Falls hier #Jemand noch jemand™️ kennt, der glaubt, dass man unser #Gasnetz auf #Wasserstoff umrüsten kann, oder dass dieser Energie-Champagner die Lösung für irgendetwas ist:

https://www.youtube.com/watch?v=FFycwArDE68&t

Neue Studie zeigt: So schädlich ist Wasserstoff wirklich!

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@sixtus Die #Heizungspläne sind eine Blendgranate, denn faktisch machen auch sie neue Gasheizungen ab 2029 unmöglich: Eine neue #Gasheizung soll nur dann möglich sein, wenn sie mit einem immer höheren "grünen" Gasanteil befeuert wird - wenn also das gesamte (!) #Gasnetz diesen wachsenden "grünen" Gasanteil enthält. Kein #Versorger kann das garantieren, da es diese dann nötigen Mengen an "grünem" Gas niemals geben wird (oder sie sinnvoller verbraucht werden: #Industrie). Ergo: Einbau unmöglich.
Abschied vom Gasnetz: Zielbild klar, Weg umstritten

Die Klimaneutralität zwingt Gasnetzbetreiber zum Handeln. Wichtig sei eine integrierte Planung, so der Tenor einer Diskussionsrunde des Umweltinstituts München. Sonst drohen hohe Kosten und soziale Verwerfungen.

ZFK – Zeitung für kommunale Wirtschaft

Fraunhofer-Studie: Fehlende Gasnetzplanung könnte Haushalte bis zu 4.000 Euro im Jahr kosten
https://www.ifam.fraunhofer.de/de/Presse/fraunhofer-studie-fehlende-gasnetzplanung.html

#gasnetzausstieg #gasnetz #energiewende
Gerade jetzt ist eine ehrliche Kommunikation mit den Bürgern nötig wenn zur Mitte des nächsten Jahrzehntes Gasnetze außer Betrieb genommen werden.
Eine Gasheizung hat eine Lebensdauer von ca. 15 Jahren. Wer sich also jetzt eine Gasheizung einbaut der wirft Geld zum Fenster heraus.
Aber ich denke mal für viele ist dann Habeck schuld...

Fraunhofer-Studie: Fehlende Gasnetzplanung könnte Haushalte bis zu 4.000 Euro im Jahr kosten

Wer jetzt noch in eine Gasheizung investiert, muss bis 2045 mit 3.000 bis 4.000 Euro mehr Kosten im Jahr rechnen, allein durch steigende Netzkosten. Das zeigt eine neue Studie des Fraunhofer-Institut für Fertigungstechnik und Angewandte Materialforschung IFAM im Auftrag des Umweltinstitut München. Um hohe Kosten abzumildern, müssen Städte und Stadtwerke den Ausstieg aus den Gasnetzen frühzeitig planen und Haushalte Quartier für Quartier vom Gas auf erneuerbare Wärme umstellen, so die Studie.

Fraunhofer-Institut für Fertigungstechnik und Angewandte Materialforschung IFAM
@egghat Der Artikel beschreibt sehr gut das aktuelle Dilemma:
Wir schaffen bis 2045 heizen und kochen mit Methan (Erdgas, Biogas) ab und machen die wesentlichen Teile a) mit Strom oder b) mit H2.
Um ersten Fall wird das Gasnetz nicht mehr benötigt. Dafür scheint das BMWE nun vorzusorgen.
Interessant ist im Artikel indirekt zu lesen, dass sich die Verarbeitung ohne EEG-Subvention nicht zu lohnen scheint.
#Biogas #Erdgas #Gasnetz

Also ein Abbau der Gasnetze ab Mitte des nächsten Jahrzehnts macht schon Sinn - Gaserzeuger abhängen... müsste man nochmal drüber nachdenken. Hier wird es wohl interessant wie Nachhaltig sich das Gas herstellen lässt und was hier auf Dauer wirtschaftlich ist

#energiewende #biogas #gasnetz #reiche #gasnetzausstieg

Allerdings benötigen wir über 15%unserer landwirtschaftlichen Nutzfläche um Mais und co fürs Biogas anzubauen. Das Biogas wird nämlich nicht nur aus Gülle gemacht sondern eben auch aus einem hohen Anteil aus Pflanzen die mit Nahrungsmittel oder Futtermittel Konkurrenz sind.
Die Gülle gibt es auch nur da wir eine nicht besonders ökologische Viehwirtschaft haben...

#energiewende #biogas #gasnetz #gasnetzausstieg

"Das Gasnetz ist die beste Infrastruktur"

Die Stadtwerke Feuchtwangen stellen sich neu auf, um flexibler investieren zu können. Bei der Dekarbonisierung der Wärme spielt Biomethan eine große Rolle.

Heizen mit #Erdgas wird in absehbarer Zeit extrem teuer werden. Weil immer weniger Menschen das #Gasnetz nutzen, steigen die #Netzentgelte. In den nächsten 20 Jahren könnten sie sich nach einer aktuellen Studie verzehnfachen. Die Kommunen müssen darum bereits jetzt die rechtzeitige Stilllegung der Gasnetze planen.
https://taz.de/Heizen-mit-Gas-kuenftig-viel-teurer/!6136683/
Heizen mit Gas künftig viel teurer: Kosten für Netze werden massiv steigen

Wer 2045 noch mit Gas heizt, wird sehr viel dafür zahlen, so eine Studie. Wegen der sinkenden Kundenzahl steigen die Gebühren für die Netznutzung.

TAZ Verlags- und Vertriebs GmbH
"Wir nennen sie unseren Dunkelflaute-Killer"

Die Stadtwerke Mühlacker setzen auf eine reversible Brennstoffzelle, die Strom in Methan und Methan wieder in Strom umwandelt. Geschäftsführer Roland Jans erklärt im ZfK-Interview, wie die Technologie Regelenergie liefert, Wirtschaftlichkeit schafft und den Ausbau erneuerbarer Energien unterstützt.