köln glauben wir, dass Köln primär auf oberirdische Busse und Bahnen setzen sollte.“

Der zweite Themenschwerpunkt war die Gasförderung vor Borkum und damit die Erschließung weiterer fossiler Brennstoffe. Die Klimaaktivist:innen lehnen eine neue Gasförderung ab und fordern ein Ende des fossilen Zeitalters. Die Demonstration beginnt am 20. September 2024 um 16 Uhr auf der Komödienstraße. Dort soll es Reden zum Auftakt geben. Von dort wird es nach Nippes zum Wilhelmplatz gehen, wo die Demonstration um 18 Uhr mit einem Straßenfest enden soll.

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https://www.bachhausen.de/morgen-ist-globaler-klimastreiktag-in-koeln/

#globaler #klimastreiktag #morgen

Morgen ist globaler Klimastreiktag in Köln - Report-K

Report-K ist die Internetzeitung von Köln und berichtet aus Köln, NRW, Deutschland und der Welt.

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Termine

Globaler Elektroschrottberg ist auf 45 Millionen Tonnen angewachsen

Im Vergleich zu 2014 hat sich die Menge weggeworfener Elektrogeräte 2016 weltweit um acht Prozent vergrößert, nur rund 20 Prozent davon wurden recycelt. Auf das Konto von Deutschland gehen 1,9 Millionen Tonnen Elektromüll.