United Against Racism Oldenburg on Instagram: "In den letzten Wochen wurden in Oldenburg mehrere rassifizierte sowie migrantisierte Menschen Opfer rechter Gewalt. Diese Übergriffe sind nur ein kleiner Ausschnitt dessen, was tagtäglich in Deutschland passiert. Solche Angriffe sind ein alarmierendes Zeichen für den zunehmenden Hass. Wir stellen uns gegen jegliche Form von Gewalt. Ob Sexismus, Queerfeindlichkeit, Transfeindlichkeit, Ableismus, Rassismus, Antisemitismus: Wir können und dürfen nicht still sein! Deshalb rufen wir Euch alle dazu auf, am Mittwoch, den 28.08.24, um 18 Uhr am Oldenburger Stadthafen gemeinsam auf die Straße zu gehen. Lasst uns gemeinsam solidarisch ein Zeichen gegen Rassismus und jegliche Gewalt setzen. Hier ist kein Platz für Hass. Bringt Familie, Freund*innen und Nachbar*innen mit. Jede Person zählt!"

342 likes, 5 comments - unitedagainstracism.oldenburg on August 24, 2024: "In den letzten Wochen wurden in Oldenburg mehrere rassifizierte sowie migrantisierte Menschen Opfer rechter Gewalt. Diese Übergriffe sind nur ein kleiner Ausschnitt dessen, was tagtäglich in Deutschland passiert. Solche Angriffe sind ein alarmierendes Zeichen für den zunehmenden Hass. Wir stellen uns gegen jegliche Form von Gewalt. Ob Sexismus, Queerfeindlichkeit, Transfeindlichkeit, Ableismus, Rassismus, Antisemitismus: Wir können und dürfen nicht still sein! Deshalb rufen wir Euch alle dazu auf, am Mittwoch, den 28.08.24, um 18 Uhr am Oldenburger Stadthafen gemeinsam auf die Straße zu gehen. Lasst uns gemeinsam solidarisch ein Zeichen gegen Rassismus und jegliche Gewalt setzen. Hier ist kein Platz für Hass. Bringt Familie, Freund*innen und Nachbar*innen mit. Jede Person zählt!".

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@botNdrHamburgNews Und was ist mit einem Verbot von rassistischen Gesängen? Eine Zero-Tolerance-Policy gegen diskriminierende Anfeindungen? Lebenslanges Stadionverbot für verbotene Armbewegungen á la drittes Reich?
#niewiederistjetzt #keinFussballdenFaschisten
#fckafd #demokratiebewahren #fightrascim #fightnzs #Menschlickeit

Morgen findet um 18:00 Uhr ein Vortrag „#Europa auf dem Weg nach rechtsaußen?!“ mit Fabian Virchow im Neues Gymnasium Oldenburg statt.

„In zahlreichen europäischen Staaten sind inzwischen populistische oder extrem rechte Parteien an Regierungen beteiligt und nutzen dies, um eine arbeitnehmendenfeindliche Politik zu machen und demokratische Kontrolle der Regierenden strukturell zu erschweren. Auch bei der Wahl zum Europäischen Parlament ist mit einem Stimmenzuwachs für extrem rechte Parteien zu rechnen. Der Vortrag verdeutlicht die strukturellen Angriffe auf die Demokratie, die von rechtsaußen zur Machtsicherung vorgenommen werden und gibt einen Ausblick auf die Auswirkungen, die eine gestärkte Rechtsaußen-Fraktion im Europäischen Parlament haben würde.

Die Teilnahme an der Veranstaltung ist kostenfrei. Um Anmeldung auf der Website der Kooperationsstelle Hochschule-#Gewerkschaften wird gebeten unter https://uol.de/kooperationsstelle/veranstaltungen

#ol3005 #oldenburg #antidiskriminierung #antifa #antifaschismus #eu #europawahl #fightfascism #fightrascim #gesellschaft #gewerkschaft #gewerkschaftsarbeit #niedersachsen #politics #politik #rechtsextemismus

Veranstaltungen // Universität Oldenburg

Am 20.05.2024 startet um 19:30 Uhr der offene antifaschistische Treff (OAT) im @AlhambraOl .

Bildet euch, bildet andere, bildet Banden!

„Steigender #antisemitismus : Ein Anschlag auf die Synagoge in #oldenburg , Schmiererreien am #alhambra und dem Jüdischen Friedhof und auch verbale und körperlichen Angriffe (so zum Beispiel vor einer Woche an der @uni.oldenburg ). Gleichzeitig erleben wir, wie viele linke Gruppen sich zunehmend antisemitisch positionieren. Diese Entwicklung betrachten wir (immer weiter) zunehmend mit Besorgnis.

Parallel (aber auch im Zusammenspiel) zu diesen Entwicklungen findet aktuell der #europawahl:kampf statt. In diesen zeigt sich, dass der #rechtsruck weiter fortläuft und der Staat schaut zu. Etablierte Parteien, wie CDU und FDP untertützten diesen.

Letzten Donnerstag wurde Andreas Paul von der extrem rechten #noafd in Oldenburg zu einer Podiumsdiskussion eingeladen – ein Skandal – aber leider einer, der uns nicht wundert. Gerade aus Parteien wie der CDU wurde dieses Vorgehen so weitesgehend unterstützt – kein Wunder, bei einem von #rassismus nur so triefendem Wahlprogramm und der Tatsache, dass aus der eigenen Partei selber Mitglieder*innen aktive Teile von rechtsextremen Netzwerken sind und gemeinsam mit der AfD Massenvertreibungsaktionen planen. (siehe Bericht von Correctiv)

Antisemit*innen und #nonazis mögen sich sicher fühlen und auf dem Weg zum Erfolg. Aber so ist dem nicht, jedenfalls nicht mit uns:

Schließ dich uns an und werde #antifa:schistisch aktiv gegen diese ganze „Nazischeiße!““

#ol2005 #antidiskriminierung #antifaschismus #fightantisemitism #fightfascism #fightrascim #gesellschaft #niedersachsen #oat #politics #politik #rechtsextemismus

Am 14.05.2024 findet um 19:00 Uhr ein Vortrag „Die Europa-Konzeption der Neuen Rechten und das Europa-Wahlprogramm der AfD“ mit Ralf Beduhn in dem KinOLaden des Werkstattfilm in #Oldenburg statt.

„Die #eu muss sterben, damit #europa leben kann.“ Diese Parole Björn Höckes deutet den europapolitischen Kurs der Neuen Rechten und somit der #noafd an.

Man ist keineswegs „europafeindlich“, wie vielfach vermutet wird, sondern man tritt für eine völlig andere institutionelle und kulturelle Ausrichtung des europäischen Raums ein.

Welche Zielstellungen werden verfolgt, weshalb wird die EU massiv abgelehnt? Und: Wie schlägt sich dies im aktuellen Europawahlprogramm der im Kern faschistischen AfD nieder und welche spezifischen wirtschaftspolitischen und ökologischen Unsinnigkeiten fordert die AfD darüber hinaus?

Veranstalter:in: Regionalgruppe „Courage gegen Rechts“ mit Unterstützung durch den Kreisverband-Stadt der GEW

© Werkstattfilm

#ol1405 #antidiskriminierung #antifa #antifaschismus #europawahl #fightfascism #fightrascim #gesellschaft #gewerkschaft #gewerkschaftsarbeit #niedersachsen #politics #politik #rechtsextemismus

Morgen findet um 18:00 Uhr eine Podiumsdiskussion „Gegen jede Normalisierung – Aktuelle Entwicklungen am rechten Rand“ mit Andrea Röpke und Jan Krieger im IBIS statt.

„Der Flüchtlingsrat Niedersachsen lädt in Kooperation mit dem Verein Niedersächsischer Bildungsinitiativen e.V. (VNB) und IBIS e.V. in #oldenburg zu der Veranstaltung „Gegen jede Normalisierung – Über aktuelle Entwicklungen am rechten Rand“ ein. Die Diskussion findet am Donnerstag, den 22.02.2024 von 18.00 – 20.00 Uhr bei IBIS – Interkulturelle Arbeitsstelle e.V. in der Klävemannstraße 16, 26122 Oldenburg statt.

Veranstaltungsanlass ist das Erstarken eines rassistischen Diskurses in der bundesdeutschen Gesellschaft. „Wir beobachten schon lange, dass sich die Grenze des Sagbaren immer mehr verschiebt. Was zuvor als rassistisch galt, ist mittlerweile salonfähig. Das haben wir unter anderem im Rahmen der Diskussion um die Aufnahme von Geflüchteten im Sommer 2023 beobachtet. Dieser Diskursverschiebung folgen besorgniserregende Taten“, erläutert die Mitorganisatorin von IBIS e.V., Ina Göken. Zu ihnen gehören auch verfassungsrechtlich problematische Gesetzesverschärfungen und Angriffe auf das Asylgrundrecht.

Die Podiumsdiskussion will ein Zeichen „gegen jede Normalisierung“ der aktuellen rassistischen Entwicklungen setzen. An ihr nehmen Andrea Röpke (Politologin und mehrfach ausgezeichnete freie Journalistin mit dem Themenschwerpunkt #Rechtsextremismus ) und Jan Krieger von der Mobilen Beratung Niedersachsen gegen Rechtsextremismus für Demokratie teil. Die Journalistin Josepha Zastrow begleitet das Gespräch moderierend.

Die Veranstaltung soll dazu beitragen, dass Menschen, die sich für eine offene #migrationsgesellschaft einsetzen, zusammenkommen. Sie soll den Austausch derjenigen voranbringen, die sich gegen #rassismus in unserem Land engagieren.“

#ol2603 #antidiskriminierung #antifa #antifaschismus #fightfascism #fightrascim #gesellschaft #niedersachsen #politics #politik #solidarität

Am 22.02.2024 findet um 18:00 Uhr eine Podiumsdiskussion „Gegen jede Normalisierung – Aktuelle Entwicklungen am rechten Rand“ mit Andrea Röpke und Jan Krieger im IBIS statt.

„Der Flüchtlingsrat Niedersachsen lädt in Kooperation mit dem Verein Niedersächsischer Bildungsinitiativen e.V. (VNB) und IBIS e.V. in #oldenburg zu der Veranstaltung „Gegen jede Normalisierung – Über aktuelle Entwicklungen am rechten Rand“ ein. Die Diskussion findet am Donnerstag, den 22.02.2024 von 18.00 – 20.00 Uhr bei IBIS – Interkulturelle Arbeitsstelle e.V. in der Klävemannstraße 16, 26122 Oldenburg statt.

Veranstaltungsanlass ist das Erstarken eines rassistischen Diskurses in der bundesdeutschen Gesellschaft. „Wir beobachten schon lange, dass sich die Grenze des Sagbaren immer mehr verschiebt. Was zuvor als rassistisch galt, ist mittlerweile salonfähig. Das haben wir unter anderem im Rahmen der Diskussion um die Aufnahme von Geflüchteten im Sommer 2023 beobachtet. Dieser Diskursverschiebung folgen besorgniserregende Taten“, erläutert die Mitorganisatorin von IBIS e.V., Ina Göken. Zu ihnen gehören auch verfassungsrechtlich problematische Gesetzesverschärfungen und Angriffe auf das Asylgrundrecht.

Die Podiumsdiskussion will ein Zeichen „gegen jede Normalisierung“ der aktuellen rassistischen Entwicklungen setzen. An ihr nehmen Andrea Röpke (Politologin und mehrfach ausgezeichnete freie Journalistin mit dem Themenschwerpunkt #Rechtsextremismus ) und Jan Krieger von der Mobilen Beratung Niedersachsen gegen Rechtsextremismus für Demokratie teil. Die Journalistin Josepha Zastrow begleitet das Gespräch moderierend.

Die Veranstaltung soll dazu beitragen, dass Menschen, die sich für eine offene #migrationsgesellschaft einsetzen, zusammenkommen. Sie soll den Austausch derjenigen voranbringen, die sich gegen #rassismus in unserem Land engagieren.“

#ol2202 #antidiskriminierung #antifa #antifaschismus #fightfascism #fightrascim #gesellschaft #niedersachsen #politics #politik #rechtsextremismus #solidarität

Erinnern heißt Kämpfen! Kein Vergessen! Kein Vergeben!

Am 19.02.2024 startet um 17:30 Uhr eine Mahnwache „4 Jahre Hanau“ von United Against Racism Oldenburg in #Oldenburg.

„Am 19.02.2024 jährt sich der rassistische Terroranschlag in #Hanau zum vierten Mal. Zu diesem Anlass wollen wir gedenken. Dafür werden wir am 19.02.24 ab 17:30 eine Mahnwache am Julius-Mosen-Platz in Oldenburg abhalten. Dabei wird es Infos, Austausch und Tee geben.

Im Anschluss an die Mahnwache werden wir außerdem noch einen Film im cine-k zeigen. Dort könnt ihr entweder direkt zu 20 Uhr hinkommen oder zusammen mit uns gemeinsam von der Mahnwache zum cine-k spazieren. Mehr Infos zum Film bald hier.

Lasst uns zusammen dafür einstehen, dass die Namen, Gesichter und Geschichten der Ermordeten niemals vergessen werden!
#SayTheirNames

In Gedenken an:
Ferhat Unvar
Hamza Kurtović
Said Nesar Hashemi
Vili Viorel Păun
Mercedes Kierpacz
Kaloyan Velkov
Fatih Saraçoğlu
Sedat Gürbüz
Gökhan Gültekin
und alle Betroffenen rassistischer, antisemitischer und rechter Gewalt...“

#ol1902 #1902hanau #hanauistüberall #antidiskriminierung #antifa #antifaschismus #erinnernheißtverändern #fightfascism #fightrascim #gesellschaft #keinvergeben #keinvergessen #niedersachsen #neverforget #niemalsvergessen #niewieder #politics #politik #rassismus #rechtsextremismus #solidarität

Seebrücke Oldenburg (@[email protected])

Attached: 1 image Wir unterstützen den Aufruf für eine Gedenkdemonstration in Oldenburg: 3 Jahre Hanau - 3 Jahre kämpfen für Aufklärung und politische Konsequenzen 19.02.2023 14:00 Uhr Bahnhofsplatz Oldenburg Den Aufruf teilen wir hier: „3 Jahre Hanau - 3 Jahre kämpfen für Aufklärung und politische Konsequenzen Am 19.02.2023 jährt sich der rassistische Terroranschlag von Hanau zum dritten Mal. Auch in diesem Jahr wollen wir in Oldenburg die Forderungen der unermüdlich kämpfenden Angehörigen und Familien laut auf die Straße tragen und gleichzeitig den ermordeten Menschen gedenken. Wir klagen an, dass eine angemessene Aufklärung der Tatnacht immer noch auf sich warten lässt. Es ist ein Skandal, dass die Angehörigen so im Stich gelassen werden und selbst um jede Unterstützung und Anerkennung kämpfen müssen. Und wir sehen es als erwiesen an, dass die akute Gefahr durch den Vater des Attentäters vor Ort nicht gebannt ist. Es gibt nicht genug Demoschilder, um zu formulieren, welches staatliche und polizeiliche Versagen in Hanau stattfand und stattfindet. Informieren könnt ihr Euch hierzu bei der Initiative 19. Februar, die sich ausführlich damit beschäftigt. Außerdem klagen wir den in Deutschland vorherrschenden gesellschaftlichen, strukturellen und institutionellen Rassismus an. Denn Gewalt gegen als anders markierte Menschen ist in Deutschland kein Einzelfall, sondern tief in den Köpfen und Strukturen dieses Landes verankert. Egal ob Alltagsrassismus, rassistische Äußerungen von Spitzenpolitiker*innen oder menschenunwürdige Lebensbedingungen für Geflüchtete. Die Liste der Auswirkungen auf die Realität rassifizierter Menschen ist lang. Lasst uns deshalb zusammen gegen rassistisches Gedankengut kämpfen, das diese Gewalt erst erzeugt und stabilisiert. Bildet, positioniert und engagiert Euch gegen Rassismus! Wir rufen daher am 19.02.2023 um 14:00 Uhr zu einer Demonstration und Gedenkveranstaltung vom Bahnhofsplatz Oldenburg bis zur Gedenkwand am Alhambra auf. Ebenso rufen wir Euch auf, überall, wo ihr erinnern und gedenken möchtet, kleine und große Gedenkorte mit Kerzen, den Porträts der ermordeten Menschen, den politischen Forderungen oder was Euch sonst einfällt, zu errichten. Wir freuen uns über eine kurze Nachricht, wo das Gedenken und der Widerstand gegen die gegenwärtige rassistische Praxis in Behörden und in der Politik zu finden sein wird. Wir sind laut, wir sind mit Euch, wir sind Hanau. Erinnern heißt Kämpfen! Kein Vergessen! Kein Vergeben! In Gedenken an: Ferhat Unvar Hamza Kurtović Said Nesar Hashemi Vili Viorel Păun Mercedes Kierpacz Kaloyan Velkov Fatih Saraçoğlu Sedat Gürbüz Gökhan Gültekin und alle Betroffenen rassistischer und rechter Gewalt... Unterstützt wird der Aufruf von: ALSO e.V., Animal Rebellion Oldenburg, Antidiskriminierungsstelle Niedersachsen bei IBIS e.V., Antifa Jugend, Arbeitskreis Koloniale Kontinuitäten, Bittersweet Kollektiv, cine k, decOLonize Oldenburg e. V., Autonomes Feministisches Referat Uni Oldenburg, Fridays for Future Oldenburg, IBIS e.V., Infoladen Roter Strumpf, Medienbüro Oldenburg e.V., Rote Hilfe Oldenburg, Seebrücke Oldenburg, tantifa-autonome feminist*innen, United Against Racism Oldenburg, WeMigrants, Wildwasser Oldenburg, Women Defend Rojava Oldenburg“

kolektiva.social

Erinnern heißt Kämpfen! Kein Vergessen! Kein Vergeben!

„Am 19. Februar jährt sich der Anschlag von Hanau zum dritten Mal. Das Kinder- und Jugendparlament, der Türkische Arbeiterverein und wir rufen aus diesem Anlass dazu auf, die geistige Saat, die diese Untat ermöglichte, in #Delmenhorst zu bekämpfen. Am 18. Februar führen wir deshalb eine Mahnwache in der Delmenhorster Innenstadt in der Nähe von C&A von 11.00-12.00 Uhr durch, um der Opfer rechtsextremer Gewalt zu gedenken. Die Namen der Menschen, die an diesem Tag ihr Leben verloren, dürfen nicht vergessen werden: Gökhan Gültekin, Sedat Gürbüz, Said Nesar Hashemi, Mercedes Kierpacz, Hamza Kurtović, Vili Viorel Păun, Fatih Saraçoğlu, Ferhat Unvar und Kaloyan Velkov.

Über eure Teilnahme würden wir uns sehr freuen, um ein klares Zeichen gegen Rechte Gewalt zu setzen!“

„Dazu passend der lesenswerte Bericht zu rechtsextremen Bewegungen im Delmenhorster Umland, der bewusst macht, dass auch in unserer direkten Nähe: Antifaschistischer Jahresbericht 2022 (1): #Ganderkesee: https://16voll.noblogs.org/post/2023/01/31/antifaschistischer-jahresbericht-2022-1-ganderkesee/“

#del1802 #1902Hanau #Hanau #Hanauistüberall #Antifa #Antifaschismus #erinnernheißtverändern #fightfascism #fightrascim #keinvergeben #keinvergessen #neverforget #niemalsvergessen #politics #Politik #Rassismus #Rechtsextremismus #Solidarität

Antifaschistischer Jahresbericht 2022 (1): Ganderkesee – Antifaschistische Vernetzung Oldenburger Land